Angepinnt Gerüchte, Fluff, usw.

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    • In den frühen Stunden betrat ein Mann, welcher augenscheinlich ein Holzschnitzer von Beruf ist, das Anwesen von Haus Ceos.

      Er, Parseval und Mendred unterhielten sich kurz vor dem leergeräumten Quartier, bevor der Mann etwas aus einem eingewickelten Tuch holte.

      Hammerschläge konnte man an diesem Tag auf dem Anwesen vernehmen, als diese verstummten konnte man über der Tür des Quartiers ein Wappenschild aus Holz und Farbe erkennen.

      Hosiya sagt ich darf das !!!

      Trinkt aus Piraten , Yo - Ho....
    • Nach dem Gespräch mit dem Bürgermeister Velias sieht man die Besitzerin des Bartalihofes desöfteren in der Kirche. Außerdem ist bekannt, dass von ihr eine große Menge ausschließlich weißer Hühner zugekauft wurde.
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)

      Pinsel bringen Leute zum Durchdrehen. (Siriaka Jayeon, Black Desert Online)
    • Am Tage von Mendreds Abreise beobachtete die uralte, faltige, korpulente und in höchstem Maße unattraktive Bedienstete, die unfreiwillig Khaled zur Seite gestellt wurde, wie sein treuester Gardist nach Anbruch der abendlichen Dunkelheit in unauffälliger Kleidung aus dem Gemach seines Herren kam. Neugierig stellte sich die Alte an eines der großen Fenster im Flur und beobachtete, dass er ohne Wachhund das Anwesen von Haus Ceos verließ.

      Eine Weile später sah ein frierender, hungriger Bettler, wie der Gardist in eine dunkle Gasse neben einer der schäbigsten und zwielichtigsten Spelunken in ganz Calpheon huschte. Man munkelt unter vorgehaltener Hand, dass man dort für einen üppig gefüllten Beutel Silber die tödlichsten und fähigsten Söldner der Stadt anheuern kann. Als er die finstere Gasse wieder verließ und der Bettler ihn um eine bescheidene Spende anflehte, trat er ihm zweimal so feste gegen den Leib, dass der überrumpelte Bettler sich mindestens zwei Rippen brach und die restliche Nacht immer wieder Blut spuckte.
      Noot noot!
    • Ort: Velia
      Wann: (Gestern) Abends, beim Auftritt der Straßenkünstler

      Gerücht:
      Beim Auftritt der Straßenkünstler in Velia ist einigen Leuten die eine oder andere Silbermünze, manch wenigen sogar der gesamte Münzbeutel abhanden gekommen. Natürlich würde zuerst die Gauklertruppe verdächtigt, doch es ist viel zu wenig, um von organisierter Kriminalität auszugehen. Wahrscheinlich haben die Leute nur eine Ausrede gesucht, weil sie bei Spielchen, wie dem Hütchenspiel oder dem "Hau den Lukas"-Spiel zu viel Silber liegen lassen haben. Manch ein Dorfbewohner meint aber, dass er auch in den letzten Tagen bestohlen wurde. Ob das wilde Behauptungen sind, um als wichtig dazustehen oder wirklich etwas dran ist, kann niemand sagen.
    • Es ist Ende der dritten Woche von Mendreds Abwesenheit.

      Als der Stallbursche die Pferdeäpfel mit der Mistgabel beiseite kehrt und frisches Heu vom Karren in die Futtertröge der Pferde lädt, beobachtet er, dass Graf Phineas mit seinem Enkel Erijon und dem Kampfmeister über den Hof in Richtung des Stalls geht.

      Sofort stellt er die Arbeit ein, als der Graf mit Abstand vor dem Stall stehen bleibt. Wohl wissend, dass er dreckig ist und vermutlich furchtbar nach Exkrementen und Schweiß stinkt, verbeugt er sich höflich und grüßt seinen Herren. "Ich grüße Euch, Euer Erlaucht, und wünsche Euch einen guten Tag." Phineas nickt wortlos zum Gruß und erklärt dem Stallburschen, dass er zwei Pferde für seinen Enkel und dessen Kampfmeister zum Aufbruch am späteren Nachmittag bereitstellen solle.

      Er offenbart ihm zwar nicht, wohin die beiden aufbrechen, schnappt aber auf, dass Erijon einige Tage bei seinem Onkel Mendred und dessen frisch gegründeter Wolfsgarde trainieren soll. Er weiß, dass die Wolfsgarde in der Nähe der Trinafeste die Zelte aufschlagen wollte und schließt daraus, dass der junge Erijon vermutlich auf dem Weg dorthin nächtigen und am Mittag des nächsten Tages dort ankommen wird.
      Noot noot!

