Drieghan-Reise 287

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    • Drieghan-Reise 287

      Eine große Gruppe an Abenteurern ist zu Beginn des Jahres 287 zu einer mehrwöchigen Reise nach und durch Drieghan aufgebrochen. Unter ihnen befinden sich:


      Legende für eingefügte Karten
      • Blauer Weg: bereits zurückgelegter Weg
      • Oranger Weg: Weg des Reisetages
      • Rote Pins/Beschriftung: Lagerplätze
      • Weiße Pins/Beschriftung: Städte/Orte, die auch auf der IC-Karte verzeichnet sind


      Inhaltsverzeichnis
      "Japan ist ein wenig so wie Österreich: da hast du erstens das Meer..." 8o

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    • Tag 1


      Mit sehr matten Gesichtern und entsprechender Schweigsamkeit erscheinen einige Mitreisende zu der ansehnlichen Gruppe, die in ihrem Umfang den einen oder anderen Blick auf sich zieht. Siebzehn Leute, einige mehr, einige weniger bekannt in Velia, bereiten sich auf eine scheinbar länger dauernde Reise vor. Die beiden Wagen, Zweispänner mit einer soliden, wetterfesten Plane, die gerade noch mit letzten Vorräten beladen werden begleitet von sieben Berittenen. Igor Bartali persönlich wurde gesehen, wie er mit der Walküre Teleniel Ceos und der unter „Susi Sommerwind“ bekannten Frau ein Gespräch führte und dann mit einem glücklichen Lächeln wieder an seinen Lieblingsplatz zurückkehrt. Die Kinder des Waisenhauses scharen sich um Tabea Odorikage und sprechen aufgeregt mit dem Mädchen, das selbst mit glücklich geröteten Wangen aufgeregt spricht. Einige der Wachen Velias helfen beim Beladen der Wagen, und verabschieden sich dann von ihrer rothaarigen Vorgesetzen Serania Kendall. Sogar einige Mitarbeiter des Lusthauses „zur tanzenden Möwe“ wurden gesehen wie sie den alten Hausmeister Onizuca verabschieden. Dabei auch drei junge Damen, eine davon die nicht gänzliche unbekannte Valencianerin und der unter den Damen der Stadt stets als charmant bekannte Thaladrian. Ebenso unter den verabschiedenden ist die Familie Ferres zu finden.

      Der Tross setzt sich langsam in Bewegung und folgt der Straße aus Velia durch die winterliche Landschaft in Richtung Heidelpass. Der warme Atem der Pferde begleitet in kleinen Nebelschwaden die Reisegruppe, die dank der beiden mitreisenden Walküren Teleniel Ceos und Talasha Odorikage von allzu aufwendigen Zolluntersuchungen verschont blieben. Unter dem fröhlichen Lärm der mitreisenden Kinder, sehr zur Missgunst der vom Vortag etwas Lädierten, ist gegen Mittag die Stadt Heidel mit ihrer majestätischen Trutzburg zu sehen, die der Trupp passiert und sich in Richtung der dampfenden Moore Südserendias bewegt. Die Wege und Straßen sind angefroren. Fest aber ein wenig matschig.

      Das Hauptwachlager passiert die Gruppe, mit einigen warnenden, etwas kühleren, Worten des Kommandanten die Wege nicht zu verlassen an die Walküren, ebenfalls ohne Schwierigkeiten. Die Wege sind fest aufgrund der kühlen Temperaturen und der Schnee über den Sümpfen nur eine dünne Decke auf den Gräsern.

      Die Stadt Glisch thront über einem Hügel über den Sümpfen und das nasskalte Wetter, das der Inbegriff des Wortes „Rheuma“ zu sein scheint, spiegelt sich in der Herzlichkeit der Leute wieder. Die Pferde wurden am Stall abgestellt und die Wagen gegen eine Gebühr bewacht in einen Unterstand, mit der Nachricht, dass wenn der Boden aufweicht, man die Wagen selbst herausziehen müsse. Die Unterkunft ist ein besserer Schlafsaal mit trockenen Betten und nicht unbedingt luxuriöser Einrichtung.
      Trotz allem ruft das Ziel Drieghan die Reiselust in den Gemütern der (meisten) Reisenden als gegen Abend die Unterkunft bezogen, und die erste Station der Reise erreicht ist.

