Angepinnt Gerüchte, Fluff, usw.

    • Wo:
      Velia

      Was:
      Die Straßen Velias wirken ein wenig leerer als sonst. Irgendetwas scheint zu fehlen. Etwas, das auf den ersten Blick nicht sofort auffällt. Normalerweise sind nach frischem Schneefall die Straßen voller lachender Kinder. So mancher mancher Marktstandbesitzer flucht normalerweise in dieser Zeit viel, da Kellerrüben ein sehr begehrtes Diebesgut sind. Stecken diese dann erst einmal als Nase an einem Schneemann, gilt ein ungeschriebenes Gesetz, dass man diese Rübe nichtmehr verkaufen kann, da es dann eine Nase ist.

      Doch die Rübendiebstähle und die Anzahl der Schneemänner halten sich in Grenzen. Dabei scheinen Kinder auf dem Straßenbild auch nicht das zu sein, was man vermisst.

      Von wem:
      Einwohner von Velia, Händler, Gäste, Ratschen von Balenos

      Für Interessierte

      Willkommen zum Weihnachtsspecial. Wer schon einmal Dr. Who gesehen hat, weiß dass das nicht immer etwas Fluffiges ist. Es ist ein klitzekleiner Plot, Start heute und sofort, Ende 24.12. 12:00 Uhr Mittags. Legt sich euer Charakter auf die Lauer? Forscht er nach, was auf den Straßen fehlt? Hat er vielleicht selbst eine Idee? Schreibt mir eine PN mit euren Vermutungen oder Aktionen die euer Charakter startet. Dieser Plot wird keinen „Showdown“ haben. Er interveniert auch nicht mit derzeit laufenden Plots.
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      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)

      Pinsel bringen Leute zum Durchdrehen. (Siriaka Jayeon, Black Desert Online)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mikarion ()

    • Wo:
      Velia

      Was:
      Die gestern noch so besinnlich anmutende Vorfreude auf das Sternenlichterfest in Velia ist, seit einem plötzlich angeläuteten Mittagsgottesdienst, dahin. Der Duft von gebackenen Plätzchen und Lebkuchen verzieht sich aus der Stadt, die Straßen werden leerer, Kinder sind gar keine mehr zu sehen. Sogar die Ratschen von Balenos sprechen davon, ihre Treffen in eines ihrer Häuser zu verlagern. Der Cronmarkt am vierundzwanzigsten des Monats steht in Frage.

      Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Kunde, dass im Waisenhaus offensichtlich alle Kinder sowie das Betreuungspersonal krank sind. Derweilen haben vier Wachen mit Schwert und Bogen um das Waisenhaus Velias Stellung bezogen und sorgen dafür, dass sich diesem niemand nähert.

      Von wem:
      Einwohner von Velia, Händler, Gäste, Ratschen von Balenos

      Beim Gottesdienst (wer dabei war)

      Vater Ottavio bestätigte, dass im Waisenhaus wohl alle Bewohner praktisch über Nacht erkrankten. Er versicherte ebenfalls, dass es außerhalb des Waisenhauses bisher keine Krankheitsfälle bekannt sind. Er beteuerte ebenfalls dass bereits alles getan wird um dem Ausbruch einer eventuellen Seuche vorzubeugen. Igor Bartali wies die Bürger Velias darauf hin, dass niemand über den Verdacht informiert wurde um genau die Situation zu verhindern, die nun entstanden war.
      Die Betreuer im Waisenhaus waren sofort angewiesen worden die Tür verschlossen zu halten, und dafür zu sorgen, dass kein Kind das Haus verließ.

      Eine flehende Ansprache Nico Martinis, doch seine Familie nicht zu bedrohen, sondern lieber zu helfen zu dieser besinnlichen Zeit der Nächstenliebe, wurde betreten zur Kenntnis genommen.

      Es war spürbar, dass große Spannung in der Luft lag. Die Wache wurde angewiesen das Waisenhaus mit mindestens vier Wachen, mit zusätzlicher Fernkampfausrüstung, die Quarantäne sicher zu stellen. Es sollte sich niemand Unbefugtes dem Gebäude nähern, ebenso war jeder, der das Gebäude verließ sofort mit allen Mitteln, und ohne sich selbst zu gefährden, aufzuhalten.


      OOC

      Der angestubbste Plot ist so strukturiert, dass es keine ausspielbaren Ereignisse gibt, außer einer Auflösung. Es soll darüber gesprochen, und Maßnahmen beschlossen werden. Dabei reicht es nicht nur zu beschließen, sondern ich möchte per PN im Forum oder im Discord grob informiert werden, wer was wann tut.
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    • Wo:
      Velia

      Was:
      Die Menschen werden unruhiger. Obwohl Vater Ottavio sein bestes tut, sie bei dreimal täglich stattfinden Gottesdiensten zu beruhigen, wirken die wie eine angespannte Herde, die nur darauf wartet, zu sehen woher der Wolf kommt.

