Angepinnt Gerüchte, Fluff, usw.

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    • Wo:
      Velia und Umland

      Was:
      Gestern Abend, kurz vor Sonnenuntergang zog sich in Velia das Wasser aus der Bucht zurück, und legte mehrere Meter Meeresboden frei, nur wenige Minuten Später, erklang ein in seiner Wucht noch nie dagewesener Donnerschlag, woraufhin es begann für etwa fünf Minuten Salzwasser zu regnen. Dem folgte eine Flutwelle, die gegen die Hafenmauer krachte, diese jedoch nicht überschlug. Nach diesem Spektakel pegelte sich das Meer schnell wieder ein und war so ruhig wie zuvor.

      Fischer berichten von einer gewaltigen Wasserfontäne vor der Küste, die sich erst kerzengerade, dann halbkugelförmig, eine Welle vor sich hertreibend ausbreitete. Kleinere Inseln wurden einfach überspült, an den Größeren brach sich die Welle und ebbte ab.

      Neben blankliegenden Nerven und sechs toten Hühnern in der Stadt sind jedoch keine Verluste oder Beschädigungen zu beklagen. Die Werft war kurzzeitig etwa einen halben Meter überflutet, jedoch ist man dort auf solche Eventualitäten vorbereitet. Die Reinigungsarbeiten waren schnell beendet. Strandnahe Hütten wurden auf Sicht geprüft und keine Beschädigungen festgestellt.

      Eine Erklärung für das Phänomen blieb aus, dennoch beruhigte Priester Ottavio Ferre die Menschen in einem eilig anberaumten Spätgottestdienst, dass Elion nicht wütend auf sie sei und die Welt nicht untergehen würde.

      Von wem:
      Einwohner von Velia, Ratschen von Balenos, Kaufleute am Hafen
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)

      Pinsel bringen Leute zum Durchdrehen. (Siriaka Jayeon, Black Desert Online)
    • Wo:
      Velia Wache, Velia Kirche

      Was:
      Es heißt, das gestern zu sehr später Stunde im Osten nahe der Stadt, ein kleines Feuerwerk stattfand. Die Walküre Talasha Odorikage soll vorher den Wachen an einer Stelle die sich "der Knutschwagen" nennt, angewiesen haben für eine Stunde die Route zu ändern.

      Eine weitere Frau und ein Kind sollen dabei gewesen sein, als Talasha das anwies. Vater Ottavio mahnt die Leute von Spekulationen über den Vorfall abzusehen und erinnert an den Zorn Elions, sollte man schlechtes Zeugnis reden wider einen seiner Engel.

      Von wem:
      Ratschen von Balenos, vereinzelte Wachleute, Marktfrauen
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mikarion ()

    • Wo:
      Balenos, könnte eventuell bis Heidel dringen

      Was:
      Früh am Morgen, noch bevor Priester Ferre, in der Stadt als Vater Ottavio bekannt, für die Morgenandacht die Pforte öffnete, hörte man ein stürmisches Klopfen und Schreien aus Richtung der Kirche. Eine der Mägde des Laubenhofes hämmerte gegen die Kirchentür und rief lauthals und panisch den Vater. Aufmerksame Mitbürger berichten, dass der Vater die Magd dann eiligst zum Laubenhofbegleitete, man hörte neben dem Klopfen, Schreien und Wimmern immer wieder die Worte „Es ist furchtbar, das muss das Werk Kzarkas sein!“, die die panische Magd wie von Sinnen ständig wiederholte.

      Gegen Mittag, so wird von den aufmerksamen Bürgern berichtet, sah man Vater Ottavio mit einem größeren Sack zur Kirche zurückkehren. Sehr zur Freude der Schulkinder wurde der dort gerade stattfindende Unterricht nach draußen verlegt und in „Naturkunde“ umgewandelt. Nico Martini wurde gesehen, wie er kurz nachdem die Kinder das Gebäude verlassen hatten, also noch während der Schulzeit, Nachrichten an folgende Personen aushändigte: Igor Bartali, Bruto Piccio, Alustin, Talasha Odorikage, den Hauptmann der Wache und Serania Kendall. All diese Personen fanden sich auch sofort nach Erhalt der Nachricht in der Kirche ein.

