Gerüchte, Fluff, usw.

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    • Wetter in Velia:

      Diese Woche klettern die Temperaturen in Velia wieder über die 0°C Grenze. Zu Wochenbeginn regnet es häufiger und die auftauenden Wege werden matschig. Es weht nur ein leichter Nordwind. Gegen Mitte der Woche klart es auf und die Sonne ist öfters zu sehen. Während es nachts um die 0°C bleibt, steigen tagsüber die Temperaturen auf 5° und gegen Ende der Woche sogar auf 10°C.

      Die Wachen kehren wieder zum normalen Schichtwechsel zurück und die Lage um das Brennholz entspannt sich etwas, nachdem es einerseits nicht mehr ganz so kalt ist, andererseits auch weitere Bezugsquellen aufgetan wurden und sich einige Familien in der Kirche versammelt hatten.
    • Wo:
      Taverne Mondschein

      Was:
      Bruto Piccio, der Landarbeiter und manchmal Tagelöhner, der im Herzen Velias einen kleinen Schweinestall unterhält, hat in der Taverne "Mondschein" erzählt, dass er heute am frühen Nachmittag beim Verkaufen von Feuerholz, das er im Wald geschlagen hatte, von zwei unbekannten Männern genötigt wurde ihnen einen größeren Teil des über den Tag zurechtgehackten Holzes zu überlassen. Die beiden Männer, wohl Fremde, einer davon ein etwas in die Jahre gekommener Mann, der nach Alkohol gerochen haben soll, sollen mit serendianischem Akzent zu ihm gesagt haben "Die Mädchen brauchen das Holz dringender!" Vermutungen werden laut, dass eventuell die Mädchen der "Tanzenden Möwe" gemeint sind, einem erst kürzlich eröffnetem Etablissement, das auch während der kalten Tage geöffnet hatte und als sehr exklusiv gilt. Außerdem ist bekannt, dass zumindest ein alter Zausel dort regelmäßig gesehen wird.

      Von wem:
      Seemänner, Kneipengäste, Ratschen von Balenos
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)
    • Wo:
      Velia

      Was:
      Einige der Bauchladenhändler in Velia, die sich nun langsam wieder in der Stadt tummeln um nützliche Kleinigkeiten zu verkaufen berichten von Männern mit serendianischem Akzent, von denen Sie um ihre Tagesverdienste erleichtert wurden. Es handle ich angeblich um einen "Versicherungsbeitrag" dass ihrem Laden und den Waren nichts passiere. Einige berichten auch, die Männer hätten beim Fortgehen Dinge gesagt wie "eine gute Spende für die Mädchen" oder ähnliches und wären in die Richtung verschwunden, in der Tanzende Möwe sich befände.

      Auch die Betreuer des Waisenhauses berichten, dass sie "zum Wohle der Kinder" einen Obolus entrichten sollten. Die Männer wären aber mit der Ausbeute der Spendenkasse im Waisenhaus nicht zufrieden gewesen und schlugen vor, die Kinder für zur Beschaffung des Geldes arbeiten zu lassen. Schließlich gäbe es ja ein neues Etablissement in der Stadt, das sehr einfache, aber lukrative Arbeit anbiete. Sie warfen dann einen Stein auf das Fenster des Aborts des Waisenhauses und verschwanden in Richtung der Tanzenden Möwe. Das Fenster ging dabei zu Bruch.

      Nico Martini, das bekannte Waisenkind, fragt viel nach kleinen Arbeiten, die er erledigen könne um Spenden zu verdienen. Man sieht ihn des Öfteren mit Nachrichten oder einem beladenen Handwagen in der Stadt.

      Ermittlungen der Stadtwache ergaben nichts. Derzeit werden diskret Passanten, bevorzugt zugereiste, von der Wache befragt. Außerdem wurde wohl ein Wort in Gegenwart einer Walküre fallengelassen.