      Am Abend und in der Nacht wurden von der Wache drei Vorfälle gemeldet:

      • Einige Mädchen wurden gesehen wie sie Steine gegen die Fensterläden des Waisenhauses warfen. Ein paar gut gemeinte Worte eines Gardisten ließen sie wieder abziehen. Die Tochter des Gardisten war unter den Kindern. Ihr Unmut galt wohl dem Umstand, dass ihr Vater über das Sternenlichterfest arbeiten muss.
      • Ein Mann, offensichtlich betrunken wurde von der Wache erwischt wie er auf die Tür die Waisenhauses zu torkelte und Sachen wie "Raus aus der Stadt, Bastarde" lallte. Er konnte von den Wachen abgehalten werden sich weiter zu nähern. Allerdings musste leichte Gewalt eingesetzt werden.
      • Ein anderer Mann wurde niedergeschossen als er versuchte ein Feuer zu legen. Er reagierte auf keine Anrufe und war auch sehr schnell und zielstrebig. Er wird derzeit in einer Zelle behandelt.
      Die Berichte liegen im Wachhaus vor.

      Man munkelt davon selbst zur Tat zu schreiten, wenn die Stadtväter unfähig sind die Bevölkerung zu schützen. Vater Ottavio ruft immer wieder zu Nächstenliebe, Vertrauen an Elion und Sanftmut auf, besonders in dieser heiligen Zeit. Sind in der Kirche noch alle Leute ruhig, andächtig und einsichtig, hört man vor den Toren andere Töne.
      Man solle das Waisenhaus abbrennen, wenigstens ausräuchern. Wer sind diese Kinder eigentlich, dass sie jahrelang an der Brust der Stadt genährt werden, von ihrem Steuerzehnt? Am Ende werden sie doch nur Huren und Tagelöhner und setzen wieder neue Waisenkinder in die Welt.

      Von wem:
      Einwohner von Velia, Händler, Gäste, Ratschen von Balenos
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    • Wo:
      Velia

      Was:
      Vater Ottavio, der in den letzten Tagen drei Gottesdienste pro Tag abholte ging heute morgen persönlich durch die Stadt, um bei jedem Mitglied der Gemeinde zu klopfen und aufzufordern zum Gottesdienst zu erscheinen. Seine Laune soll wenig erbaulich gewesen sein. Auch in der Wache soll er gewesen sein und den Hauptmann aufgefordert haben, alle diensthabenden Wachen zu diesem Gottesdienst zu schicken.

      Für eine ganze Stunde am Vormittag ruhte die Stadt. Während der Gottesdienst abgehalten wurde.

      Beim Gottesdienst

      Es hatte sich der Großteil aller Einwohner Velias versammelt. Die drückende Stimmung der letzten Tage spiegelte sich in den Gesichtern der Einwohner wider, als Vater Ottavio hinter das Podest trat.
      "Es ist das erste Mal in meiner Geschichte als Priester dieser Stadt." begann er mit belegter Stimme zu sprechen. dass ich mich schäme vor Elion zu treten und um seine Vergebung zu bitten. Die Ereignisse der letzten Tage, kurz vor dem Sternenlichterfest, haben eine Seite an der Bevölkerung gezeigt, die mich zutiefst zweifeln ließen, ob die Worte des Allmächtigen je an ihr Ohr drangen. So war nichts weiter nötig als Hörensagen und Spekulation, dass sich die Bürger gegen unsere schwächsten, die Kinder der Stadt richteten! Ich weiß von den Plänen die geschmiedet wurden das Waisenhaus anzuzünden. Ich hörte was gesagt wurde aus euren Mündern! wetterte er weiter. Er erklärte, während er jedem einzelnen ins Gesicht sah, dass die Krankheit der Kinder im Waisenhaus kein Infekt, sondern eine Magenverstimmung war, die mit zwei Tagen Ruhe und etwas Magensalz schnell bekämpft werden konnte. Die Quarantänemaßnahmen wären nie nötig gewesen, hätten sich die Bürger nicht von falschen Unheilsbekundungen und den Stimmen einiger weniger aufhetzen lassen. Die Stimmung der Leute in der Kirche wurde mit jedem Wort betretener, während der Priester auch lobesworte für die Mitglieder der Gemeinde hatte, die sich nicht hatten von der Zunge Kzarkas anstecken lassen, ihre Hilfe anboten oder einfach abwarteten und den Stadtvätern im Namen Elions vertrauten.
      "Im Namen des Geistes des Sternenlichterfestes rufe ich euch auf, nein ich fordere euch auf. Nehmt eins der Waisenkinder für den Sternenlichtabend bei euch auf, und schenkt ihnen für einen Tag eine Familie. So sollen sie mit euch speisen und lachen und den Geist dieses Festes in eure Häuser tragen. Tut es nicht um Buße zu tun, sondern weil es richtig ist, meine Freunde. Elion ist gütig zu euch, also zeigt auch Güte mit seinen Geschöpfen!"
      Ein Raunen ging dass durch die Menge, als auf Vater Ottavios Geheiß hin die Türen geöffnet wurde, und alle Waisenkinder, angeführt von Nico Martini und den Betreuerinnen, jedes mit einer kleinen Kerze in der Hand, den Kirchengang entlangschritten, sich hinter dem Podest aufstellten und begannen ein Sternenlichtfestlied anzustimmen. Die Bürger Velias stimmten nach einer Weile in das Lied ein, und es war als wäre der Geist des Sternenlichterfestes neu entfacht.