      Was hinter den verschlossenen Türen besprochen wurde, wissen nicht ein Mal die bestens informierten Ratschen von Balenos, da diese vor dem beginn der Versammlung eindringlich gebeten wurden die Bank zu verlassen, auf der sie jeden Tag saßen. Es hatte noch niemand gewagt hatte sie während ihrer Konversationen zu stören. Natürlich wurde sich auf dem Marktplatz über die Unverfrorenheit beschwert. Allerdings ohne größere Gerüchtsversuche über die Personen in der Kirche, außer ein gelegentliches „…wusste sich ja noch nie zu benehmen, besonders Damen gegenüber...“ oder ähnlich bagatelles.
      Angesprochene Wachmänner können nur berichten, dass es sich um eine „Angelegenheit größter Wichtigkeit“ handelt und „Maßnahmen getroffen werden um die Bürger der Stadt zu schützen, den Frieden zu wahren, und mit der Situation umzugehen.“

      Die Stände des Laubenhofes auf dem Markt blieben heute geschlossen, und auf dem Hof selbst traf man nur Severio Laube, der einen mehr oder weniger freundlich abwimmelte, egal welches Anliegen man auch vorbrachte.

      Am späten Nachmittag schlossen auch Clorince und Eileen ihre Stände um sich mit ihrem Vater, der nach der Versammlung aus der Kirche gekommen war, zurückzuziehen.

      Gegen Abend verhing Igor Bartali den Erlass, dass Schiffe Velia erst nach gründlichster Untersuchung, Durchsuchung und Befragung der Mannschaft verlassen dürfen. Jedes Schiff oder Boot, das dagegen verstößt, zahlt für die nächsten zehn Mal anlegen die achtfache Liegegebühr und den fünffachen Zoll auf Waren. Die Mannschaften einfahrender Schiffe haben an Bord zu bleiben, bis eine Befragung durchgeführt wurde. Da der Erlass auch für Fischer gilt, werden die Auswirkungen auch für diese spürbar. Auch wenn die Untersuchungen, Durchsuchungen und Befragungen bei kleinen Ein-Mann-Booten recht schnell von Statten gehen. Ein ähnlicher Erlass traf Fuhrwerke, Reiter und Wandrer. Es wurde schnell klar, in Velia war man auf der Suche nach jemandem, oder etwas.

      Im Wirtshaus Mondschein wurde abends wild spekuliert, was denn passiert sein könnte. Verschiedene Gruppen versprachen sich, zusammen zu arbeiten und sich immer abends im „Mondschein“ zu treffen um die Ergebnisse zu besprechen.

      Von wem:
      Einwohner von Velia, Ratschen von Balenos, Händler, Fuhrwerksführer, Wanderer, kurz jedem, der mit Velia Kontakt hat

      Wichtige Info!

      OOC: Herzlich willkommen zu meiner neusten Idee, und einem Experiment. Ich hoffe ihr habt Spaß und Freude an meiner Plotidee, die uns je nach Fortschritt, Aktivität und auch ein wenig Nachdenken ein paar Wochen beschäftigen soll. Ich agiere als Plotleiter, und der Plot hat ein (hoffentlich logisches) Ende, auf das ihr kommen könnt und sollt. Der Weg da hin ist das Ziel. Ich sage gleich, es gibt auch ein Ende für den Fall, dass ihr keinen Erfolg habt, aufgebt, oder nichts tut. Und falls ihr euch irrt oder total verrennt, greife ich nur ein, wenn alles aus dem Ruder läuft. Es ist als auch möglich falsch zu liegen. Solltet ihr Ingame Leute befragen wollen, stehe ich euch natürlich zur Verfügung. Sei es per emotetem oder gespieltem NPC, oder eben hier im Forum, im Discord für Kurzinfos oder Gespräche „im Off“ mit NPCs. Wie ihr lesen könnt, sind derzeit zwei Charaktere unserer Gruppe involviert, die sich aus unserer Truppe ein paar Gehilfen rekrutieren werden. Ich hoffe ich verstecke die Hinweise so gut, dass ihr sie finden könnt aber nicht so hell, das ihr gleich drüber stolpert. Eventuell schicke ich euch auch mal in die Irre…kurzum, das ist mein erster Versuch eines „Kriminalfalls“ im größeren Umfang, also seht es mit bitte nach, wenn es manchmal vielleicht etwas holpert, ich etwas übersehe oder ähnliches. Bitte beschreibt mir auch Dinge die eure Charaktere können oder wissen, die es vielleicht mit zu verarbeiten gilt, von denen ich nichts weiß.
      Noch ein wichtiger Punkt: Informationen die euer Char allein sammelt und erhält hat auch nur dieser. Wie und ob die weitergegeben werden entscheidet ebenso über den Ausgang des Plots.
      Viel Spaß!
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    • Wo:
      Velia

