Gerüchte, Fluff, usw.

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    • Wo:
      Velia Hafen, Hafenlager, Promenade

      Was:
      Ein großes Handelsschiff unter fremder Flagge lag einige Tage im Hafen von Velia. Der Name des Schiffs war in Schriftzeichen geschrieben, die hierzulande nahezu vollkommen unbekannt sind. Die Hafenarbeiter, die für die Organisation des Durchgangslagers verantwortlich sind, nannten auf Anfrage den Namen "Asahi Maru"

      Die Mannschaft des Schiffes blieb meist an Bord, Vertreter dieser wurden aber an Land oft mit Houjou Hibiki und Siriaka Jayeon gesehen.

      Das Schiff hat den Hafen kurz nach Sonnenaufgang des Neujahrstages verlassen.

      Von wem:
      Seemänner, Kneipengäste, Hafenpersonal, Fischer, Ratschen von Balenos
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)
    • Der folgende Text wurde von Nihep verfasst. Ich poste ihn lediglich mit seiner freundlichen Erlaubnis.
      Wo:
      Valencia Stadt


      Was:
      Thyrianna schlendert durch die Gassen. Das allgegenwärtige Gemurmel der geschäftigen Bewohner Valencias in den Ohren. Der Geruch von Gewürzen auf den Basaren in der Nase.

      -In den Augenwinkeln ein junges Mädchen vielleicht vier oder fünf Jahre. Der Blick wendet sich dem Mädchen zu, es lächelt, blickt aber schnell scheu fort. Ist es Zufall, dass dort wo sie stand eine frisch gepflückte heimische Wildblume auf dem Boden liegt?

      -Eine Gruppe Jungen im Alter von etwa 12 Jahren lachen und schubsen sich gegenseitig. Ihr Blick wendet sich immer wieder Thyrianna zu. In ihren Augen liegt Übermut. Schließlich wird einer der Jungen aus dem Kreis geschubst, er läuft mit gesenktem Blick auf sie zu, im Vorbeilaufen berührt er mit rotem Gesicht ihr weißes Haar. Die übrige Bande läuft brüllend, johlend und lachend in die Menge.

      -Eine alte Frau nähert sich vorsichtig. Ein breites Lächeln zeichnet ihr runzeliges Gesicht. Mit tiefer Verneigung und den leise geflüsterten Worten: "Kal´mo shallav" reicht sie Ihr ein noch warmes selbstgemachtes Brot.

      -Zwei junge Männer nähern sich ihr. Einer ein breites Grinsen auf den Lippen, der andere blickt ernst, die Lippen zu einem Schlitz zusammengepresst. Er fällt vor ihr auf die Knie und murmelt kaum verständlich einen Satz. Der nun lachende zweite Mann übersetzt: "Er fragt euch, ob Ihr ihm die Ehre der drei Wünsche erweist, so ihr die drei des Hofschreibers erfüllt habt."

      -Eine junge Frau mit einem Neugeborenem auf dem Arm nähert sich ihr scheu. Bleibt vor der Weißhaarigen mit gesenktem Kopf stehen. Es dauert eine Weile bis die den Mut fasst etwas zu sagen. Dann hält sie ihr vorsichtig das Kind hin: "Oh bitte schenkt ihr Glück. Um mehr wage ich Euch nicht zu bitten"

      Und je weiter sie sich dem Nordwall nähert, mag es scheinen, dass durch das Raunen der Satz :"Marid nesham ´ach shakaru" zu vernehmen ist. Blicke senken sich und Gesichter hellen auf so sie sich nach den möglichen Sprechern umsieht.


      Von wem:
      Jeder, der in der Nähe war
      Thyrianna - gutmütige Ex-Seefahrerin, die zu oft ihre Nase in Dinge steckt, die sie nichts angehen
      Hinagiku Kaori - etwas verwirrte Maehwa-Kriegerin aus einem Land weit weit weg

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mira Koos ()

    • OOC: Dieses Gerücht nimmt Bezug auf diesen Text

      Wo:
      Valencia

      Was:
      In den Nachmittags- und frühen Abendstunden sieht man immer mehr Leute auf den Dächern Valencias, deren Anzahl nachts nur wenig schrumpft. Einige scheinen zu ruhen, andere laufen etwas unruhig umher, wieder andere spähen als würden sie etwas suchen. Die Bandbreite der auf den Dächern Verharrenden reicht vom einfachen Straßenjungen bis hin zum reichen Geschäftsmann, der es sich sogar leisten kann einen kleinen Unterstand aufzubauen, sodas ihm die Sonne nicht die Haut versengt.