      Von wem:
      Dorfbewohner, Händler, Ratschen von Balenos
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)
    • Wetter in Velia:

      Wenig Wind und viel Sonnenschein sorgen dafür, dass es in Velia mit den Temperaturen weiter rapide nach oben geht. Tagsüber werden schon mehrheitlich +15°C erreicht und selbst nachts bleibt es deutlich im Plus. Der Matsch auf und abseits der Straßen trocknet auf und der Frühling beginnt sich zu zeigen. Frühjahrsblumen beginnen zu blühen, man hört wieder vermehrt Vogelgezwitscher und auch die Knospen der Kirschbäumen stehen kurz davor, aufzublühen. Erleichterung, einen weiteren, strengen Winter überstanden zu haben, macht sich in der Bevölkerung breit und allgemein wirken die Dorfbewohner wieder unbeschwerter. Die Leute, die ihr eigenes Heim nicht mehr heizen konnten und Zuflucht suchen, kehren wieder zurück in ihr Haus.
    • Wo:
      Velia

      Was:
      Wieder wird von einigen Händlern berichtet, die genötigt wurden ihre Einnahmen zum Wohle des Ladens und der Waren zu "spenden". Die Männer mit serendianischem Akzent gehen dabei nicht sonderlich subtil vor. Erstmals wurden auch einige Handelsschiffer um einen betrag Silber erleichtert, mit dem Hinweis, dass sich "in der Stadt bald einiges ändern wird".

      Die Alte Ketty soll bei der Wache gemeldet haben, dass die Männer, als sie sich weigerte zu zahlen, zwei ihrer Gläser mit eingelegten Früchten an der nächsten Hauswand zerschlugen und eins "als Trost für die Mädchen" mit sich nahmen. Das Glas wurde später von der Wache, natürlich leer, nahe dem Küchengebäude der "Tanzenden Möwe" gefunden.

      Das Waisenkind Nico Martini soll von zwei Männern bedrängt worden sein seine Tagesverdienste zum Wohle des Waisenhauses herauszugeben. Es soll ihm gesagt worden sein, dass man für ihn, oder andere Bewohner des Waisenhauses in so wörtlich "gewissen Geschäftszweigen durchaus Verwendung hätte". Außerdem wurde ihm ein blaues Auge verpasst, als unmissverständliche Warnung an die Betreuer des Waisenhauses. Nico versteckt dieses nicht und erzählt auf genaueres Nachfragen die Geschichte.

      Die Untersuchungen der Stadtwache, erst kürzlich eingestellt, wurden wieder aufgenommen und Vater Ottavio Ferre versprach, die Walküren zu bitten, sich mit der Sache auseinander zu setzen.

      Von wem:
      Waisenkinder, Dorfbewohner, Händler, Wachen, Ratschen von Balenos
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)
    • Wo: Die Wälder nahe Velias

      Was:
      In den frühen Abenstunden des gestrigen Tages, nahm die eine oder andere Person seltsame Wetterphänomene in den Wäldern nahe der beschaulichen Stadt Velia wahr. Jäger und Waldarbeiter welche den seltsamen Vorkommnissen am nächsten waren, berichteten von Blitzen und einem gleißendem Lichtstrahl. Die beinahe schon unheimliche Szenerie wurde immer wieder von aufkeimenden, gellenden Schreien begleitet, welche bedingt von den umliegenden Felsen aus verschiedenen Richtungen zu ertönen schienen.

      So schnell wie diese Ereignisse stattfanden, so schnell endeten diese auch wieder. Keiner der dies mitbekam, wagte es dem auf den Grund zu gehen.

      Wer:
      Wanderer, Waldarbeiter, Jäger, Tratschtanten, Wachen, Besorgte Bürger
    • Wo ?: In allen bekannten Städten und Dörfer vorzufinden. (Calpheon,Heidel,Velia,Olvia etc.)

      Wer ? Bewohner,Abenteurer,etc. Jede Person die sich in den o.g Städten herumtreibt, oder gar flüchtig vorbei schauen.

      Was ? Ein Stück Pergament. Verziert mit einem Papier Kranich und einem Siegel von dem Teehaus zur Schattenblüte.

      Man findet das Stück Pergament, neben der Ankündigung, der Eröffnung des Teehauses ''zur Schattenblüte'', in Olvia.
      Auf dem Pergament kann folgendes gelesen werden:


      Das Kontakte Roulette
      Ihr sucht Kontakte, oder gar die Liebe des Lebens?
      Vielleicht aber auch nur Geschäftspartner?
      Dann seid ihr bei uns genau richtig! Das Kontakte-Roulette
      unseres Teehauses ist das, was Ihr sucht!
      Für einen Termin schaut einfach beim Teehaus zur Schattenblüte vorbei!
      Wir erwarten Euch!