      Was:
      In den letzten Tagen wurde ein neues Wachbüro eingerichtet. Es befindet sich gegenüber des Trainingsplatzes. Die Einrichtung wurde von Anton Ferres gezimmert und die Anlieferung einer Gittertür führt zu der Spekulation, dass sich in dem Wachbüro auch mindestens eine Zelle befindet. Es wird vermutet, dass es in den nächsten Tagen eröffnet wird.

      Von wem:
      Anton Ferres, Schmied, Wachen, aufmerksame Bürger Velias, selbst beobachtet

      OOC ist es in Velia 3-1, Nehebkau
    • Wo:
      Velia und Umgebung

      Was:
      Livia Piccio, die Tochter des Schweinebauern Bruto Piccio wurde entführt! Diese Nachricht verbreitet sich seit heute morgen wie ein Lauffeuer. Besonders die Ratschen von Balenos, die selbsternannte "höhere Gesellschaft von Velia" werden nicht müde es wirklich jedem zu erzählen. Auch wird nicht ausgelassen, vielmehr extra betont, dass Camilla DiLombardo sich nur knapp von den infamen Unterstellungen der Stadtwache freisprechen konnte und beinahe aufgrund irreführender Beweise für mehrere Stunden im Wachbüro hätte vorstellig werden müssen, wie ein gewöhnliche Verbrecherin. Natürlich wird die Untadeligkeit der guten Freundin mehr als explizit hervorgehoben.

      In der Taverne Mondschein schient es auch kein anderes Thema mehr zu geben. Jeder verdächtigt jeden, aber besonders Livias Freundin Dana Conti gerät ins Kreuzfeuer. So auch heute morgen vor dem Gottesdienst, von dem sie, nachdem man sie von allen Seiten mit Anschuldigungen und Fragen bombardierte, unter Tränen davonlief. Anfängliche Unruhe und Vorwürfe, sie würde sich wohl Elions gerechtem Blick entziehen wollen, wurden von Vater Ottavio mit sehr eindringlichen Worten zur Ruhe gebracht.

      Auf Bitten von Igor Bartali gemeinsam mit Severo Laube, wurden dem Laubenhof zwei Wachleute zugewiesen, die eventuelle Selbstjustizversuche der aufgebrachten Bürgerschaft verhindern sollen.

      Von wem:
      Einwohner von Velia, Ratschen von Balenos, Händler, Fuhrwerksführer, Wanderer, kurz jedem, der mit Velia Kontakt hat
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    • Wo: Velia

      Was: Groß war die Freude nach dem Frühstück der Kinder im Waisenhaus. Grund dessen war eine große Holzkiste und ganz besonders deren Inhalt. Darin befanden sich so manch nützliche Dinge für den nächsten kalten Winter. Mützen, Schals und Handschuhe, sowie wärmende Decken. Auch Holzspielzeug und ein paar Märchenbücher zählten zum Inhalt der Kiste. Sogleich bauten die Kinder Mithilfe der neuen Decken sowie Bänken und Stühlen kleine Räuberhöhlen, in welche sich einige Kinder zurückzogen und sich gegenseitig, so gut sie es konnten, aus den Büchern vorlasen. Die anderen Kinder sprangen spielend mit dem Holzspielzeug im Schlafsaal umher, während so mancher Mitarbeiter den herumturnenden Kindern die so kurzerhand angelegten Wintersachen wieder abnehmen mussten. Es war ja schließlich warm.
      Doch woher dieser kleine Segen für das Waisenhaus kam, konnte keiner so recht sagen. Die beiden Männer die am gestrigen Abend die Kiste schleppend vorbeibrachten sagten, sie haben jemanden beim Tragen der Kiste geholfen und wussten nur das diese zum Waisenhaus sollte. Es sei wohl für die Kinder.

