Gerüchte, Fluff, usw.

    • Wetter in Velia:

      Diese Woche klettern die Temperaturen in Velia wieder über die 0°C Grenze. Zu Wochenbeginn regnet es häufiger und die auftauenden Wege werden matschig. Es weht nur ein leichter Nordwind. Gegen Mitte der Woche klart es auf und die Sonne ist öfters zu sehen. Während es nachts um die 0°C bleibt, steigen tagsüber die Temperaturen auf 5° und gegen Ende der Woche sogar auf 10°C.

      Die Wachen kehren wieder zum normalen Schichtwechsel zurück und die Lage um das Brennholz entspannt sich etwas, nachdem es einerseits nicht mehr ganz so kalt ist, andererseits auch weitere Bezugsquellen aufgetan wurden und sich einige Familien in der Kirche versammelt hatten.
    • Wo:
      Taverne Mondschein

      Was:
      Bruto Piccio, der Landarbeiter und manchmal Tagelöhner, der im Herzen Velias einen kleinen Schweinestall unterhält, hat in der Taverne "Mondschein" erzählt, dass er heute am frühen Nachmittag beim Verkaufen von Feuerholz, das er im Wald geschlagen hatte, von zwei unbekannten Männern genötigt wurde ihnen einen größeren Teil des über den Tag zurechtgehackten Holzes zu überlassen. Die beiden Männer, wohl Fremde, einer davon ein etwas in die Jahre gekommener Mann, der nach Alkohol gerochen haben soll, sollen mit serendianischem Akzent zu ihm gesagt haben "Die Mädchen brauchen das Holz dringender!" Vermutungen werden laut, dass eventuell die Mädchen der "Tanzenden Möwe" gemeint sind, einem erst kürzlich eröffnetem Etablissement, das auch während der kalten Tage geöffnet hatte und als sehr exklusiv gilt. Außerdem ist bekannt, dass zumindest ein alter Zausel dort regelmäßig gesehen wird.

      Von wem:
      Seemänner, Kneipengäste, Ratschen von Balenos
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)
    • Wo:
      Velia

      Was:
      Einige der Bauchladenhändler in Velia, die sich nun langsam wieder in der Stadt tummeln um nützliche Kleinigkeiten zu verkaufen berichten von Männern mit serendianischem Akzent, von denen Sie um ihre Tagesverdienste erleichtert wurden. Es handle ich angeblich um einen "Versicherungsbeitrag" dass ihrem Laden und den Waren nichts passiere. Einige berichten auch, die Männer hätten beim Fortgehen Dinge gesagt wie "eine gute Spende für die Mädchen" oder ähnliches und wären in die Richtung verschwunden, in der Tanzende Möwe sich befände.

      Auch die Betreuer des Waisenhauses berichten, dass sie "zum Wohle der Kinder" einen Obolus entrichten sollten. Die Männer wären aber mit der Ausbeute der Spendenkasse im Waisenhaus nicht zufrieden gewesen und schlugen vor, die Kinder für zur Beschaffung des Geldes arbeiten zu lassen. Schließlich gäbe es ja ein neues Etablissement in der Stadt, das sehr einfache, aber lukrative Arbeit anbiete. Sie warfen dann einen Stein auf das Fenster des Aborts des Waisenhauses und verschwanden in Richtung der Tanzenden Möwe. Das Fenster ging dabei zu Bruch.

      Nico Martini, das bekannte Waisenkind, fragt viel nach kleinen Arbeiten, die er erledigen könne um Spenden zu verdienen. Man sieht ihn des Öfteren mit Nachrichten oder einem beladenen Handwagen in der Stadt.

      Ermittlungen der Stadtwache ergaben nichts. Derzeit werden diskret Passanten, bevorzugt zugereiste, von der Wache befragt. Außerdem wurde wohl ein Wort in Gegenwart einer Walküre fallengelassen.

      Von wem:
      Dorfbewohner, Händler, Ratschen von Balenos
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)
    • Wetter in Velia:

      Wenig Wind und viel Sonnenschein sorgen dafür, dass es in Velia mit den Temperaturen weiter rapide nach oben geht. Tagsüber werden schon mehrheitlich +15°C erreicht und selbst nachts bleibt es deutlich im Plus. Der Matsch auf und abseits der Straßen trocknet auf und der Frühling beginnt sich zu zeigen. Frühjahrsblumen beginnen zu blühen, man hört wieder vermehrt Vogelgezwitscher und auch die Knospen der Kirschbäumen stehen kurz davor, aufzublühen. Erleichterung, einen weiteren, strengen Winter überstanden zu haben, macht sich in der Bevölkerung breit und allgemein wirken die Dorfbewohner wieder unbeschwerter. Die Leute, die ihr eigenes Heim nicht mehr heizen konnten und Zuflucht suchen, kehren wieder zurück in ihr Haus.
    • Wo:
      Velia

      Was:
      Wieder wird von einigen Händlern berichtet, die genötigt wurden ihre Einnahmen zum Wohle des Ladens und der Waren zu "spenden". Die Männer mit serendianischem Akzent gehen dabei nicht sonderlich subtil vor. Erstmals wurden auch einige Handelsschiffer um einen betrag Silber erleichtert, mit dem Hinweis, dass sich "in der Stadt bald einiges ändern wird".