      Man kann auch in der Stadt merken dass manche Menschen oft nach oben sehen, oder sich vorzugsweise an höherliegenden Plätzen aufhalten. Ebenso kursiert das Gerücht, dass einigen Straßenkindern Geld angeboten wurde, "Dachwache" zu schieben. Fragt man etwas genauer nach, bekommt man zur Antwort, dass man nach dem "Mann der nie am Boden ist" Ausschau hält. Eine Beschreibung wird aber mit einem süffisanten Lächeln verschwiegen.

      Von wem:
      Jedem, der in Valencia nach oben sieht.
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)
    • OOC: Dieses Gerücht nimmt Bezug auf diesen Text

      Wo:
      Valencia

      Was:
      Die Dächer Valencias werden belebter. Hin und wieder hört oder sieht man einen Hausbesitzer einen "Dachbesetzer" schelten und herunterbefehlen hören. Oftmals sieht man dann das Gesicht dessen nur ein oder zwei Dächer weiter wieder auf Ausschau nach "dem Mann der nie am Boden ist" hält. Geschulten und geübten Augen könnte nicht entgehen, dass vereinzelt Dächer die gestern noch besetzt waren, heute unbesetzt sind.

      Derweil tauchen im Rahawo Anwesen der Familie Ias, dem Gästeanwesen, unter diversen Türen vereinzelt Zettel auf. viele davon werden von der frisch eingestellten Putzkolonne aufgesammelt, und dem Arbeitgeber übergeben. Die beiden Hausdiener, die Tagsüber anwesend sind, haben auch alle Hände damit zu tun, dreiste Zettelboten abzuwimmeln oder wegzuschicken. Dennoch schaffen es einige Nachrichten unter den Türen hindurch. Die Boten achten darauf unauffällig vorzugehen, und zerstören oder entwenden auch nichts.

      Von wem:
      Jedem. (Rahwo Anwesen: Bewohner)
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)
    • Wo:
      Calpheon - Epheriaport

      Was:
      An der Mündung des Demis, nahe der Fischerstadt Epheriaport, förderte das Schmelzwasser der Berge mehrere Knochen zutage. Untersuchungen ergaben, dass es sich um menschliche Knochen handelte. Jedoch konnten die Überreste nicht einwandfrei zugeordnet werden, da die Knochen verstreut im Flussbett lagen. Man war sich jedoch einig, dass es sich in Anbetracht der Menge um mehrere Personen gehandelt haben musste.
      Bisher haben die zuständigen Behörden mehrere Vermutungen. Zum einen könnte es sich um die Knochen verunglückter Reisender handeln, welche vor Jahren in den Felsspalten verunglückt seien.
      Opfer der Pest, welche die Familien zu Beginn des Ausbruches ohne über die Folgen dieser Handlung nachzudenken, kaltherzig im Fluss entsorgten. Oder es handelt sich hier um einige Überreste von Soldaten die auf den unzähligen Schlachtfeldern der letzten Kriege für Ruhm und Ehr ihr Leben liesen.

      Großes Interesse setzt man nicht in die Aufklärung woher die Knochen genau stammen könnten, da die Zuständigkeiten zur Lösung dieses Rätsels hin und her geschoben werden.

      Zum derzeitigen Zeitpunkt werden die Knochen verwahrt, bis die Gelegenheit besteht jene beizusetzen.