      Am ersten Tag führte die Reise nach einem großen Abschied in Velia über Heidel bis nach Glisch. Da die Straßen und Wege zwischen den Städten viel genutzt werden, kam die Gruppe trotz des Winters flott voran und erreichte in den frühen Abendstunden ihr Reiseziel. Während ein Teil der Gruppe die Wärme der Unterkunft vorzog und das Gepäck und Vorräte verstaute, sowie in der Taverne das Essen bestellte und zur Unterkunft brachte, machte sich ein anderer Teil auf, Glisch zu erkunden. Ein Rundgang durch die Stadt führte unter anderem zu einer Holzbrücke, von der aus man den Zwilling sehen konnte: das alte Glisch. Es wurden Geschichten über die alte Stadt und das Sumpfland rund um Glisch ausgetauscht. Es gab sogar eine kleine Schneeballschlacht.
      "Japan ist ein wenig so wie Österreich: da hast du erstens das Meer..." 8o

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    • Tag 2


      Vor dem Frühstück besuchten einige der Abenteurer die Kirche von Glisch. Nach der ersten Mahlzeit des Tages wurde alles wieder zusammengepackt und der zweite Abschnitt der Reise begann. Der Weg führte dieses Mal aus Glisch heraus zum Südwesttor mit dem Ziel, Drieghan zu erreichen. Kurz nach Mittag wurde das Westtor von Serendia passiert. Der Weg wurde zunehmend schwerer befahr- und begehbar. Zwei Stunden später, schlug das Wetter um.


      Wie aus dem Nichts pfeift ein Wind über die Berge und bringt dicke Wolken und Schneefall. Die Sicht wird schlechter, die Temperaturen sinken auf fünf Grad unter dem Gefrierpunkt. Das eigentliche Ziel, das Holzfällerlager Dormann zu erreichen, wird bei dieser Witterung unmöglich und so muss die Gruppe anhalten und an Ort und Stelle lagern.

      Zurückgelegte Route:


      Geschehnisse am Abend:
      Nachdem die Zelte aufgebaut waren, kümmerten sich Lizza, Sayori und Talasha um Holz. Thelesa und Yuuki sind losgezogen, um etwas Essbares zu jagen, während der Rest im Lager blieb und dort mit den Vorbereitungen weitermachte. Unter anderem wurden die Hitzesteine auf die Zelte aufgeteilt, sodass niemand in der Nacht frieren muss und der große Kessel wurde vom Wagen abgeladen.

      Thelesa und Yuuki erlegten einen Hirsch und entdeckten, dass in der Nähe eine Lawine abgegangen war und diese für das grollende Geräusch zuvor sorgte. Lizza, Sayori und Talasha kamen mit Holz und einem erlegten Wildschwein-Eber wieder zurück. Die Tiere wurden ausgenommen und zerteilt. Das Wildschwein anschließend auf Spießen über dem Feuer gegrillt, das Hirschfleisch als Proviant hergerichtet. Währenddessen suchten Teleniel und Minuial die umgehenden Hänge ab, um festzustellen, ob für das Lager auch eine Gefahr durch Lawinen bestand. Doch glücklicherweise sorgte ein ausreichender Baumbestand für entsprechenden Schutz.

      Die erste Nachtwache hielten Teleniel und Yuuki, die zweite Nachtwache Hibiki, Serania und Siriaka.
      "Japan ist ein wenig so wie Österreich: da hast du erstens das Meer..." 8o
    • Tag 3


      Am Morgen wurden die Reisenden mit einem strahlenden Sonnenschein in einer bezaubernden Winterlandschaft begrüßt. Es wurde ein einfaches Frühstück aus Brot und den Resten des Abendessens vorbereitet und anschließend das Lager wieder abgebaut. Durch den tiefen Schnee kam die Gruppe zwar nur langsam voran, doch das Tagesziel, das Holzfällerlager Dormann, ist nicht weit entfernt. So kamen sie bereits am frühen Nachmittag an.