      Die Alte Ketty soll bei der Wache gemeldet haben, dass die Männer, als sie sich weigerte zu zahlen, zwei ihrer Gläser mit eingelegten Früchten an der nächsten Hauswand zerschlugen und eins "als Trost für die Mädchen" mit sich nahmen. Das Glas wurde später von der Wache, natürlich leer, nahe dem Küchengebäude der "Tanzenden Möwe" gefunden.

      Das Waisenkind Nico Martini soll von zwei Männern bedrängt worden sein seine Tagesverdienste zum Wohle des Waisenhauses herauszugeben. Es soll ihm gesagt worden sein, dass man für ihn, oder andere Bewohner des Waisenhauses in so wörtlich "gewissen Geschäftszweigen durchaus Verwendung hätte". Außerdem wurde ihm ein blaues Auge verpasst, als unmissverständliche Warnung an die Betreuer des Waisenhauses. Nico versteckt dieses nicht und erzählt auf genaueres Nachfragen die Geschichte.

      Die Untersuchungen der Stadtwache, erst kürzlich eingestellt, wurden wieder aufgenommen und Vater Ottavio Ferre versprach, die Walküren zu bitten, sich mit der Sache auseinander zu setzen.

      Von wem:
      Waisenkinder, Dorfbewohner, Händler, Wachen, Ratschen von Balenos
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)
    • Wo: Die Wälder nahe Velias

      Was:
      In den frühen Abenstunden des gestrigen Tages, nahm die eine oder andere Person seltsame Wetterphänomene in den Wäldern nahe der beschaulichen Stadt Velia wahr. Jäger und Waldarbeiter welche den seltsamen Vorkommnissen am nächsten waren, berichteten von Blitzen und einem gleißendem Lichtstrahl. Die beinahe schon unheimliche Szenerie wurde immer wieder von aufkeimenden, gellenden Schreien begleitet, welche bedingt von den umliegenden Felsen aus verschiedenen Richtungen zu ertönen schienen.

      So schnell wie diese Ereignisse stattfanden, so schnell endeten diese auch wieder. Keiner der dies mitbekam, wagte es dem auf den Grund zu gehen.

      Wer:
      Wanderer, Waldarbeiter, Jäger, Tratschtanten, Wachen, Besorgte Bürger
    • Wo ?: In allen bekannten Städten und Dörfer vorzufinden. (Calpheon,Heidel,Velia,Olvia etc.)

      Wer ? Bewohner,Abenteurer,etc. Jede Person die sich in den o.g Städten herumtreibt, oder gar flüchtig vorbei schauen.

      Was ? Ein Stück Pergament. Verziert mit einem Papier Kranich und einem Siegel von dem Teehaus zur Schattenblüte.

      Man findet das Stück Pergament, neben der Ankündigung, der Eröffnung des Teehauses ''zur Schattenblüte'', in Olvia.
      Auf dem Pergament kann folgendes gelesen werden:


      Das Kontakte Roulette
      Ihr sucht Kontakte, oder gar die Liebe des Lebens?
      Vielleicht aber auch nur Geschäftspartner?
      Dann seid ihr bei uns genau richtig! Das Kontakte-Roulette
      unseres Teehauses ist das, was Ihr sucht!
      Für einen Termin schaut einfach beim Teehaus zur Schattenblüte vorbei!
      Wir erwarten Euch!


    • Wo: Velia

      Was:
      Eines Nachmittags in Velia nach Unterrichtsende der hiesigen Schule, will so mancher Bürger gesehen haben, wie ein junges Mädchen von einigen älteren Jungen geärgert wurde. Hin und wieder sollen die Jungs sie mit den Worten "Sommersprossengesicht" gehänselt haben, was das junge Mädchen jedoch versuchte zu ignorieren.
      Als die Buben sich mit ihren Äußerungen in einen Übermut steigerten, bemerkten sie nicht wie sich eine Reiterin der Szene näherte. Erst das Schnauben des Hengstes lies die Jungs herumschrecken und beim Anblick der Frau nahmen diese sogleich Reißaus, was wohl eher an dem mürrischen Ausdruck im Gesicht jener Reiterin lag. Das Mädchen hingegen blickte zu der Frau auf und nach einem kurzen Wortwechsel glitt die Frau von ihrem Pferd. Bald darauf gingen die beiden, mitsamt des Pferdes an den Zügeln, nebeneinander her und verschwanden in das Stadtinnere.

      Wer: Passanten, Tratschtanten, Schüler
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