      Von wem:
      Stadtwachen Calpheons, Epheriaports,
      Bürger die an jenem Tage als Schaulustige beim Fund der Knochen anwesend waren,
      Tratschtanten die alles von Mund zu Ohr weiterflüstern,
      Kinder welche die Knochen fanden,
      Behörden welche die Bearbeitung zwischen Calpheon hin und her schieben
    • OOC: Dieses Gerücht nimmt Bezug auf diesen Text

      Wo:
      Valencia

      Was:
      Die Dächer bleiben belebt, dennoch sind es nun vereinzelt weniger sitzende. Vor allen Dingen in den Randbezirken lichten sich die Dächer etwas. Ob die, die heruntergestiegen sind nun gefunden haben, was sie suchen, oder das aus einem anderen Grund geschieht, ist nicht einfach herauszubekommen. Bei genauerem nachforschen ist es möglich, dass man jemanden Trifft der auf die Frage nach dem "Dachsitzen" in Gelächter ausbricht und erklärt, dass man wohl einem Streich zum Opfer gefallen ist, und doch besseres und Wichtigeres zu tun habe als dort oben zu sitzen und einen Geist zu jagen.

      Am Rahwo Anwesen tauchen derzeit immer mehr Zettelchen, teilweise mit den absurdesten Nachrichten darauf, auf. Sie finden sich unter buchstäblich jeder Tür wieder. Man kann auch Menschen beobachten, die die Haupttreppe emporstiegen, am Eingang Halt machen und schnurstracks, unverrichteter Dinge wieder abziehen. Ob das an böse dreinblickenden Bewohnern liegt?

      Von wem:
      Jedem. (Rahwo Anwesen: Bewohner)
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    • OOC: Dieses Gerücht nimmt Bezug auf diesen Text

      Wo:
      Valencia

      Was:
      Die Dächer Valencias lichten sich langsam. Vor allen Dingen in den Vierteln mit den weniger betuchten, scheint das Dachsitzen mehr und mehr an Bedeutung zu verlieren. Waren es anfangs nur vereinzelte Dächer, die frei bleiben, so werden es mehr, nachdem es eine Ansprache auf dem Ostbasar gegeben haben soll. Dennoch halten die betuchteren Händler daran fest, die Dächer nicht unbewacht zu lassen. Je näher man den besseren Vierteln Valencias kommt, desto größer ist auch die Anzahl der besetzten Dächer.

      Derweil tauchen im Rahwo Anwesen weiter Zettel auf, jedoch lange nicht mehr so viele wie in den letzten Tagen.

      Von wem:
      Jedem. (Rahwo Anwesen: Bewohner)
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    • Wo:
      Valencia

      Was:
      Valencianischen Händlern denen vor einigen Tagen Edelsteine zum Tausch gegen die hiesige Währung angeboten wurde, beklagen einen erheblichen Verlust, nachdem die eingetauschten Edelsteine plötzlich zu Asche und Staub zerfielen. Sie erinnern sich grob an die Männer, welche die Steine eintauschten. Ein westlich erscheinder Mann mit eigenartigen Zeichnungen im Gesicht und einem ergrauten Auge. Zu seiner Seite befand sich ein Mann der einigen nicht ganz unbekannt sein dürfte. Ein unglücklicher Glücksspieler, der zwar im Besitz eines Freudenhauses, aber auch von imensen Schulden ist. Man sagt die Händler hätten die eine oder andere zwielichte Gestalt ausgesendet um ihr Silber zurück zu holen.

      Wer:
      Händler, Kunden, Wachen, Tratschtanten, Gesindel
    • Wo:
      Calpheon – Armenviertel (Haus Nr.1-1)


      Was:
      Nach beinahe einem Jahr Bauzeit wurde das neue Wohnhaus, welches im Armenviertel direkt am Demi steht, fertig gestellt. So manch ein Anwohner erinnert sich bis heute an den mysteriösen Brand der mitten in einer Frühjahrsnacht ausbrach und das Haus bis auf die Grundmauern niedergebrannte.

      Doch bis heute hört man noch so manche Person über dieses Ereigniss reden.

      Eine Frau, welche gegenüber des Gebäudes wohnt, vernahm unmittelbar vor dem Brand einen lauten Streit auf der Straße, wagte aber nicht aus dem Fenster zu schauen. Sie konnte nur hören, dass es sich um zwei Männer handelte, von dem einer oft ein krächzendes Husten verlauten lies.