      Zurückgelegte Route:


      Geschehnisse am Abend:
      Die drei Betten wurden verlost: je zwei Personen würden sich ein Bett teilen, der Rest in den Schlafsäcken auf Heu am Boden schlafen. Thelesa und Onizuca verzichteten freiwillig und stellten ihr Zelt auf. Es stellte sich heraus, dass es auch einen Austausch nach der Verlosung gab, denn nicht alle, die ein Bett gezogen haben, lagen am Ende auch in einem.

      Onizuca bereitete aus dem Hirsch vom Vortag, einigen Gewürzen und einer Flasche von Teleniels Wein ein Abendessen zu. Währenddessen brachen Minuial, Sayori, Siriaka, Talasha und Yuuki auf, um die von Hr. Dormann vermisste Denise zu finden, als Gefallen für die Unterkunft. Es stellte sich heraus, dass es sich dabei um eine schwarze Katze handelt, die auf einem Baum geflüchtet war. In einer mutigen Kletteraktion rettete Yuuki das Tier und sie wurde zurückgebracht. Dabei zog sie sich ein aufgeschürftes Knie und ein paar Kratzer im Gesicht zu.
      "Japan ist ein wenig so wie Österreich: da hast du erstens das Meer..." 8o
    • Tag 4


      Kanade und Nassaria bewachten über Nacht die beiden Wagen mit der Ausrüstung, da das meiste ja nicht benötigt wurde und beide während der Weiterreise auf dem Wagen schlafen könnten. In der Früh stellt sich heraus, dass wohl beide nicht mehr gänzlich nüchtern sind. Nach dem Frühstück machen sich die Reisenden bereits, die benutzen Habseligkeiten einzupacken und aufzubrechen. Das nächste Ziel ist das Gervishgebirge.

      Geschehnisse am Tag
      Nachdem fast alle Habseligkeiten auf die Wagen geladen und auf den Pferden verschnürt worden waren, stellte sich heraus, dass die Werkzeugkiste und das Bierfass fehlten. Sayori, Talasha und Kanade machten sich gemeinsam mit dem Holzfällerburschen Harry auf, das Vermisste wiederzufinden. Die Werkzeugkiste tauchte wieder auf, das Bierfass blieb verschwunden. Von Herrn Dormann, dem Lagerverwalter wurde ein fass Leithbier, das am Nachmittag eintreffen sollte, als Kompensation versprochen. Daraufhin wurde entschieden, noch einen Tag im Holzfällerlager zu verbringen. Minuial, Siriaka, Talasha und Yuuki nutzen den Rest des späten Vormittags und des Nachmittags um einen Aussichtspunkt zu besuchen, der sich nahe des Lagers im Wald befand.

      Noch einmal wurden die Betten verlost und Abendessen zubereitet, wobei darauf geachtet wurde, das Abgeladene gering zu halten um morgens früh aufbrechen zu können. Diesmal wurde auch auf erwachsene Wachen zurückgegriffen.
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    • Tag 5


      Noch recht früh bricht die Reisegruppe an diesem weiteren angenehmen aber nebeligen Wintertag auf und in Richtung Gervishgebirge zu reisen. Der Nebel wird dichter und fast schon greifbar während sich der Zug aus Reitern, Wagen und Wanderern auf dem Weg am Fluss entlang bewegt. Dementsprechend langsam ist auch die Geschwindigkeit.
      Gegen Mittag lockert der Nebel zunehmend auf und die Sicht auf den sonst nur spärlich bewölkten Himmel ist frei. Aufgrund guter Sichtverhältnisse wird beschlossen auf einer Ebene an den Hängen des Gerwishgebirges den nächsten Halt einzulegen.


