Angepinnt Gerüchte, Fluff, usw.

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    • Wo: Velia

      Was:



      Gäste


      Zum frühen Abend erreichte, fast schon wie immer in letzter Zeit, eine kleine Schar bestehend aus Bewohnern Velias, nach Rast suchenden Händlern und anderer Gestalten, sowie so manch Durchreisender das östliche Tor Velias. Gemäß der anziehenden Temperaturen, welche kühl und feucht vom Meer herüberzogen, winkten die Wachen die Durchquerenden nach kurzer Sichtprüfung durch das Tor. Man wollte das Volk ja auch nicht im fast schon eisigen Wind stehen lassen. Aber vielleicht übertrieben die Wachen auch nur mit ihrer persönlichen Empfindung betreffend der Temperaturen und wollten selbst so schnell wie möglich in den Feierabend wechseln.

      So gelangte auch eine ältere aber rüstig erscheinende Frau in die Stadt, welche ein prächtiges, aber doch sehr durchgeschwitztes Pferd an Zügeln mit sich führte. Das arme Tier musste wohl einen langen Ritt hinter sich haben, wurde aber wohl direkt zu den örtlichen Stallungen gebracht und dort versorgt.
      Gerade beim Wachwechsel hatte man dann so manche Person vom Tor doch noch in der Stadt erblicken können. War es der Händler, welcher am morgigen Markttag hoffte, dass er seine Lederwaren unter das Volk bringen könne oder die Feldarbeiterin, welche mit geschwollenen Knöcheln nun zur Taverne eierte. Darunter war auch jene ältere Frau, welche sich ob des Windes wohl die schützende Kapuze übergezogen hatte, mit einer Jägerpfeife an der Plattform der alten Bastion stand und angelehnt an den Zinnen das Treiben im Hafen zu betrachten schien. Oder lag doch etwas anderes im Auge der Betrachterin?


      Wer: Stadtwachen, Passanten, Händler, Laufvolk, selbst gesehen - wenn vor Ort
    • Wo: Velia

      Was:



      Besuch

      Ein bisschen eigenartig soll es schon gewesen sein, als eine alte, doch sehr vital erscheinende Frau vor dem Mietzimmer der Gelehrten Lady Zhaytan auftauchte. Dem ersten Anschein nach, hatte diese Besucherin eine gewisse Ähnlichkeit mit der Archäologin von der Warth, doch wirkte dieses Weib deutlich kleiner als die alte Forscherin. Auch soll sich die Besucherin förmlich unter ihrer Kapuze verborgen haben und schien sich immerzu auf dem Laubengang zu den Gästezimmern umzusehen, als fürchte sie, jemand würde ihr zu nah kommen.
      Lady Zhaytan hingegen schien die alte Frau nicht in ihr Zimmer bitten zu wollen, doch irgendwie hatte es das störrische Weib doch in die Kammer der Gelehrten geschafft, nur um kurz darauf wieder rückwärts hinauszugehen. Vielleicht lag es daran, dass die schöne Elfe angeblich nur wenig an ihrem Leib trug, als sie die Tür geöffnet haben soll oder sie hatte gerade einen anderen Besuch. Sie soll ja scheinbar immer mal wieder einen schönen Herren mit pechschwarzem Haar und vollem Bart empfangen. Wie war gleich der Name des Mannes - Drust?
      Ist der nicht mit dem Bruder der schönen Elfe befreundet? Was der dazu nur sagen würde?

      Das alte Weib hingegen, sei dann recht zügig verschwunden, aber man will sie zuletzt zwischen der Schmiede und dem Freudenhaus gesehen haben.

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      Wer: Bewohner der angrenzenden Mietzimmer, Wirtspersonal, Laufvolk, die Ratschen von Balenos, selbst gesehen - wenn vor Ort
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