      Die Ratschen, welche sich mit ihren Geschwafel seit dem letzten Tag nahezu überschlagen, haben die beiden Herren natürlich genaustens beobachtet und glauben... nein sie wissen, dass doch bestimmt eine der Huren oder vielleicht doch gleich mehrere ihre armen Bastarde ins Waisenhaus gesteckt haben. Was soll ein Kind auch in einem Bordell?

      "Ach und überhaupt dieses Bordell! Das geht ja gar nicht.
      Und habt ihr mal gesehen wie diese eine Hure sich immer an die Walküre Odorikage herangeschmissen hatte? Diese soll sich ja nicht von ihrem Wege Elions abbringen lassen. Herrje... Na Elion sei Dank habe ich diese Dirne schon lange nicht mehr gesehen.
      Ach und diese Madame, die ist ja..." ~ Giuseppina di Coppola

      Die Wache, welche in der Nähe stand und die drei Damen sprechen hörte, konnte nur noch sehen wie die alte di Coppola auf einmal vestummte, große Augen bekam und auf irgendetwas hinter dem Wachsoldaten blickte . Als dieser sich umdrehte, sah er wie Madame Musou auf ihrem schwarzen Hengst gerade den Weg Richtung Stallungen passierte.


      Wer: Kinder, Leiter sowie die Mitarbeiter des Waisenhauses, Die Ratschen Balenos, zuhörende Wache

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    • Wo:
      Velia und umliegende Gebiete

      Was:
      Die Wache Velias führte gestern am frühen Nachmittag unter der Führung von Serania Kendall und der Walküre Talasha Odorikage eine Razzia in der Mondscheintaverne durch. Unterstützt wurden sie von Lizza Kiesel, Susi Sommerwind und angeblich auch Onizuca, der bereits vor der Razzia als Spion in der Taverne saß. Der Wirt und die Wirtin der Taverne wurden angeklagt, die Magd Livia Piccio entführt zu haben. Der Koch David Finto schien nicht zu den Verdächtigen zu gehören. Nach einem Handgemenge, bei dem ein Hafenarbeiter leicht verletzt und der Wirt sowie die Wirtin festgesetzt und der Wache übergeben wurden, wurde die Taverne zum Verdruss der Schaulustigen von der Wache geräumt. Dass die konsumierten Speisen und Getränke wohl nicht bezahlt werden mussten, dämpfte den Ärger nur wenig. Weitere Schaulustige trafen ein, wurden aber von den Wachen auf Abstand gehalten.

      Nach einiger Zeit, den Gerüchten zur Folge handelt es sich um einen Zeitraum von zehn Minuten bis vier Stunden, kamen die Walküre, Serania und ihre Begleiter wieder aus der Taverne. Und mit ihnen ein teuflischer Gestank sowie die Magd Livia Piccio, in ein weißes Laken gewickelt und getragen. Es wurde vermutet, dass sie tot ist, doch nachdem sie umgehend zum Heiler der Stadt gebracht wurde, ist man sich dessen nicht sicher.

      Leider erdreiste sich die Wache anschließend die Taverne vorübergehend zu sperren. Angeblich sind Aufräumarbeiten notwendig. Möglicherweise haben diese auch etwas mit dem lauten Knall, der kurz vor dem Wiedererscheinen der Ermittler aus dem Keller der Taverne erschallte, zu tun. Wachen, bewaffnet mit parfümierten Stofftüchern untersuchen daraufhin die Taverne. Der Wirt und die Wirtin werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit festgehalten.