      Zurückgelegte Route:


      Geschehnisse am Abend
      Nachdem von Sayori und Talasha Fackeln am Rand des Abhanges befestigt wurden, die die Jüngsten der Gruppe mit einsetzender Dämmerung entzünden sollen, begaben sich Minuial, Talasha, Sayori und Yuuki auf eine Erkundungstour in Richtung des Weges, dem die Gruppe bis zu ihrem Lagerplatz gefolgt war. Später stießen Serania und Tabea zu ihnen, die noch Pflichten im Lager zu erledigen hatten. Später am Abend besuchte der Verwalter des nahen Schreins die Reisegruppe, und brachte mehrere Schläuche Wasser mit der freundlichen Bitte, sich doch an anderen Schreinen respektvoll zu verhalten, und möglichst nicht auf den Gedenksteinen im Inneren herum zu klettern. Er verriet, bei einem Krug Wein in fröhlicher Runde, dass es unterhalb des Schreis in einer Höhle heiße Quellen gab, die man besuchen könnte. Gemeinsam beschlossen die Reisenden noch einen Tag zu bleiben und diese Quellen zu besuchen.
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)

      Pinsel bringen Leute zum Durchdrehen. (Siriaka Jayeon, Black Desert Online)

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    • Tag 6


      Es ist ein kühler, aber schöner Morgen mit leicht der die Ebene vor dem Berg in einem Nebelmeer verhüllt, und nur einzelne Erhebungen wie Inseln zu erkennen sind. Da entschieden wurde noch einen Tag am Hang des Gervishgebirges zu verweilen kommt im Lager auch keine all zu große Hast auf. Das Morgenmahl wird hergerichtet und der zunehmende Geräuschpegel weckt auch weitere aus der Gruppe. Es verspricht ein angenehmer, heller Tag zu werden.
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)

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    • Tag 7



      Am frühen Morgen war der Himmel bedeckt. Das Lager wurde zusammengepackt und die nächste Etappe der Reise angetreten. Aus den Wolken kamen winzige Schneeflocken, die jedoch kaum der Rede wert waren und abgesehen davon, dass sie ein wenig im Gesicht kitzelten, kein Hindernis darstellten. De Boden ist noch leicht weiß bedeckt, doch die von Reisenden benutzten Wege sind wieder problemlos begeh-, bereit- und befahrbar. Das Ziel ist der Posten der Nachtkrähen. Kurz davor stellte die Gruppe jedoch fest, dass es einerseits schon früher Abend geworden ist und andererseits das letzte Stück steiler nach oben geht. Darum entschloss man sich in den Ruinen, die kurz davon sind, das Lager zu errichten und erst mal eine Delegation zu Posten hinaufzuschicken, um die genauen Verhältnisse zu erkundschaften und sich anzumelden.

      Zurückgelegte Route:


      Geschehnisse am Abend:
      Aurelia und Teleniel haben die drei Murmeltiere, die am Vortag von Nassaria geschossen wurden, zubereitet. Mangels Erfahrung mit Murmeltierfleisch, hat es etwas gedauert, bis das Essen bereitstand, war dann jedoch überraschend schmackhaft. Während der Wartezeit wurden von Lizza und Minuial ein Lachen, von den Ruinen kommend, gehört. Eine Delegation bestehend aus Lizza, Minuial, Nassaria, Sayori, Talasha und Yuuki ist aufgebrochen, um sich beim Posten der Nachtkrähen anzumelden. Sie konnten einen Passierschein für drei Tage erlangen. Mit diesem Passierschein darf man den Posten betreten, um Handel zu treiben. Die Straße durch den Posten ist jedoch aufgrund der Gefahr der Blutwölfe gesperrt.
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    • Tag 8


      In den frühen Morgenstunden stieg Nebel vom Tal auf, doch schon zwei Stunden nach Sonnenaufgang lichtete sich der Himmel und die Sonne schien. Die glasklare Luft bietet eine enorme Weitsicht. Man kann von der Wiese gegenüber des Lagers die Stadt Duvencrune sehen und in die andere Richtung sind die spitzen Felsen, die Garmoth's Nest umschließen zu erkennen. Auch die Sherekhan Necropolis wirkt zum Greifen nahe. Da das Lager gut aufgebaut ist und auch die Möglichkeit besteht, den Posten der Nachtkrähen zu besuchen und die gewaltige Aussicht von oben zu erleben, bleibt die Reisegruppe noch einen weiteren Tag und eine weitere Nacht an diesem Ort.