      Geehrt für ihren Einsatz, ihre Güte, Weitsicht und ihren Mut wurden:


      Zum Ende des Gottesdienstes drangen die Menschen aus der Kirche und machten sich auf, ihre Stadt wieder in die besinnliche Stimmung zu hüllen, die sie noch vor ein paar Tagen hatte. Schneemänner wurden gebaut, Kinderlachen erfüllte die Straßen, sowie das scherzhaft wütende Rufen der Marktbesitzer deren Rüben sich in Nasen verwandelten. Der Duft frischer Plätzchen erfüllte wieder die Gassen und Straßen, die Geschäfte öffneten wieder. Und sah man da Livia Piccio und Dana Conti mit zwei Waisenkindern an der Hand?

      Von wem:
      Einwohner von Velia, Händler, Gäste, Ratschen von Balenos


      OOC

      Damit ist der Plot um die "Weihnachtsüberraschung" beendet. Das drohende UNheil wurde abgewendet, und ich bedanke mich für die Beteiligung, trotz dessen, dass es diesmal etwas schnell gehen musste.
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    • Wo: Velia

      Was: Auch die Angestellten der "Tanzenden Möwe" zelebrieren in gemeinsamer und gemütlicher Runde die Cron-Feiertage. Zum Anlass der Feierlichkeiten wurden die Geschäftszeiten über die Feiertage angepasst. Es mag seltsam wirken, doch anscheinend kann es sich die "Möwe" wohl finanziell erlauben, auf die so entgangenen Einnahmen zu verzichten.
      So bereiten einige der illustren "Großfamilie", wie unter anderem Coco, Thaladrian, Suzan und Gloria, kleinere Speisen ihrer Heimatstätten zu, während die anderen bei Dekoration und Anrichte helfen. Zu den Abenden sitzen sie dann alle versammelt am großen Tisch und speisen gemeinsam. Selbst ein mürrischer Meister Tenzin scheint, dank des oft nachgeschenkten Weins, eine "festliche" Stimmung aufkommen zu lassen. Auch Madame Musou nimmt trohnend am Kopf des Tisches an den Feierlichkeiten teil. Ihre sonst so verhärteten, ernsten Gesichtszüge wirken trotz der hohen Wangenknochen mild und sanft. Vielleicht liegt dies aber auch nur daran, dass eine strahlende Varesh stetig in der Nähe ihrer Herrin verbleibt und ihr nur gelegentlich von der Seite weicht.
      Mit Tilly und Lele hat die Familie der Möwe auch liebevolle und gern gesehene Gäste am gemeinsamen Tisch sitzen, welche mit musikalischer und künstlerischer Untermalung ihren Beitrag zu den Feierlickeiten beisteuern.

      Wer: Mitarbeiter der Möwe & Gäste
    • Wo: Velia

      Was: Nachdem der Jahresbericht der Wache fertigestellt, unterzeichnet und an die Obrigkeit von Velia sowie Calpheon in mehrfacher Ausführung verschickt wurde, bestimmt Hauptmann Falek für den Jahreswechsel Wachmann Pevas als seine Vertretung.
      Tags darauf, nach der offiziellen Übergabe während des Morgenappells, kann der Hauptmann beobachtet werden, wie er gen Heidel reist.
      Unter den Wachen wird gemunkelt, dass er dort Verwandschaft hat. Warum er diese wärend des Jahreswechsels, und nicht über die Festtage besucht hat, weiss niemand so recht. Es hat sie wohl niemand getraut zu fragen, und spekulieren mag man scheinbar öffentlich ebenfalls nicht.

      Wer: Wachleute, Stallarbeiter, Händler und Reisende auf dem Weg
    • Wo: Silberauen/Akademie

      Was: Dem aufmerksamen Beobachter, der gegenwärtig gemeinsam genutzten Unterkunft, auf dem Akamdemiegelände der Silberauen, wird es nicht entgangen sein, dass Thelesa die vergangene Nacht nicht im Haus verbracht hatte.

      Hinweis
      Minuial und Talasha kannten das gestrige Ziel Thelesas. Sollten sie selbst nachfragen oder es jemanden erzählt haben, dass Thelesa in das hiesige Badehaus gehen wollte, so erfährt man auf eine mögliche dortige Anfrage, dass die Alte mit einem Professor der Akademie gesehen wurde. Beide verließen gemeinsam das Bad und schienen vergnügt in einer Unterhaltung über historische Relikte vertieft gewesen zu sein. Wenn man etwas über die Ereignisse im Bad erfragen möchte, stößt man auf vornehme, aber nicht unhöfliche Diskretion.


      Wer: Die Bewohner der Unterkunft
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