    • Wo: Velia

      Was:
      Eines Nachmittags in Velia nach Unterrichtsende der hiesigen Schule, will so mancher Bürger gesehen haben, wie ein junges Mädchen von einigen älteren Jungen geärgert wurde. Hin und wieder sollen die Jungs sie mit den Worten "Sommersprossengesicht" gehänselt haben, was das junge Mädchen jedoch versuchte zu ignorieren.
      Als die Buben sich mit ihren Äußerungen in einen Übermut steigerten, bemerkten sie nicht wie sich eine Reiterin der Szene näherte. Erst das Schnauben des Hengstes lies die Jungs herumschrecken und beim Anblick der Frau nahmen diese sogleich Reißaus, was wohl eher an dem mürrischen Ausdruck im Gesicht jener Reiterin lag. Das Mädchen hingegen blickte zu der Frau auf und nach einem kurzen Wortwechsel glitt die Frau von ihrem Pferd. Bald darauf gingen die beiden, mitsamt des Pferdes an den Zügeln, nebeneinander her und verschwanden in das Stadtinnere.

      Wer: Passanten, Tratschtanten, Schüler
    • Wo:
      Velia und umliegende Höfe

      Was:
      Schon den zweiten Tag in Folge geschieht Eigenartiges mit den Kindern, die regelmäßig die Schule besuchen. Sie freuen sich darauf hin zu gehen.
      Die Eltern der Kinder sind ratlos, bemerken aber, dass das Schulessen laut Aussage der Kinder derzeit wieder eine nie gekannte Qualität und Menge erreicht. Kartoffeln und Erbsen-Möhregemüse mit einem (ganzen) gebratenem Huhn, gebratenes Lachsfilet mit Bandnudeln, Spargel und einer eigenartigen Soße werden in unterschiedlicher Menge und variierender Zusammenstellung genannt. Letztmalig passierte das kurz vor dem Winter vorigen Jahres. Einige Stadtbewohner munkeln von einem düsteren Vorzeichen, bedenkt man den Winter.

      Ottavio Ferre, der Priester lächelt auf Nachfragen und antwortet wie im letzten Jahr. "Das ist nur, damit es nicht vergammelt."

      Wer die Abfälle der Schule untersucht, findet nichts ungewöhnliches.

      Von wem:
      Bauern; Händler; Eltern; (Straßen-)Kinder; Kirchdiener; Tratschweiber; Ratschen von Balenos
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)
    • Wo:
      Velia und umliegende Höfe

      Was:
      Nico Martini und andere Waisenkinder rennen begeistert durch die Stadt und fragt jeden, ob er etwas von einer Essenspende im Waisenhaus weiß. Wer genauer nachfragt bekommt zu hören, dass heute morgen vor dem Waisenhaus drei fast volle Eimer mit Essen sowie drei kleine Fässchen standen. Dabei handelte es sich um hervorragend zubereitete Rindersteaks, Kartoffelecken und eine Bauernsalat mit feiner Weinessigsoße. In den beiden anderen Fässchen befand sich jeweils einmal dunkle und helle Soße. Die Waisenkinder haben ein Festessen abgehalten und am frühen Nachmittag einige bekannte Hilfskräfte, Unterstützer, Gönner und Freunde eingeladen, um sie an der Spende teilhaben zu lassen.

      Leider hat niemand irgendetwas gesehen. Es ist aber durchaus möglich, dass bereits jemand zugegeben hat, dass er es war. Igor Bartali lässt verlauten, dass der Edle Spender für seine Großzügigkeit lobend in den Stadtarchiven erwähnt werden soll, und als kleines Dankeschön einen Monat von seinem Steuerzehnt befreit wird. Außerdem sei dem Spender sein aufrichtiger Dank gewiss.