      Wachen, die am nächsten Morgen die noch schwelenden Überreste des Hauses begutachteten, fanden unter einem der verkohlten Balken einen bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Körper.
      Leider konnte die Identität der Person bis heute nicht geklärt werden.

      Als man den damaligen Besitzer des Hauses darauf ansprach, wer die Räumlichkeiten zuletzt verwendete, so soll dieser berichtet haben, dass vor langer, langer Zeit eine Frau zu ihm kam und für gutes Silber dieses Haus gemietet habe. Er konnte sich aber aufgrund seines schlechten Gedächtnisses verschuldet durch sein vorangeschrittenes Alter, nur an die stumpfen, grauen Augen der Frau erinnern. Es war als hätten diese Augen einen Krieg miterlebt.

      So mancher Bettler will in den letzten Zügen des vormaligen Gebäudes einen Mann gesehen haben, der nahe des Hauses herumstand und dieses beobachtete. Auch werden sich die einen oder anderen Bettler an zwei Personen erinnern, welche so gar nicht ihrem Aussehen nach in diese Gegend passten. Ein hoch gewachsener Mann mit schwarzem Haar und edler Statur, sowie eine junge Frau welche mit ihren ungewöhnlich zweifarbigen Augen den armen Gestalten umso mehr auffiel.


      Von wem kann man es erfahren?
      • Bauarbeiter
      • umliegende Bewohner
      • Tratschtanten die alles von Mund zu Ohr flüstern
      • Wachen
      • Gesindel in Form von Bettlern und Plünderern



      Knochenfund am Demi

      Wer bezüglich des vorangegangenen Gerüchtes Knochenfund am Demi Nachforschungen anstellte, wird womöglich über die ein oder andere Stelle auf dieses Haus stoßen und die oben genannten Geschichten zu hören bekommen.
    • Wo:
      Velia, Schmiede

      Was:
      Obwohl Meister Zechenheil gerade auf Reisen ist, scheint es in der Schmiede geschäftiger zu sein denn je. Nachdem immer öfter bis spät in die Nacht laute Arbeitsgeräusche aus der Schmiede drangen, war es schließlich Aufgabe der Stadtwache nach dem rechten zu sehen.
      Dem diplomatischen Geschick des Sergeanten Heppenheft ist es zu verdanken, dass die Anwohner wieder Schlaf finden können. Der anwesenden Schmiedegesellin Tilly Umha wurde gestattet, das Werkstück in Bearbeitung fertigzustellen und es wurde verfügt, dass lautstarke Arbeiten spätestens nach der achten Abendstunde einzustellen sind. Bei Gerede, dass es sich um ein Werkstück handelte, das Sergeant Heppenheft sowieso abholen sollte, weil es ein Auftrag des Kommandanten der Stadtwache gewesen sein soll, ist nichts weiter als das, nur Gerede. Auch die Behauptung, dass die Verfügung nur akzeptiert wurde, weil eine nicht unbeträchtliche Summe den Besitzer wechselte, entbehrt jeglicher Grundlage.
      Die prunkvolle Axt, die der Kommandant seit kurzem trägt, befand sich schon länger in seinem Besitz und dass die Schmiedegesellin für eine größere Summe ein seltenes Metall einkaufte, war reiner Zufall.

      Wer:
      Stadtwache, Anwohner der Schmiede, um die Marktstände herum
    • OOC: Dieses Gerücht nimmt Bezug auf diesen Text

      Wo:
      Valencia

      Was:

      Im Laufe der Letzten Woche nimmt die Bevölkerung auf den Dächern Valencias weiter ab. Die meisten der Bürger kehren zu ihrem normalen Tagewerk zurück. In den ärmeren Vierteln der Stadt hört man hier und da ein Lachen über die eigene Naivität, in den Reicheren ist der Ton etwas schärfer, fragt man nach den Vorkomnissen der letzten Tage und Wochen. Ganz vereinzelt sieht man noch ein Handvoll Leute auf den Dächern verteilt. Ob diese das aus Schwachsinn, Eitelkeit oder purer Verzweiflung tun, mag man erfragen.