      Geschehnisse am Tag:
      Ein paar Leute aus der Reisegruppe besuchten den Posten der Nachtkrähen, während andere den reisefreien Tag zu Entspannung nutzten. Zum Essen gab es gegrillten Adler und Trockenfleisch. Alles in allem verlief der Tag ruhig.
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    • Tag 9


      Das Wetter ist stabil und auf eine sternenklare Nacht begrüßen abermals Sonnenstrahlen die Abenteurer. Das Lager wird zusammengepackt und die Reise geht weiter. Die Route führt zwischen Garmoth's Nest und Duvencrune hindurch in Richtung Windgipfel. Man kommt gut voran, doch kurz vor der geplanten Raststätte hält eine Holzbrücke kurz auf.


      Die Brücke wird untersucht, dann aber für tragfest genug erklärt, dass Pferde und Wagen zumindest einzeln die Brücke überqueren können. Vor allem für Leute mit Höhenangst aber durchaus eine größere Herausforderung, da die Brücke auch einige Löcher in den Brettern aufweist. Nach der Brücke wird das Lager aufgebaut. Wer jedoch möchte, kann von hier aus den Windgipfel erklimmen.

      Zurückgelegte Route:


      Geschehnisse am Abend:
      Lizza und Onizuca kümmerten sich um das Abendessen in Form von Fisch aus dem Fluss am Wegesrand. Währenddessen brachen Minuial, Nassaria, Sayori, Talasha und Yuuki zum Windigen Gipfel auf. Oben betrachteten sie das Signalfeuer und genossen die Aussicht. Yuuki kletterte über die Felsen weiter bis auf die Spitze des Bergs. Zum Abendessen war die Gruppe wieder zurück im Lager.
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    • Tag 10



      Nach dem Aufstehen stolperte Teleniel beinahe über einen Polarfuchs, der direkt vor ihrem Zelt eingerollt lag. Dabei erschraken sowohl sie als auch das Tier, welches davonlief. Das Wetter ist weiterhin stabil und auf dem Weg zum Springbrunnen der Herkunft wurden die Reisenden von Sonnenschein begleitet. Kurz vor dem Ziel stießen sie auf eine Gruppe Händler, die Waren zu den Leuten am Schrein bringen wollen. Von ihnen erfahren sie, dass es nicht möglich ist, mit dem Wagen bis zum Schrein zu fahren, die Höhle aber ein ausgezeichneter Lagerplatz ist. Gegen etwas Silber bieten sie auch frisches Yakfleisch für das Abendessen und einige drieghanische Gewürze, die aus dem Fleisch angeblich ein Festmahl machen, an.

      Zurückgelegte Route:


      Geschehnisse am Abend:
      Während einige der Reisenden mit den Händlern zusammensaßen, gingen Onizuca und Thelesa in den nahegelegenen Teich sich erfrischen. Minuial, Sayori, Siriaka und Yuuki brachen auf um das Heiligtum des Ursprungs zu besuchen.
      Tatsächlich schaffte es Minuial für sich und ein paar Ausgewählte später am Abend ein Treffen mit der Hohepriesterin zu arrangieren. Die Hohepriesterin, die zuerst in kleiner Runde etwas vom Heiligtum und dem Schrein berichtete, willigte auch ein, gegen eine geringe Spende, ihr Signum jenen zu geben, die es haben wollten.
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    • Tag 11


      Das Lager wird für einen weiteren Tag und eine weitere Nacht bestehen bleiben. Dennoch brachen einige der Reisenden schon zeitig auf, um zu Sherekhans Nekropole hinaufzusteigen. Der Weg ist zwar gut beschaffen, doch es geht stetig und durchaus ordentlich nach oben, sodass einige Höhenmeter zurückgelegt werden. Die Sonne wärmt, obwohl die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt bleiben. Glücklicherweise ist es nahezu windstill. Gegen späten Vormittag ist die Nekropole greifbar nahe.