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    • Vor wenigen Tagen sind mit einer Stofflieferung aus Valencia auch zwei Steigen voll Erdbeeren, die in Mediah angenommen wurden, beim Haus Ceos eingetroffen. Gerüchten zur Folge handelt es sich um ein schon vor langer Zeit versprochenes Geschenk. Doch das war erst der Anfang. Am heutigen Tage wurde eine weitere Lieferung Erdbeeren gebracht. Insgesamt handelt es sich um 100 Pfund. Wirklich jeder im Haus, der die Frucht mag, hat den Auftrag bekommen, Erdbeeren zu essen und in der Küche wird fleißig Marmelade eingekocht.
    • Erdbeeren in Überfluss

      Eine weitere Lieferung Erdbeeren erreicht das Haus Ceos. Ein ganzer Wagen gefüllt mit Steigen voller roter Früchte hält vor dem Anwesen an und beginnt die Ware zu entladen. Mittlerweile hat sich im Haus herumgesprochen, dass ein befreundeter (Groß-)Landwirt aus Mediah der großzügige Spender ist und er damit wohl eine alte Wettschuld gegenüber Tsatsuka begleicht. Da es unmöglich ist, die Erdbeeren alle im Haus zu verspeisen, verkochen, verpacken oder anders zu verarbeiten, wird auf Tsatsukas Befehl hin ein kleines Erbeerbankett vorbereitet.

      Dazu werden die Früchte aus den Steigen in Körbe umgepackt und Tische auf den Platz vor der Kirche im Kapellenviertel getragen. Auf weißen Tischtüchern werden die Körbe platziert und zwei Bedienstete des Hauses bieten jeden Passanten vor der Kirche an, von den Erdbeeren zu essen oder sogar welche mitzunehmen - kostenlos. Schnell spricht es sich in der Stadt herum, denn die Früchte fallen in dieser Jahreszeit auf. Interessierten wird genannt, dass bei Interesse, Erdbeer-Bestellungen über das Haus Ceos abgewickelt werden können.
    • Während des großzügigen Erdbeerbanketts von Haus Ceos wird der ein oder andere Bürger Calpheons im Kapellenviertel Zeuge eines kuriosen Phänomens:

      Die braunen Papiertüten, in welche die Erdbeeren zum Mitnehmen eingepackt werden, sammeln sich im Laufe des Tages zu dutzenden als zusammengeknüllte Kügelchen in der Luft und schweben umher, als würde ein seltsamer Windstrom sie tragen. Dies trägt sich in den Straßen fernab der Kirche zu.

      Verstörte Passanten berichten, dass ein weißhaariger, junger Mann mit Haut so durchsichtig wie Glas höflich gefragt habe, ob er ihnen das Papier abnehmen könne.

      Böse Zungen behaupten daraufhin, dass die Früchte faul gewesen sein müssen - wie käme man sonst auf solch absurde Hirngespinste? Glücklicherweise erhärtet sich dieser Verdacht nicht und wird als boshafte Unterstellung von verbitterten Adelshassern fortgewischt.
      Noot noot!
    • Es ist der folgende Tag nach Erijons Abreise, früh am Morgen.

      Wieder ist es die uralte, faltige, korpulente und in höchstem Maße unattraktive Bedienstete, die beobachtet, wie Khaled Phineas Ceos mit falsch zugeknöpfter Weste und wirrem, ungekämmtem Haarschopf aus seinem Gemach stolpert und hastig den Flur hinab eilt. Sie bezweifelt stark, dass es am wilden Treiben mit seiner Ex-Frau Xellesa liegt wie die zahlreichen Nächte zuvor. Als die Alte hinter ihrem flusigen Staubwedel hervorlugt, sieht sie im letzten Augenblick noch, dass Khaled eine kleine Pergamentrolle zwischen den Fingerkuppen hält.

      Es ist die perfekte Größe für einen Raben.
      Noot noot!

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    • In den Wäldern zwischen Florin und Calpheon wurden in letzter Zeit vermehrt Tiere gesehen, die vor irgendetwas zu fliehen schienen. Pilzsammler und Herumtreiber, die noch bis spät abends in den Wäldern umherstreifen, berichten von einer Kreatur, ähnlich eines großen Bären, welche in der selben Gegend gesichtet wurde. Der Ruf der Kreatur kommt einem geisterhaften Grollen gleich.