      Von wem:
      Bauern; Händler; (Straßen-)Kinder; Kirchdiener; Tratschweiber; Ratschen von Balenos
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)
    • Wo: Calpheon

      Was:
      Seit Tagen munkelt man in den Gassen und Straßen Calpheons:
      Bald, bald ist es wieder soweit. Dann steht sie wieder da am Grab des ungeborenen Kindes. Still und leise wird sie sein, bis ein melodisch, leiser Gesang ihre Lippen verlassen wird. Selbst der grummelige Friedhofsgärtner war einst zu Tränen gerührt, als er an jenem Tag in der Nähe dieser Frau unbemerkt sein Werk verrichtete.


      Doch wer ist die Unbekannte? Niemand wagte es sich ihr je zu nähern. Sie gar in ihrem Tun zu unterbrechen.

      Die Alten flüstern sie sei einst die Frau eines wohlhabenden Kaufmannes gewesen. Im Bunde mit dem Teufel habe das Weib gesteckt. Mit ihm gebuhlt und herumgehurt. Als Zeugnis entstieg ihren Lenden ein totes Kind. Die Eliontreue Familie des Kaufmannes war darüber entsetzt. Doch ehe die Kirche über die Sünderin richten konnte, war das Weib vom Erdboden verschwunden und nie gefunden.

      Ob es die Wahrheit ist oder eine Schreckensgeschichte für kleine unartige Kinder...dies vermag man selbst herauszufinden.


      Wer:
      Tratschtanten/ Kinder/ Bettler/ Zu tief ins Glas blickende/ Friedhofsangestellte
    • Wo: Velia

      Was:

      Am gestrigen Tag konnte man Varesh dabei beobachten, wie sie unter der Tür der Schatzkiste einen verschlossenen Brief hindurchschob.

      Die Besitzerin der Schatzkiste, Siriaka, wird beim Auffinden und Öffnen des Briefes eine kleine Liste vorfinden.

      Hallo Siri,

      anbei eine kleine Liste von Gegenständen welche ich in den nächsten kommenden vier Tagen benötige. Vielleicht kannst du mir diese bereits zusammenstellen, sofern du diese auf Lager hast.

      3 Stücke Zeichenkohle
      1 Flasche Oliven Öl
      1 Becher Velianischer Farbstoff - Schwarz

      Du kannst mir gerne eine Rückmeldung in der Möwe hinterlassen, sollte etwas nicht vorhanden sein.
      Bis spätestens in vier Tagen.

      Liebsten Gruß

      Varesh
      Wer: Passanten, die Ratschen von Balenos, Wachen, Handwerker


      Spoiler anzeigen
      Dieses Gerücht nimmt Bezug auf die Gerüchte zur Frau in Schwarz

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von BorgGiXtah () aus folgendem Grund: Update/ bekannte Rückinformation

    • Spoiler anzeigen
      Dieses Gerücht nimmt Bezug auf die unbekannte Frau in Calpheon



      Wo: Velia

      Was: Am frühen Morgen, noch ehe die ersten Sonnenstrahlen den beginnenden Tag begrüßten, holte Onizuca, ein Arbeiter aus der "Tanzenden Möwe", eines der untergebrachten Pferde aus dem Stadtstall Velias ab. Er führte das Pferd namens Kovac, welches neben weiteren Pferden zum Besitz der "Tanzenden Möwe" gehört, eben zu jenem Grundstück. Am Eingang wartete bereits der Riese, welcher allen als der Türwächter der Möwe bekannt sein dürfte, nebst Varesh, welche ihr sonst so aufreizendes Antlitz in Reisekleidung und einer Kutte verbarg. Eiligst strich sie sich einige dunklere Haarsträhnen aus ihrem Gesicht, während die beiden Männer das Gepäck der Frau auf das Pferd zurrten und ihr anschließend, nach einigen herzlichen Umarmungen, auf den Rücken des Tieres halfen.
      Als sich die beginnende Morgenröte am Horizont zeigte, durchquerte die berittene Varesh das westliche Stadttor Velias.

      Wer: Wachen & Frühaufsteher
    • Wo: Calpheon

      Was: Sie wurde gesehen! Die Frau am Grab des ungeborenen Kindes.
      Der melodische Gesang lies dem alten Herbert das Blut in den Adern gefrieren, als er es am Rande des Friedhofes vernahm. Zu später Stund kam er aus der Kneipe am Hafen und war gerade auf dem Weg in seine Unterkunft, als er den leisen Singsang inmitten der klaren Nacht hörte.