      Geschehnisse am Tag:
      Mit Blick hinunter auf das Heiligtum des Ursprungs picknickte die Gruppe, bestehend aus Aurelia, Lizza, Sayori, Talasha, Teleniel und Thelesa auf dem Berg, nach dem etwas mehr als über die Hälfte geschafft war. Die dünne Luft sowie die Anstrengung des Aufstiegs waren bei manchen deutlich spürbar, andere hatten damit überhaupt keine Probleme. Erschöpft, aber zufrieden und belohnt mit einer atemberaubenden Aussicht erreichte die Gruppe am frühen Nachmittag den Gipfel, mit der weithin sichtbaren Statue. Sayori baute ein kleines Steinmännchen, außerdem erfuhr die Gruppe von einem Test, wenn man die Spitze des in Stein gehauenen Monuments erreichen will. Es zu wagen wurde einstimmig abgelehnt. Nach einem deftigen verspäteten Mittagsmahl, bestehend aus den zusammengelegten Vorräten der Teilnehmer, ging es für die Bergwanderer am Nachmittag wieder bergab. Sie erreichten das Hauptlager am späten Abend.
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    • Tag 12



      Es war tatsächlich Minuial die früh morgens, für Ihre Verhältnisse munter, die Gruppe zum Aufbruch bewog. Das Lager war schon am Abend vorher weitestgehend abgebaut worden, so dass nur noch die gröbsten Brocken wie Zelte und Kessel auf die Wagen geladen werden mussten und zügig aufgebrochen werden konnte. Unter einem wolkenverhangenen aber niederschlagfreien Himmel und Temperaturen über dem Gefrierpunkt, setzte sich der Tross in Bewegung in Richtung Akumgebirge. Einige der "Bergsteiger" vom Vortag waren stiller als sonst und wirkten müde. Vernahm man sogar ein leichtes Ächzen wegen schmerzenden Beinen von dem Ein oder Anderen? Am frühen Abend erreichte die Gruppe einen geeigneten Lagerplatz auf einer alten, aber stabilen Ruine, und es wurde beschlossen die Nacht dort zu verbringen.

      Zurückgelegte Route:


      Geschehnisse am Abend
      Nachdem das Lager ausgebaut und eingerichtet war sah man Minuial, Nassaria und Talasha das Lager nach Süden verlassen und die drei auf den angrenzenden Berg klettern. Oben haben sich die drei etwas umgesehen und Nassaria und Und Talasha versuchten Minuials dauerschlechter Laune auf den Grund zu gehen. Mit welchem Erfolg sollte man die beiden selbst fragen. Yuuki stieß etwas später zu den Dreien bevor sie, nach einer Geschichte über die die Namensgeberin der "Doroterhügel", abermals zu dritt den Hügel wieder hinabstiegen.
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    • Tag 13



      Am Morgen war es noch bedeckt und es blieb bei weiterhin knapp über null Grad Celsius, als die Reisegruppe aufbrach und von den Doroterhügeln nach Westen zum Arkum-Gebierge reiste. Doch gegen Mittag brachen die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken und zwei Stunden später war der Himmel blau in blau. Der Weg hingegen war beschwerlich, da er oft schmal und steinig war. Eine weitere Holzbrücke sorgte für Verzögerungen. Gegen späten Nachmittag wurde ein guter Lagerplatz unterhalb des Gebirges gefunden und ein Problem für den nächsten Reiseabschnitt...

      Zurückgelegte Route:


      Geschehnisse am Abend
      Das Problem vor dem die Gruppe stand war, ein viel zu schmaler und steiler Übergang über eine nahe Schlucht. Kanade, Nassaria, Sayori, Talasha und Yuuki untersuchten die Stelle und diskutierten bis spät in die Nacht Lösungsvorschläge. Später zogen sie noch Yumeko zu Rateund es wurde gemeinsam entschieden die Wagen mittels einer Seilwinde auf den, in der Schlucht entlangführenden, Weg zu lassen.
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    • Tag 14


      Am Vormittag wurden mittels zwei Baumstammhälften, einer Menge Seil und viel Fleiß eine Möglichkeit geschaffen, die beiden Wägen mitsamt Gepäck sicher über einen felsigen Abhang abzuseilen. Da die Zeit entsprechend knapp wurde, ist die weitere geplante Reiseroute für diesen Tag etwas kürzer...

      Zurückgelegte Route:
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