      Gestandene Männer glauben bestimmt nicht an solche Geschichten, stellen womöglich aber einen Zusammenhang her. Man ist sich bisher jedoch einig, dass es sich wohl um einen kranken Großbären, oder Ähnliches handeln mag.

      Ungeachtet der Ereignisse in den calpheonischen Wäldern gibt es ähnliche Sichtungen auf der anderen Seite des Gebirges aus Velia. Auch dort deuten die Meinungen in Richtung eines sterbenden Tieres.
      When you're feeling sad

      Yunschuldig ._.
    • Man konnte Nachmittags das Mädchen Alierana, welche im Augenblick noch zu Gast im Hause Ceos war, dabei beobachten, wie sie Aegaria besucht. Später, als sie diese verließ, trug sie anstatt der üblichen, eher einfach gehaltenen Kleidung nun etwas knapperes, schön verziertes, in der Machart wie man sie von Aegaria gewohnt ist.
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      Mendred: "... aber mit dem Schwert geht's schneller."
    • Inmitten des langsam aufkeimenden Frühlings erzählen sich die Alten und Verwirrten in den Tavernen Calpheons schaurige Geschichten.

      Dort draußen zwischen den Ausgestoßenen, Infizierten und Sterbenskranken...
      wenn die kahlen Äste der toten Bäume beginnen zu singen...
      wenn das Mondlicht die Dunkelheit der Nacht durchbricht und über allem der ewige Nebel liegt...
      der Nebel ist nur der Anfang...

      Ohhhhhh....

      Bete zu Elion, auf dass er dich heute Nacht verschonen möge und dir noch eine Gnadenfrist gewährt sei, bis seine nahende Kälte deinen letzten Atem sichtbar macht!

      Ein angeblicher Augenzeuge berichtete von einer unheilsvollen Nacht bei den Lagern der Pestinfizierten. Sprach von scharrenden Hufen, Schreien und einem riesigen gehörnten Schatten im Mondeslicht. Der Mann war aufgedreht, sprach wild und phantasievoll. Doch schon bald hatte jeder der ihm zuhörte ein Schreckensbild vor seinem inneren Auge. Seither erzählt man sich Geschichten von einer Kreatur, welche um Calpheon ihr Unwesen treibt.


    • Zum späten Nachmittag eines sonnigen Tages, sieht man in den Fluren die einst verschollene, aber doch seelisch verlorene, Ärztin Xellesas Ceos.
      Sie hat einen Termin in den Gemächern des Grafen Phineas Ceos. Ein Bediensteter, welcher beiden Getränke in das herrschaftliche Empfangszimmer bringt, vernimmt nur wenige Worte.
      Doch diese sind von großer Bedeutung.
      Später in der Küche wird unter den Angestellten getuschelt. Nebst dem alltäglichen Plausch und die Schilderungen des Grafen zu Xellesas Vergangenheit, teilt er ihr seine Bedenken zur Erziehung Leylas mit. Zum gegenwärtigen Zustand der Ärztin, sollte die Erziehung ihrer Tochter noch in Tsatsukas Händen verweilen. Der Graf beruhigt die Mutter und weist sie darauf hin, dass weitere diesbezügliche Entscheidungen bald bei Graf Mendred liegen werden. Sobald Xellesa wieder ganz ihrer Selbst ist, würde man ihr Leylas Erziehung wieder zuteilwerden lassen.
      Sie habe jedoch weiterhin die Möglichkeit ihre Kinder zu sehen.


    • Zwei Jäger, die seit einigen Tagen in den Wäldern von Balenos unterwegs waren stießen auf die ungewöhnliche Spur eines großen Tieres. Den Spuren zur Folge besitzt die Kreatur kräftige Hinterbeine und scheint sich sogar fast springend fortzubewegen. Die beiden Männer folgten der Fährte bis zu einem Bach, wo die Spuren verschwanden. Möglicherweise ein amphibisches Wesen? Doch bei seiner geschätzten Größe ist der Wasserstand des kleinen Flusses viel zu niedrig.

      Zurück in Velia suchten die Männer mutige Freiwillige um dem seltsamen Geschöpf auf den Pelz, bzw. die Schuppen zu rücken, jeh nach dem..
      When you're feeling sad

      Yunschuldig ._.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Seren Bentu ()

    • Mit den steigenden Temperaturen des aufkommenden Frühlings verbringt Leyla mehr Zeit im Garten, dabei sucht sie sich in der Regel ein eher verstecktes, nicht so gut einsehbares Eckchen. Dort übt sie Balance, Körperhaltung und verschiedene Fechtbewegungen (ohne etwas in den Händen zu halten) und wandelt diese, sobald sie sich beobachtet fühlt, in Tanzschritte und Bewegungen um.
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      Mendred: "... aber mit dem Schwert geht's schneller."
    • Es ist Ende der dritten Woche von Mendreds Abwesenheit.

