Gerüchte, Fluff, usw.

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    • Wo:
      Velia und Umland

      Was:
      Die Taverne "Mondschein" öffnet wieder ihre Pforten. Islin Bartali, die Frau des Stadtoberhauptes Igor Bartali, übernimmt die Leitung und Verwaltung, David Finto erhält eine Schankerlaubnis, sowie das Hausrecht und wird als Koch eingestellt.

      Nach einem größeren Umbau des Tavernengebäudes, wurde im Keller ein zweiter Zuber aufgebaut und beide mit blickdichten Wänden versehen, die Übernachtungsgästen zur Verfügung stehen. Auch wurden, drei Gästezimmer, sowie ein Schlafsaal für fünf bis acht Personen eingerichtet. Die ehemalige Wohneinheit des alten Wirtsehepaares, wurde zu einem Waschhaus mit Sanitärbereich umfunktioniert. Der Erlös aus dem Verkauf der Besitztümer des ehemaligen Wirtsehepaares wurde vollständig für den Umbau der Taverne aufgewandt.

      Nico Martini ist in der Stadt unterwegs und verbreitet die Kunde, dass die Taverne "Mondschein" ab sofort wieder besucht werden kann, und sich David Finto auf viele Gäste freut. Es würden verschiedene Getränke und Speisen zu moderaten Preisen angeboten, außerdem wird eine neue Schankmaid gesucht.

      Bereits in den frühen Abendstunden, kann man vereinzelt Gäste in die Taverne schlendern sehen, um die derzeitige Hitze mit einem kühlen Bier zu vertreiben.

      Von wem:
      Einwohner Velias, Händler, Reisende, Seeleute, Ratschen von Balenos
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)
    • Wo:
      Velia

      Was:
      Nachdem das große Schiff unter fremder Flagge mit dem Namen "Asahi Maru" am frühen Abend den Hafen Velias in Richtung offene See verlassen hatte, konnte man in der Nacht eine dichte Nebelwand erkennen, die sich schnell in die Bucht schob und den Hafen Velias einhüllte. Wer sich dem Nebel näherte, verspürte eine wohlige Schläfrigkeit. Kaum ein betroffener, schon gar nicht die Wachen, würden zugeben, etwa ein kleines Nickerchen gehalten zu haben.

      Der Nebel hielt sich etwa dreißig Minuten und zog sich dann schnell über die Bucht zurück. Croix, der Hafenmeister wirkte am Morgen sehr gut gelaunt und erzählte jedem, der es wissen wollte, oder auch nicht, dass er einen wundervollen Traum hatte und mit fünf Silberstücken in der Hand wieder aufwachte. Er erzählte, dass er von einer wunderschönen Frau träumte, die von einem weißen Schiff stieg, begleitet von engelsgleichem Gesang.

      Ähnliche angenehme Träume berichten einige Seeleute der angelegten Handelsschiffe im Hafen. Da es allerdings mitten in der Nacht war, gibt es nicht viele Augenzeugen. Diensthabende Wachen auf Runden die nicht am Hafen vorbeiführten berichteten am Morgen nur von einem Nebel am Hafen in der Nacht, der nach kurzer Zeit wieder verschwunden war.

      Von wem:
      Einwohner Velias, Seeleute, Ratschen von Balenos
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)

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    • Wo: Velia

      Was: Am frühen Morgen, als noch die leichte, aber dennoch schnell verfliegende Kühle der Nacht die Hafenstadt Velia umschlossen hatte, konnte man beobachten, wie die als Thelesa bekannte Frau mit ihrem Pferd Gin die Stadt am südöstlichen Tor verließ. Auffällig war dabei das reichliche Gepäck, welches das Tier auf seinem Rücken transportierte. Die Alte selbst, trug ihren Bogen und Dolch bei sich, sowie eine lederne Beintasche, welche an ihrem Gürtel und Bein befestigt war.
      Thelesa schien nicht in Eile, wirkte aber nachdenklich und konzentriert.

      Wer: Wachen, Passanten, Ratschen von Balenos, eigene Beobachtung
    • Wo
      Velia

      Was
      Der Heiler war zur Mittagszeit kurz ziemlich aufgeregt und hatte in der Taverne eine pampige Grießsuppe bestellt. Man munkelt, seine komatöse Dauerpatientin sei erwacht. Da so ein Gerücht natürlich umgehend einer Bestätigung bedurfte, lungerten in den Stunden danach abwechselnd ein paar Kinder in der Nähe seines Hauses herum und versuchten etwas in Erfahrung zu bringen. Als er die Suppenschale zurückbrachte, ließ er jedoch nur verlauten, dass sie schläft und Ruhe benötigt.