      Die Gäste der Taverne tun ihre Enttäuschung über die vorübergehende Schließung kund, vor allem da kein Termin für die Wiedereröffnung bekanntgegeben wird. Die Wache hatte in den Abendstunden zwei Einbruchsversuche vereitelt. Die meisten Bürger verhielten sich jedoch gesittet und suchten die Osteria pesce della Velia und sogar die Tanzende Möwe als Alternative auf. Ein findiger Bauer verkauft am Platz vor der Taverne Bier aus dem Fass zu überhöhten Preisen. Auch dort kam es zu mehrfachen Handgemenge, sodass die Wachen eingreifen mussten. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt.

      Von wem:
      eigene Beobachtungen rund um die Taverne
      Bürger Velias
      Reisende, die sich in Velia aufhielten
    • Wo
      Velia und umliegende Höfe

      Was
      Ein Händler, der von Heidel nach Velia kam, blieb vor der geschlossenen Taverne stehen und glaubte, dass sich die ganze Welt gegen ihn verschworen hatte. Auf dem Weg vom Pass ins Dorf hatte er das Werk eines grausamen Sadisten gesehen. Der Kopf eines alten Mannes lag mitten auf der Straße vor den Überresten seines kleinen, zweirädrigen Wagens, der nur noch als Feuerholz dienen würde. Doch das war noch nicht alles. Mit Blut waren Zeichen auf die Straße gemalt. Der Händler behauptete auch, eine junge, blutverschmierte Frau gesehen zu haben, die sich in den Wald absetzte. Allerdings war er sich nicht sicher, ob seine Augen ihm nicht einen Streich gespielt hatten. Er hatte der Wache bereits alles berichtet und wollte nun einen Schnaps, doch die Taverne war geschlossen. Aufopferungsvoll brachte älterer Einwohner Velias dem Händler den gewünschten Schnaps und ließ sich die Geschichte nochmals erzählen. Unterdessen wurde die Geschichte von den Wachen Velias überprüft.

      Von wem
      Dem Händler in Velia oder einem Bürger, der die Geschichte bereits weitererzählt.
      Auf dem Weg zwischen Heidelpass und Velia kann das Werk selbst gesehen werden. Wobei die Wachen zumindest den Kopf des alten Mannes von der Straße räumten und dann die Zeichen von der Straße abmalten.

      Zusatz
      Wer es selbst sieht und sich mit antiken Sprachen auskennt, kann erkennen, dass die Zeichen zu einer uralten Sprache gehören, wie sie auch im antiken Riss gefunden werden. Sollte sich jemand die Mühe machen, einen Übersetzer zu finden oder es gar selbst übersetzen, kann in Erfahrung gebracht werden, dass folgendes geschrieben steht: „Voch ke ress kra sarak“ („Bring meine Steine zurück!“)
    • Wo:
      Velia und Umgebung

      Was:
      Im Laufe des Tages normalisierte sich der Betrieb am Hafen zu Velia wie an den Stadttoren wieder. Die Befragungen und Untersuchungen wurden eingestellt. Fuhrwerke, Reisende, Fahrende Händler und auch Schiffe können wieder mit dem gewohnten Prozedere die Stadt betreten und verlassen.

      Auf Nachfragen antworten die Wachmannschaften, dass die Maßnahmen notwendig waren, um ein Verbrechen in der Stadt aufzuklären, verraten aber keine Details.

      Unterdessen regt sich etwas nahe der Taverne. Es wird felsenfest behauptet, man habe Islin Bartali, die Frau Igor Bartalis und David Finto dort gesehen wie sie sich angeregt unterhielten, und auch kurz im Schankraum verschwanden. Des Weiteren sah man Susi Sommerwind mit zwei Tagelöhnern, die sie schon bei mehreren ihrer wahnwitzigen Projekte hatte, ebenfalls das Gebäude betreten. Sie soll das Gebäude wieder verlassen haben und einige weitere Leute angesprochen haben, die vor Kurzem oder längerem in Velia Arbeit gesucht hatten. Unter anderem zwei Fremde, eine Händlerin, die hin und wieder mit ihr gesehen wurde und die Haushälterin der geehrten Walküre Talasha Odorikage.

      Später soll sie sich etwas länger mit Igor Bartali unterhalten haben, und danach in der Nähe des Heilers gesehen worden sein.