      Dennoch traute er sich über den Rand der Mauer zu blicken. Zwischen den zahlreichen Gräbern und Büschen sah er sie. Die Frau war gehüllt in Schwarz. Summend stand sie am Grabe des ungeborenen Kindes. Der Anblick lies sein, vom Alkohol gewärmtes, Blut schlagartig abkühlen.
      Doch war es das reichliche Bier, welches im Mut verschaffte oder war es der Umstand seiner zitternden, verkrampften Hände, welche ihn nicht von der Mauer und dem Anblick der eingehüllten Frau hinfort ließen?
      Sie muss einen Schleier getragen haben, denn sosehr er es versuchte, er vermochte einfach kein Gesicht zu erkennen. Und so schaute – nein starrte er sie einfach weiter an.
      Bis der Schrecken ihn wahrhaftig ereilte, als der Gesang schlagartig verebbte und binnen eines Augenschlages sich der Kopf der Frau hob.

      "Sie sah genau in meine Richtung. Ich sage euch Leute, sie hat mich angestarrt. Direkt in meine Augen. Ich dachte der Teufel würde mich holen. Noch nie bin ich so schnell in meinem Leben gerannt. Eines sage ich euch...nochmal gehe ich die nächsten Tage nicht dort vorbei. Nachher steht die mitten auf der Straße vor dem Friedhof und kommt mich holen, weil ich sie gestört habe." ~ Herbert

      Wer: Tratschtanten/ Kinder/ Bettler/ Zu tief ins Glas Blickende/ Arbeitervolk/ Friedhofsangestellte/ Herbert

      Hinweis
      In den kommenden Tagen wird sich dieses kleine Ereignis wiederholen.
      Abhängig von Lust und Laune der abendlichen Spieler, welche aus Interesse/ Forschungsdrang oder Neugierde dem Gerücht nachgehen wollen, werde ich mit Varesh, welche als solche nicht zu erkennen sein wird, die Abende auf dem Friedhof im Armenviertel Calpheons stehen und "Summen".
      Gegebenfalls erfolgt noch eine Kommunikation vorab über Discord und/oder direkt am Abend IG über den Gildenchat, ob am betreffenden Tag Interesse an einem kurzen Friedhofsausflug eurerseits besteht.
    • Wo: Calpheon

      Was: Etwas ist geschehen! Auf dem Grab des ungeborenen Kindes befinden sich am heutigen Tage auf einmal zahlreiche Blumen und eine glimmende Kerze. Am Tag zuvor konnte man schon eine Gruppe dreier Frauen beobachten, von denen eine die erste Blume auf das Grab niederlegte.
      Aber warum taten sie dies? Etwa aus Furcht? Mitleid? Oder kennen jene Damen etwa die Frau in Schwarz?
      Gemunkel, Gemunkel macht sich breit. Doch etwas anderes unterbricht die spekulierenden Gemüter, als tief in dieser Nacht ein fremder und doch bekannter Klang über den Friedhof weht.

      Die Frau in Schwarz ist wieder da. Doch etwas ist anders. Sie singt!
      Ob es nun an Blumen und Kerze lag, vermag man nur zu raten.


      ...


      Am folgenden Tag (Mittwoch) wird man Herbert am Hafen Calpheons hören können, wie er zu einer Gruppe Arbeiter spricht:

      "Ich war ergriffen. Noch nie zuvor habe ich etwas so derartiges gehört. Sie muss eine Sirene sein! Mit ihrer Stimme will sie uns auf den Friedhof locken und uns die Seele mit ihrem betörenden Gesang rauben. Anders kann es nicht sein! Wer hat nur die Blumen und die Kerze dort aufgestellt? Wir werden sicherlich in das Verderben gerissen!
      Elion sei Dank, dass ein Priester sich der Sache annehmen will. Zumindest schwöre ich euch, dass ich des Nächtens am Friedhof die Kutte eines Priesters gesehen habe!" ~ Herbert

      Wer: Tratschtanten/ Kinder/ Bettler/ Zu tief ins Glas blickende/Arbeitervolk/ Friedhofsangestellte/ Herbert/ Priesterin Wuyae & Asmael