      Im Rahwo Anwesen finden derweilen auch weniger Zettel ein, nicht zuletzt weil die Putzmädchen, die eingestellt wurden angewiesen waren jeden Zettel sofort aufzusammeln und abzugeben.

      Von wem:
      Jedem. (Rahwo Anwesen: Bewohner)
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    • Wo: Velia

      Was:
      Zur Mittagsstund fuhr ein Karren mit vorgespannten Ochsen an der Schmiede vor. Auf der Lagerfläche befand sich abgedeckt von einem Tuch ein großer Gegenstand. So machne vorbeiziehende Person konnte einen kurzen Blick auf bearbeiteten Stein erhaschen, als sich die Gesellin des Schmiedes Zechenheil mit einem grauhaarigen Mann vor dem Karren über die Ladung unterhielt. Die beiden tauschten ein paar freundliche Worte aus und schon wurde die Ladung mit der Hilfe eines brummig erscheinenden Riesen, der allen als Türsteher der Möwe bekannt sein dürfte, in die Schmiede gebracht.
      Der Karren zog mit leerer Ladefläche von dannen und aus dem Inneren der Schmiede konnte man schon bald das altbekannte Hämmern hören.

      Von wem:
      All jene die um diese Tageszeit auf den Wegen verkehren
    • Wo: Velia

      Was:
      In letzter Zeit tummeln sich immer mehr Gäste in der "Tanzenden Möwe". Das Freudenhaus geht bereits weitgehenst seinen Geschäften nach. Hier und dort finden jedoch weiterhin noch die eine oder andere kunsthandwerkliche Tätigkeit zur Verschönerung des Geländes statt.
      Erst kürzlich begrüßte das Haus einen exotischen Neuzugang. Frisch aus Valencia eingetroffen dürfte die orientalische Dame bereits dem einen oder anderem Gast völlig den Kopf verdreht haben.

      Von wem:
      Gäste & Personen, die zu jenen Zeiten an dem Gelände vorbeigingen



      Hinweis:
      Das Freudenhaus steht den Spielern zur Verfügung und ihr dürft es gerne für euer RP mitnutzen.
      Ich bitte euch nur die Hausregeln zu beachten. Alle relevanten Informationen sowie die Hausregeln findet ihr im Lexikon Eintrag "Zur tanzenden Möwe". Bei Fragen könnt ihr euch gerne an mich wenden.
    • Wetter in Velia:

      Nachdem es ein paar laue Wochen gab, die jedoch nicht ausreichten, um den Schnee gänzlich zu schmelzen, auch wenn er zumindest von den Wegen und einigen Dächern weg ist, rollt eine weitere Kältewelle auf das Dorf zu. In den letzten Nächten war es wieder spürbar kälter als zuvor und auch tagsüber bleibt es wieder deutlich näher bei den -10°C als bei 0°C. Es ist jedoch eine trockene Kälte und der Himmel bleibt klar. Zudem hält sich der Wind stark in Grenzen.
    • Wetter in Velia:

      Wie es sich schon in der Vorwoche angekündigt hat, kühlte es in der Hafenstadt nochmals ab. Die Tageshöchstwerte sind trotz Sonnenschein bei -10°C in der Nacht kann es sogar auf unter -20°C abkühlen. Ein leichter Südwestwind ist für die Kälteströmung verantwortlich. In von der Brand geschützten Stellen bildet sich bereits etwas Eis auf dem Meer. Auch wenn vereinzelte Hafenleute befürchten, dass das Meer zufrieren könnte, was schon länger nicht mehr passiert war, so berichten Seeleute von einer warmen Strömung im Norden, die bald auch Velia erreichen dürfte und dann der Kälte ein Ende setzt. Glücklicherweise gab es noch keine Blüte, sodass es zu keinen langfristigen Schäden kommt. Die Kirche im Dorf wird ordentlich beheizt und bietet allen Reisenden sowie Dorfbewohnern, die ihr Haus nicht ausreichende beheizen können, Zuflucht.