      Von wem:
      Einwohner von Velia, Ratschen von Balenos, Händler, Fuhrwerksführer, Wanderer, Seeleute
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    • Wo
      Velia

      Was
      Heute Abend um acht Uhr gibt es ein kleines, spontanes Fest in Velia auf der Wiese hinter dem Trainingsplatz. Organisiert wird es von den Wachen der Stadt, eingeladen sind Familie und Freunde der Wachleute. Es wird jedoch gebeten, sich kurz anzumelden, damit endsprechende Mengen Speis und Trank besorgt werden können.

      Von wem
      Wachen und Bürger in Velia
    • Wo
      Florin

      Was
      In mehreren Trankmanufakturen in Florin kam es kürzlich zu Zwischenfällen, als bei der Herstellung verschiedenster Tränke eine starke Rauchentwicklung eintrat.
      Die Aufregung hielt sich allerdings in Grenzen, da der vielfarbig schillernde Rauch eine angenehm beruhigende Wirkung zu haben schien.
      Erste Untersuchungen ergaben, dass die Zutatenlieferungen an die Manufakturen anscheinend mit Motterkraut verunreinigt waren.
      Aktuell wird fieberhaft nach der genauen Zusammensetzung geforscht, mit der der aufgetretene Effekt reproduziert werden kann.

      Von wem
      Reisende aus Florin
    • Wo:
      Velia


      Wer:
      Talasha Odorikage, Igor Bartali, Santo Manzi


      Was:
      Heute konnte man die Walküre Talasha Odorikage, in Begleitung des Dorfvorstehers und des Arbeitervermittlers dabei beobachten wie sie die Straßen von Veila abgingen und verschiedenes auf einem Plan einzeichneten. Auf Anfrage teilten sie mit, sie würden sich um Velias Abwässer kümmern und eine Kanalisation planen.


      Von wem:

      Von Passanten und Arbeitern.
    • Wo:
      Velia

      Was:
      Lele kann in den nächsten Tagen immer wieder in der Nähe der Schmiede gesichtet werden. Anscheinend fertigt sie Zeichnungen davon an, oder beobachtet sie einfach nur?
      Meister Zechenheil ist anfangs irritiert, dann versucht er Lele zu verscheuchen. Letztlich sitzt sie immer wieder unter dem Vordach der Schmiede und fertigt Zeichnungen von Meister Zechenheil bei der Arbeit an, um eine Statue von ihm herzustellen, die er an seine weit entfernte Verwandtschaft senden könnte.
      Lele sieht sich bei ihrer Arbeit oft um, scheint mit ihrem Platz dort zufrieden, wenn auch immer wieder Sorge in ihren Zügen zu sein scheint.
    • Wo
      Velia

      Was
      Gestern zur frühen Abendstunde ritt eine ältere Frau, manche nennen sie bei ihrem Namen, Thelesa, mit einer weiteren, leblos wirkenden Frau über das Pferd gelegt, beim südlichen Osttor ein. Die leblose Frau wurde zum Heiler der Stadt gebracht und etwas später wurde eine Wache beigestellt. Soweit noch nichts Außergewöhnliches, doch seit den heutigen Morgenstunden verbreitet sich das Gerücht, dass diese Frau möglicherweise vor einigen Tagen für das Köpfen des Manns auf der Straße zum Heidelpass verantwortlich sei. Der Händler, der die Schreckliche Tat gefunden hatte, behauptet auf Beschreibungen der Frau hin, dass sie es gewesen sein muss, denn genau so jemanden sah er.

      Ein paar wenige erboste Bürger suchten daraufhin den Heiler auf, wollten Antworten von der Frau. Die Wache konnte die Leute jedoch beschwichtigen und zudem kam heraus, dass die junge Frau apathisch und nicht ansprechbar sei und es sowieso noch ungewiss ist, ob sie überleben wird.

      Cincia dal Villa hat höchstpersönlich einen verletzten Hausdiener, der sich dummerweise beim zubereiten des Frühstück verbrüht hatte, zum Heiler gebracht, denn sie sorgt sich natürlich rührend um ihre Angestellten – zumindest dieses Mal, und erzählt, dass sie die Frau gesehen habe: sie lag nur mit einem Tuch über der Lende im Bett. Ihre Haut ist aschfahl, die Augen geöffnet und an die Decke gerichtet. Abgemagert bis auf die Knochen, Cincia hätte sogar die Rippen zählen können, hätte sie es gewollt. Sie glaubt, dass sie es nicht überleben wird. Eine gerechte Strafe für einen Mörder, sagt Cincia!