      Spoiler anzeigen
      Der gestern (Montag) im RP erwähnte Priester Mannheim wird der Angelegenheit mit der Frau am Grab nun (ab Mittwoch) nachgehen. Es scheint als habe er ein persönliches Interesse an der Geschichte.
    • Wo:
      Calpheon

      Was:
      In den Morgenstunden wurden an vielen Häusern in Calpheon seltsame Symbole gefunden. Nach kurzer Untersuchung kam die Wache zu der Überzeugung, dass es möglicherweise Verbrecherzinken waren, die eine bestimmte Richtung markierten. Voll Eifer um Aufklärung bedacht folgte ein Trupp der Woche den Zeichen höchst gewissenhaft.
      Nachdem sie zum dritten Mal wieder am Ausgangspunkt gelandet waren, kam die Wache zu dem Schluss, dass es sich doch wohl nur um einen üblen Scherz gehandelt hat. Daher wurden die stundenlang klappernd durch die Straßen eilenden Stadtwachen von unzähligen Mägden und Knechten abgelöst, die die Zeichen wieder von den Wänden wuschen.
      Noch am selben Tag erhielt die Kaserne der Wache eine Lieferung gekühltes Dünnbier und es wurde ein Schuster gesehen, der mit seinem Werkzeug dorthin eilte.

      Von wem:
      Nahezu der ganzen Stadt.
    • Spoiler anzeigen
      Dieses Gerücht nimmt Bezug auf die vorhergehenden Gerüchte zur Frau in Schwarz.



      Wo: Calpheon

      Was: Gestern Abend zu fortgeschrittener Stunde hatte die Schänke nahe des Werkstättenviertels wieder einen gern gesehenen Gast bei sich. Priester Mannheim suchte offenbar die Volksnähe der Arbeiterschaft.
      Schankmaid Gudrun berichtet jedoch von einer weiblichen Begleitung an der Seite des Priesters. Schön anzusehen war jene Frau, trotz einer dünnen Narbe auf ihrer linken Wange. Und ein seltsamer Ausdruck lag in dem Blau ihrer Augen. Aber womöglich verfälschten die dunklen Haare diesen Eindruck, welchen Gudrun hatte. Generell trug die Frau wohl keine farbenfrohe Kleidung. Vielleicht kam sie gerade von einer Beerdigung. Wer weiß das schon.

      "Ach Priester Mannheim ist eine Bereicherung auf Elions Erden. Er saß mit dieser Frau lange am Tisch beisammen. Zuerst wirkte sie sehr missmutig, traurig oder nervös...doch zu recht später Stund wirkte sie sehr auf einmal sehr entspannt, beinahe beseelt. Das kann nicht an dem einen Glas Wein gelegen haben. Nein, dies lag an seinen barmherzigen Worten. Und als die beiden dann aufbrachen, hatte Priester Mannheim sie noch liebenswürdigerweise begleitet. Bei so später Stund kann ja allerhand in Calpheon passieren. Und bei so einer Frau erst.... Haben Sie schon von dieser Frau in Schwarz am Grabe des ungeborenen Kindes gehört? Der alte Herbert erzählt ja wahre Schauermärchen. Sein Gerede sollte mal die Stadtwache unterbinden. Nachher glaubt hier jeder an irgendwelche Geistergeschichten...Ich glaube sowas ja nicht. Ich habe die Frau selbst noch nie gesehen..."

      ~ Gudrun

      So manche Wache wird bestätigen können, dass der Priester mit einer Frau gesehen wurde, welche er nach eigener Aussage gnädigerweise auf dem Weg zu ihrem Heim begleitete. Die Richtung welche die beiden einschlugen, war jedoch das Kirchenviertel.

      Wer: Passanten die jene Wege kreuzten, Gäste des Schankhauses, Wachen, Gudrun und andere Tratschweiber
    • Wo: Velia, Waisenhaus

      Was: Am gestrigen Tag zur Mittagsstunde konnte man die Walküre Talasha Odorikage dabei beobachten wie sie in voller Rüstung und gefolgt von der Bedienung der Osteria zum Waisenhaus ging, letztere war dabei mit einer großen Menge an Essen beladen. Nach dem Essen verbrachte die Walküre den Nachmittag mit den Kindern um mit ihnen zu reden und zu spielen.