      Die Wachschichten wurden von der Dauer halbiert, damit ein häufigerer Schichtwechsel stattfindet. Die meisten Betroffenen sind darüber froh, manche beklagen sich jedoch, dass sie nun zweimal statt einmal pro Tag arbeiten gehen müssen. An den Eingangstoren zur Stadt brennen wärmende Feuer nun tags und nachts. Der Preis für Brennholz ist gestiegen.
    • Wo:
      Velia

      Was:

      Aufgrund der derzeitigen Wetterlage wurde das Waisenhaus evakuiert und die Einwohner in die Kirche umquartiert, deren Schornstein noch gut unter Rauch steht. Das sorgt hin und wieder zu Spannungen mit den dort ebenfalls Unterschlupf suchenden, die aber durch den Elionpriester und nicht zuletzt auch durch Nico Martini beigelegt werden können. Beide haben laut Aussagen der Dorfbewohner alle Hände voll zu tun.

      Außerdem sieht man das Waisenkind Nico oft als Bote herumlaufen, und verschiedene kleine Arbeiten erledigen. Das verdiente Geld fließt nach seinen Aussagen direkt in die Kirchenkasse.

      Einige Bauern haben begonnen Nahrungsmittel und Decken in die Kirche zu liefern. Dennoch werden Stimmen laut, dass auch in der Kirche der Kälte nicht ewig getrotzt werden kann.

      Berichte über frierend gefundene Menschen in ihren Häusern häufen sich.

      Von wem:
      Bürger von Velia, Ratschen von Balenos
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)
    • Wo: Velia

      Was:
      Inmitten der nächtlichen Kälte kann so mancher Nachtschwärmer gesehen haben, wie ein wütender Mann sich auf der Straße unmittelbar vor der Tanzenden Möwe seinen Mantel überstreift. Dabei wirft er wüste Beschimpfungen und Drohungen an den Kopf des Türwächters, welcher recht unbeeindruckt seinen Platz neben dem Eingang zur Möwe eingenommen hat.
      Nach wenigen Minuten zieht der Mann von dannen. So manch einer wird ihm angesehen haben, dass es sich gewiss nicht um einen armen Tropf handelte, der allen Anschein nach vom Riesen vor die Tür gesetzt wurde.

      Von wem kann man es erfahren haben:
      • Mögliche Wachen auf Rundgang
      • Nachtschwärmer
      • Passanten
      • Hellhörige Waschweiber

      Hinweis
      Dieses Gerücht nimmt Bezug auf diesen Text: Der geprellte Geschäftsmann

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BorgGiXtah ()

    • Wetter in Velia:

      Der Wind hat gedreht und kommt nun vom Norden und bringt damit eine etwas wärmere Luftströmung mit. Zu Wochenbeginn merkt man es sehr leicht, vor allem durch Morgendunst und Wolken, aber nach zwei, drei Tagen wird es merklich wärmer und kratzt tagsüber trotz meist bedeckten Himmel an der "Null Grad"-Grenze. Nachts sinkt das Quecksilber im Thermometer noch bis auf -5°C. Durch den Wind und der Feuchtigkeit, die damit einhergeht, fühlt es sich aber nicht so viel wärmer an, wie zuvor. Die Lage rund um das Brennholz wurde noch kritischer und einige Leute haben sich in der Kirche eingefunden, da sie zuhause nicht mehr ausreichend heizen können. Alles in allem sprechen immer mehr Leute von einer Entspannung und milderen Wetter in den kommenden Wochen. Nach wie vor bleiben die verkürzten Wachschichten bestehen.
    • Wo:
      Velia

      Was:
      Ein Mädchen und ein Junge, beide um die acht Jahre alt, laufen durch die Straßen und rufen den Namen Maya. Sie sprechen auch jeden an und fragen, ob man ein kleines, schwarzes Kätzchen gesehen habe. Fragt man weiter nach, lässt sich herausfinden, dass die Familie (Eltern, die zwei Kinder) aufgrund der Kälte in der Kirche Zuflucht gesucht haben und nun zurück in ihr Haus sind. Die Kinder hatten ein Kätzchen namens Maya, das in der Zwischenzeit verschwunden ist.

      Von Wem:
      Jeder der diese Tage tagsüber auf den Straßen Velias wandelt, kann das mitbekommen.
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