      Von wem
      Die Ratschen von Balenos und aufgebrachte Bürger Velias
    • Wo
      Velia und Umland

      Was
      Die Taverne bleibt weiterhin geschlossen. Der erbärmliche Gestank, der einige Tage lang aus dem Gebäude drang ist aber nun nicht mehr wahrzunehmen. Es wird weiterhin erzählt, dass David Finto derzeit sehr oft bei Igor Bartali gesehen wird und mit ihm, sowie dessen Frau Islin Bartali, lange diskutiert. Außerdem wurden ihm eine größere Anzahl Kochutensilien zur Verfügung gestellt und in den Durchgang neben der Taverne "Mondschein" geschafft. Immer um die Mittagszeit dringt aus diesem ein angenehmer Duft nach frisch gekochten Mahlzeiten.

      Derweilen, so munkelt man wird allerhand Baumaterial in die Taverne geschafft und vor Kurzem sollen abgedeckte Möbelstücke aus ihr entfernt worden, und direkt zu Bahar geliefert worden sein. Als Baumaterialien werden Kalk, Steine, Sand, Unmengen an Wasser, sowie Holz und Steine genannt.

      Ferner sieht man immer wieder wie Susi Sommerwind mit einem Packen Schriftrollen in der Taverne verschwindet, und laut unterschiedlichen Aussage Minuten, bis Stundenweise darin verschwunden bleibt. Santo Manzi beschwert sich derweilen, dass seine Tagelöhner in großer Zahl von der Stadt angeheuert werden, und so die Erntehelfer knapp werden.

      Bei Fragen wird man an die Vorarbeiter "Ecke" und "Kante" verwiesen, die etwas von einem "Aus- und Umbau" im Keller erzählen, jedoch nichts genaueres sagen können, da die "Pläne und Beschreibungen sehr wirr" sind.

      Von wem
      Bürger Velias, Händler, Duchreisende, Ratschen von Balenos
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    • Wo
      Velia

      Was
      Der Hautpmann der Wache, sowieso schon ein älterer Herr, hat den Hut geschmissen. Es kam zu einer Auseinandersetzung mi Igor Bartali. Die beiden Herren beruhigten sich jedoch sehr schnell wieder und es endete damit, dass der Hauptmann seine Sachen aus der Stube räumte, Waffen und Ausrüstung zurückgab. Auf Nachfragen reagiert er mürrisch, aber es scheint – und das wird auch durch Hr. Bartali so wiedergegeben – dass er nun in den Ruhestand gegangen ist.
      Manch einer behauptet jedoch auch zu wissen, dass es den alten Hauptmann nicht recht war, von einer jungen Ex-Walküre bevormundet und von einem Hauptmann aus Calpheon beobachtet zu werden. Das sind aber nur Gerüchte und Nachreden, bei denen keiner weiß, was nun wirklich Sache ist. Aus den Wachsoldaten ist auch nichts herauszubekommen, im Gegenteil, sie verhalten sich sehr verschwiegen und geben bekannt, dass sie wie bisher einfach ihren Aufgaben und Befehlen nachgehen.

      Von wem
      Leuten in Velia
      Eigene Beobachtung in Velia
    • Wo
      Velia

      Was
      Spät in der Nacht, oder schon fast eher früh am Morgen begegneten der Nachtpatroullie zwei müde Gestalten mit einem Korb voller Kräuter. Es waren Onizuca, Hilfsarbeiter in der Möwe und die Schmiedegesellin Tilly Umha, die aus dem Wald vom Kräutersammeln zurückkehrten.
      Auf die scherzhafte Frage, ob sie sich im Wald auch Pilze geholt haben antwortete Fräulein Umha nur mit einem müden "Ich hoffe nicht."
      Eine kurze Untersuchung des Korbes ergab, dass er tatsächlich nur Kräuter beinhaltete, die beiden Personen durften ihren Weg dann fortsetzen.