      Wer: Passanten, Bewohner des Waisenhauses, die Matrone dort.
    • Wo:
      Velia & Calpheon

      Was:
      Mittlerweile spricht es sich unter den interessierten Leuten herum, dass Serania Kendall aus dem Orden der Walküren ausgetreten ist und bei der Wache in Velia eine neue Arbeit gefunden hat. Über ihre Aufgaben werden derzeit mehr Mutmaßungen angestellt. Einerseits wird behauptet, dass sie dank ihrer Ausbildung die Wache vor allem in taktischen und strategischen Vorgehen berät, andererseits sieht man sie jedoch auch in der Rüstung der velianischen Wache durch die Straßen gehen und nach dem Rechten zu sehen. Nachfragen bei der Wache bringen keine konkreten Antworten hervor, einiges scheint noch in Klärung zu sein. Manche Wachsoldaten sehen sie als eine Bereicherung andere hingegen sehen sich in ihrer Ehre gekränkt, dass jetzt eine Ex-Walküre unter ihnen ist, offensichtlich noch jung und angeblich was zu sagen haben soll. Wiederum andere behaupten, dass die Wachen bloß aufgebracht sind, da ihr Training verschärft wurde. Zumindest an diesem Gerücht scheint etwas dran zu sein, denn es werden vermehrt Wachen am Trainingsplatz gesichtet.

      Kann erfahren werden durch:
      dass Serania ausgetreten ist: Tratsch in der Walkürenakademie/unter Walküren, velianische Wache
      der Rest: velianische Wache und Beobachtungen in Velia, Dortratsch
    • Spoiler anzeigen
      Dieses Gerücht nimmt Bezug auf die vorangegangenen Gerüchte zur Schwarzen Frau und wurde unter der Rubrik Aktuelles im Steckbrief Varesh hinzugefügt.
      Dieses Gerücht hat keinen Bezug zu anderen "Kriminalfällen" und somit einen eigenständigen Verlauf, dessen Geschichte noch weiterhin erzählt wird ohne andere bestehende Plots oder kommende Plots zu beeinflussen.
      Man kann natürlich sofern möglich, etwas von dem Gerücht wahrgenommen haben.



      Wo: Calpheon

      Was: "Oh welch Unglück! Ein Mord! Ein Mord ist geschehen!"

      So erschallte es am frühen Morgen (Donnerstag) im besonnenen Kirchenviertel Calpheons. Doch was ist geschehen?
      Zur großen Bestürzung vieler, fand Kammerdiener Jacob am frühen Morgen Priester Mannheim tot auf dem kargen Holzboden direkt neben dem Bett seiner bescheidenen Wohnung auf. Vollständig entblöst inmitten einer Lache seines eigenen Blutes. Doch welche Bestie hat dies getan? Wer kann einen so barmherzigen Mann kaltblütig töten?
      Der Klerus als auch die Stadtwachen bemühen sich um die Aufklärung dieses abscheulichen Verbrechens. Man munkelt sogar, dass die Kirche es in Betracht ziehe die Inquisition auf dieses Verbrechen anzusetzen. Demnach würde unter anderem die Priesterin Wuyae mitsamt Gefolge wieder im aktiven Dienst stehen.

      "Es war grauenhaft Priester Mannheim so zu sehen. Wie lange er dort schon in dieser unwürdigen Position gelegen haben muss. Das Blut wurde schon trocken." ~ Jacob

      Zurzeit ist man sehr darum bemüht die Bürger zu beruhigen, nachdem einige Stimmen in Teilen der Bevölkerung laut wurden, dies wäre sicherlich das Werk der Frau in Schwarz. Schließlich habe sich Priester Mannheim zuletzt für dieses Gerücht interessiert und wollte dem nachgehen.

      "Er hat sich ihr zusehr genähert und nun hat sie ihn geholt. Oh welch schauriges Ende. Ich bin froh, dass sie mich nicht geholt hat." ~ Herbert
      Trotz der Bestrebung von Wachen und Klerus steht die Auflösung dieser Angelegenheit unter keinem guten Stern. Wann dieses grauenhafte Verbrechen vor Elion seine Aufklärung findet ist fraglich.


      Wer: Besorgte Bürger, Aufrichtige Bürger, Zuhörende Bürger, Wachen, Teile des Klerus, Kammerdiener Jacob
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