      Am frühen Abend, als der Stallbursche die Hufen von Graf Phineas rußschwarzem Hengst ausschabt, trottet der Wolfsgardist Kelvos auf seinem Pferd zur Pforte des Anwesens. Er wirkt erschöpft und müde, zur selben Zeit aber auch seltsam rastlos und hektisch, als habe er es heute besonders eilig. Kelvos verweilt nicht lange, um wie üblich etwas zu plaudern und erwähnt auch merkwürdigerweise nicht, wo Mendred, Hauptmann Parseval Álamo und der Rest der Wolfsgarde geblieben sind. Auch über Meister Genta und Erijon verliert er kein Wort und spurtet stattdessen zum Haupthaus des Anwesens.

      Wenige Stunden später, als der Stallbursche zum Abendbrot in die Essenstube der Bediensteten geht, herrscht helle Aufregung. Alle scharen sich um eine Hauswache, die belauscht hatte, was Kelvos dem Grafen Phineas berichtete. Angeblich sei die Wolfsgarde von Meuchelmördern in der Nähe der Trinafeste überfallen worden.
      Wer die Schergen geschickt hat und warum, wisse man noch nicht, aber es heißt, dass die meisten von ihnen den Überfall nicht überlebt haben. Und das, obwohl der heimtückische Angriff gegen Mitternacht stattgefunden habe, als die meisten sich zur Nachtruhe in die Zelte zurückgezogen hatten und es wohl stockfinster gewesen sein musste.

      Der Schock sitzt den Bediensteten tief in den Knochen. Kreidebleiche, entsetzte Gesichter starren wortlos auf volle Teller - Appetit hat an diesem Abend keiner mehr so wirklich. Besonders schrecklich ist jedoch die Neuigkeit, dass der Wolfsgardist Luiz, die Leibwache Fynn und Kampfmeister Genta bei dem Überfall umgekommen seien. Dass Mendred mit einem oberflächlichen Streifschuss sowie einer bösen Hiebwunde und Erijon mit einem Pfeilschuss in der Schulter überlebt haben, sorgt dagegen merklich für Erleichterung.

      Bereits am nächsten Morgen solle zudem ein Gefolge aus Gardisten von Haus Ceos zur Trinafeste aufbrechen, um den Vorfall zu untersuchen und der Wolfsgarde sicheres Geleit zurück nach Calpheon zu gewähren. Ob auch Familienmitglieder mitreisen werden, ist indes noch nicht gewiss.
      Noot noot!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Aquarius ()

    • Ein Kutschengespann in Begleitung vierer berittener Söldner verließ an einem frühlingshaften Morgen die Reiche Calpheons in östlicher Richtung.
      Wachsoldaten der Grenzfestung erkannten auf den vorgelegten Papieren das Siegel der hiesigen Bergbaugilde und plauderten am späten Nachmittag über die Reisenden, zu denen auch eine Frau mit kühl wirkenden grünen Augen gehörte.
    • Wo:
      Velia und umgebendes Gebiet

      Was:
      Angeblich halten sich im Wald rund um Velia fünf Gestalten auf, die möglicherweise Personen im Wald, auf den Wegen und entlegene Bauernhöfe gefährden könnten. Gerüchten zur Folge ist eine der Personen in Schwarzmagie bewandert. Ein Bauernhof wurde überfallen und neben Vorräte wurden Kräuter, aus denen Gifte hergestellt werden können gestohlen.

      Von wem:
      Landwirte rund um Velia behaupten von einer Walküre gewarnt worden zu sein



      Wo:
      Velia und umgebendes Gebiet

      Was:
      Auf dem Hof Toscani wurden zwei Rinder getötet. Blutige Schleifspuren wiesen in den Wald der Abgeschiedenheit, wo auch die kopflosen Körper der Rinder, an den Hinterläufen aufgehängt gefunden wurden. Ein Kreis aus kopfgroßen Steinen, sowie eine kleine Tonschale voller Blut – angeblich nicht das Blut der Rinder – deuten auf ein Ritual hin. Die Rinden der Bäume rund um den Ritualplatz sind aschgrau gefärbt. Es sind keinerlei Fußspuren zu entdecken.

      Von wem:
      Angestellten am Hof Toscani, Personen in Velia und im westlichen Wachlager
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