      Von wem
      Stadtwache
    • Wo?
      Hafenstadt Velia

      Was?
      Die neue Walküre

      Seit ihrer Ankunft in Velia vor etwa anderthalb Wochen hat die Walküre Aveline Sorel ihre Zeit damit zugebracht, die Hafenstadt und ihre Bürger näher kennenzulernen und sich selbst vorzustellen.

      Während Aveline sich noch am gleichen Tag ihrer Ankunft beim Stadtoberhaupt Igor Bartali und dem hiesigen Priester Elions, Ottavio Ferre, vorstellte, pendelte es sich mit dem darauffolgenden Tag so ein, dass die Walküre nach ihrem frühmorgendlichen Gebet in der örtlichen Kirche das Hafenstädtchen erkundete und dabei mit dem ein oder anderen Einheimischen ins Gespräch kam.

      Zwar begegneten ihr in diesen Tagen einige Bürger Velias mit Skepsis oder Zurückhaltung, manche sogar mit direkter Abneigung - doch im Großen und Ganzen machte Aveline positive Erfahrungen.

      Jedem, der mit ihr etwas plauderte, teilte Aveline mit, dass man jederzeit zu ihr kommen könne, wenn man Rat oder Hilfe braucht.

      Man findet Aveline tagsüber üblicherweise in der Hafenstadt nah bei den Bürgern, bei der Meditation im Umland der Hafenstadt an ruhigen Plätzchen, in der Kirche oder daheim im bescheidenen Eckhaus, das die Walküre mit dem Hauptmann Falek aus Calpheon bezogen hat. Ansonsten ist es auch möglich, in der Kirche oder im Briefkasten des Eckhauses eine Nachricht für Aveline zu hinterlassen.

      Von wem?
      Bürger, Gewerbetreibende und Reisende in Velia
      Noot noot!

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    • Wo:
      Velia Hafen, Hafenlager, Promenade

      Was:
      Ein großes Handelsschiff unter fremder Flagge liegt wieder im Hafen von Velia. Der Name des Schiffs ist in Schriftzeichen geschrieben, die hierzulande nahezu vollkommen unbekannt sind. Die Hafenarbeiter, die für die Organisation des Durchgangslagers verantwortlich sind, nannten auf Anfrage den Namen "Asahi Maru"

      Die Mannschaft des Schiffes bleibt meist an Bord, Vertreter dieser werden aber, wenn man sie an Land antrifft, an Land oft mit Houjou Hibiki und Siriaka Jayeon gesehen.

      Auf Anfrage bei Hafenmeister ist eine Liegezeit von zwei Wochen veranschlagt.

      Von wem:
      Seemänner, Kneipengäste, Hafenpersonal, Fischer, Ratschen von Balenos
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    • Wo: Velia

      Was: Am gestrigen Abend konnte man beobachten, wie die beiden Angestellten der Tanzenden Möwe, Thaladrian und Varesh, gemeinsam am Strand entlang Richtung Velia spazierten. Hand in Hand haltend, schienen sich die beiden mit dem einen oder anderen Lächeln ausgelassen zu unterhalten.
      Ein paar Passanten, vielleicht auch regelmäßige Gäste des Hauses, grüßten die beiden und wechselten mit ihnen ein paar Worte. Einige wirkten besorgt und betrachteten Varesh, als sie diese darauf ansprachen, dass die Frau seit einigen Tagen schon nicht mehr regelmäßig in der Stadt gesehen wurde. Doch die Gesichter erhellten sich sogleich wieder, als Varesh ihnen wohl lächelnd erzählte, dass sie bedingt durch eine schwere Sommergrippe, welche sie direkt auf einer Geschäftsreise ereilte, einige Tage Ruhe brauchte.
      Mit Besserungswünschen und auf ein baldiges Wiedersehen, trennten sich die Wege und Thaladrian und Varesh setzten ihren Weg zur Tanzenden Möwe fort.

      Wer: Selbst beobachtet, Wachen, Ratschen von Balenos, Fischer, Arbeitendes Volk, Passanten

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BorgGiXtah ()

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