      Wer
      Kinder, Ratschen von Balenos, Tavernenbesucher
    • Wo?
      Hafenstadt Velia

      Was?

      Botschaft

      Vergangene Woche, am frühen Donnerstagabend, sah man, wie das Mädchen Yaramari trotz brütend heißer Temperaturen mit strahlendem Lächeln durch die Straßen von Velia lief. Am Wohnsitz der Walküre Talasha Odorikage, der Pferdezüchterin Susi Sommerwind und der Arbeiterstube von Iliaz Hamed warf das Mädchen eine an die jeweilige Person adressierte Botschaft in den Briefkasten. Der sorgfältig zusammengefaltete Brief soll angeblich mit dem Wachssiegel des Heiligen Ordens der Walküren vor den Augen unbefugter Dritter geschützt gewesen sein.

      Welche Botschaft die ausgeteilten Briefe wohl enthielten?

      "Weiß ich nicht und selbst wenn ich darüber Bescheid wüsste, würde ich dies aus vertraulichen Gründen nicht verraten!", erwiderte Yara auf die Frage einer neugierigen Einwohnerin und rannte davon.

      Von wem?
      Bürger, Gewerbetreibende und Reisende in Velia

      ________________________________________
      ooc-Hinweis:

      Alle Briefe stammen von Aveline Sorel und teilen den Empfängern in kurzen, höflich formulierten Sätzen mit, dass die Abreise wie geplant am 6. Tag des 8. Monats stattfinden kann und die Expeditionsteilnehmer bitte entsprechende Vorkehrungen treffen sollen. Die Briefe für Minuial und Talasha enthalten zusätzlich die Information, dass Aveline der Dolch von Nycasa ausgehändigt wurde und diese wie abgesprochen mit der Rückgabe des Dolches am Abreisetag rechnen kann. Im Brief an Minuial bitte Aveline zudem darum, diese Information an Nycasa weiterzuleiten.
      Noot noot!

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    • Hinweis
      Dieses Gerücht findet in der Zeit vom 17.08. - 29.08. statt


      Wo: Velia

      Was: Die Tage kommen und gehen und doch bleibt die Hitze in Velia ein stetiger Begleiter. Dennoch gönnt der Alltag seinen Bewohnern keine Pause bei dieser schier unerträglichen Wärme.

      So sieht man den Tagelöhner Iliaz Hamed gegenwärtig bei der verfrühten Weinlese an den seichten Hängen westlich der Stadt, da mehr oder minder dank des andauernden Klimas die Trauben bereits reif zur Ernte sind. Die Bewohner Velias sowie Kneipen, Gaststätten und andere Lokalitäten mit Speis und Trank, hoffen auf ein gutes Weinjahr und geben schon ihre ersten Bestellungen für den kommenden "Neuen Wein" bei den Winzern auf.


      Varesh kümmert sich derzeitig in ihrer Position als stellvertretende Geschäftsführerin um die Organisation der Tanzenden Möwe, da sich Madame Musou auf Geschäftsreise befindet und ist daher kaum außerhalb der Möwe anzutreffen. Onizuca hingegen wird oft in der Stadt gesehen, wenn er den einen oder anderen Botengang für die Möwe erledigt. Doch er wirkt als habe er nie die Zeit mehr als nur ein paar Worte zu wechseln.


      Die alte Dame namens Thelesa scheint sich, nach Auskunft von den Besitzern der Osteria, seit einigen Tagen vermehrt in ihr gemietetes Zimmer zurückgezogen zu haben. Gelegentlich haben sie jedoch beobachtet, wie Lele Solanum die alte Frau besucht. Doch hin und wieder kann man Thelesa auch unter den Olivenbäumen, in der Nähe des Trainingsgeländes, mit einem Buch sitzen sehen.

      Wer:
      //Wachen, Passanten, Tagelöhner, Weingutbesitzer, Ratschen von Balenos //

      //Gäste der Möwe, Passanten, Wachen, Ratschen von Balenos //

      //Besitzer der Osteria, Gäste der Osteria, Zimmernachbarn, Ratschen von Balenos//


      Neuer Wein

      Neuer Wein wird in seiner weißen und/oder roten Farbe auch genannt: Traubenmost, Jungwein, Federweißer, Federroter, Sturm, Suser/Sauser, Rauscher, Neier Woi/Weoi, Bitzler, Bremser,...

      Für alle die damit noch nichts anfangen können: Es handelt sich hierbei um unfertigen Wein, welcher entweder aus weißen oder roten Rebsorten gepresst wurde und dessen alkoholische Gärung gerade erst beginnt. Legt daher niemals eine Flasche von diesem Getränk hin, sondern stellt sie immer auf.
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