Gerüchte, Fluff, usw.

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    • Im Haus Ceos hat sich Graf Phineas Gaius Ceos ein paar mal darüber Luft verschafft, dass die "Guerras" ihm unnötig Arbeit verursachen mit Dingen, aus denen sie sich eigentlich heraushalten sollten. - Das bekamen allerdings nur Familienmitglieder und enge Vertraute zu hören.

      Aegarias rechte Wange zieren rötliche Fingerabdrücke von einer Ohrfeige und ein kleiner Kratzer ist da auch zu sehen. (Die Striemen sind zwei Tage zu sehen, der Kratzer wohl eine Woche lang).
    • Vor kurzem tauchte in Calpheon ein in die Jahre gekommener alter Mann in einfacher Kleidung auf. Wie ein Teil seiner Selbst trägt er einen ebenso verwitterten Krummsäbel mit sich. Begleitet wird der Mann von äußerst exotischen Gerüchen aus einer Pfeife. Ebenso eigenartig wie befremdlich sind die Zeichnungen auf seinem wettergegerbten Antlitz. Er taucht zwischenzeitlich in allen Vierteln Calpheons auf.
    • Tsatsuka wacht heute verkatert auf und verbringt doppelt so viel Zeit im Bad, wie sonst üblich. Wenn man am Vormittag mit ihr spricht, sind die Antworten eher unartikuliert, aber sie macht auch nicht den Eindruck, dass man mit ihr sprechen will. Erst gegen Mittag, nachdem sie eine kräftige Suppe gegessen hat, kehrt sie wieder zu ihrem normalen Verhalten zurück.
    • Kürzlich kam es zu zwei mysteriösen Todesfällen in Calpheon.

      Der erst 12-jährige Sohn des calpheonischen Teppichhändlers Darek und eine junge Schneiderin starben beide unerwartet, nachdem sie ihr tägliches Abendmahl eingenommen hatten.

      Beide Todesopfer klagten kurz vorher über Atemnot und Schmerzen in der Brust.
      Es wird untersucht, ob es sich um einen heimtückischen Giftmord handelt oder die Lebensmittel verunreinigt waren. Beide sollen Hühnerfleisch verzehrt haben.

      Der spurlos verschwundene Vater des Jungen steht zudem in dringendem Tatverdacht. Es heißt, er habe eine Affäre mit der Schneiderin gehabt. Er wurde zur Fahndung ausgeschrieben.
      Noot noot!
    • Bereits am frühen Morgen betrat Xineko das Anwesen Ceos. Bereits am Eingang gab es wohl kurzzeitig Probleme aber nachdem Xineko versicherte zu Leyla zu gehören und dies überprüft wurde lies man ihn passieren. Den Vormittag hat er wohl damit verbracht sich die Räumlichkeiten und den Hof einzuprägen dabei sprach er sehr wenig, blickte sich aber interessiert um.
      "Achte auf dein inneres Chili"

      "Ich Musa das Rhaida!"

      "Bam. Butterfly-Effekt"
    • Am heutigen Tag sammelten Mendred und Tsatsuka die anwesenden Familienmitglieder und Bediensteten beim Anwesen der Familie zusammen, um gemeinsam eine Ansprache zu halten. In dieser wurde anfangs Graf Phineas Gaius Ceos gebeten, die Familienverhältnisse in Bezug auf Mendred nochmals zu erklären. Mit einer nicht zu übersehenden Freude gab der Graf bekannt, dass Mendred sein Bastard-Sohn ist und es zu Gunst der Stabilität bisher geheim gehalten wurde. Daraufhin überließ der Graf den beiden Jüngeren wieder das Wort.
      Die beiden erklärten, dass auf Wunsch des Grafen Mendred legitimiert werden und eines Tages das Familienerbe übernehmen sollte. Die Überraschung über diese Offenbarung stand beinahe allen ins Gesicht geschrieben. Da die meisten Familienmitglieder und Bediensteten Mendred mochten, schienen sie sich auch zu freuen. Lorraine hingegen sah aus, als wäre die Todesstrafe über sie verhängt worden.

      Doch der Neuigkeiten nicht genug, gaben Mendred und Tsatsuka bekannt, dass sie im Zuge dieser Ereignisse ehelichen werden, um auch weiterhin für Stabilität innerhalb der Familie zu sorgen.
      Auch wenn die beiden es so aussehen gelassen haben, als wäre letzteres ihre Entscheidung gewesen, so war der Graf in späteren Gesprächen sehr darauf bedacht, zu erzählen, dass das alles zu seinen Plan gehörte. Bis dato gibt es keinen Termin für die Legitimation.
    • Tsatsuka ist seit der Verkündung vielbeschäftigt und vor allem an ihrem Schreibtisch anzutreffen. Sie scheint wohl einige Belange klären zu müssen und liest und schreibt dazu einiges.

      Aegaria war letzte Nacht ungewöhnlich lange außer Haus. Als sie zurückkehrte und gefragt wurde, wo sie so lange war, antwortete sie nur mit "in der Stadt". Sie wirkte nach der Heimkehr teils geistig abwesend und sie hatte einen unruhigen Schlaf, was auch vor der Tür zu ihrem Zimmer noch zu hören war. Am Morgen wirkt sie etwas zerstreut und spricht nicht viel.
    • Der Brief von Tsatsuka an Khaled


      Gräfin Tsatsuka Ceos an Khaled Phineas Ceos von Heidel



      Seid gegrüßt wertester Schwager,

      mit diesem Schreiben lass ich die frohe Kunde überbringen, dass die Erbfolge des Hauses Ceos gesichert ist. Seine Erlaucht hat bekannt gegeben, dass Mendred Forchhold nicht nur ein treu ergebener Diener ist, sondern ein Bastardsohn und legitimiert wird. Somit ist der Fortbestand der bedeutenden Familie gewiss. Als Zeichen der Anerkennung und um Stabilität zu geben, werden zudem Mendred und ich heiraten.

      Eure Kinder sind wohlbehalten in Calpheon angekommen und werden mit Liebe und Respekt behandelt.

      Mit Grüßen
      Gräfin Tsatsuka Ceos
    • Eine Bedienstete des Hause Ceos, soll angeblich an einem Abend, Essen und Wein in Xellesas Haus gebracht haben. Laut Ihrer Aussage soll der Sohn des Grafen, in den Aufzeichnungen und Büchern von Xellesa nach etwas gesucht haben. Was es genau war konnte Sie nicht sehen oder in Erfahrung bringen, da Sie freundlich aber recht schnell wieder aus dem Haus geschickt wurde.
      Hosiya sagt ich darf das !!!

      Trinkt aus Piraten , Yo - Ho....
    • In einer finsteren, abgelegenen Gasse in Calpheon treffen sich zwei düstere Kapuzengestalten mit weiblichen Kurven im Schutz der Dunkelheit. Geflüster und ein gefaltetes Stück Pergament wechseln den Besitzer und übergeben die Kunde über das Schicksal des Teppichhändlers Darek.

      Man munkelt, dass kurz darauf die Gräfin Tsatsuka aus dem Hause Ceos gesehen wurde, doch dies wird als dummes Geschwätz betrunkener Tavernengäste abgetan. Auch soll eine aufreizend gekleidete Frau mit valencianischen Zügen in der Nähe gesichtet worden sein.
      Noot noot!
    • Eine Bedienstete der Walküre Rieshiel des Sáints tauchte vor der Toren des calpheonischen Adelshauses Ceos auf. In ihren Händen ruhte die Abschrift einer alten Tagebuchseite - verfasst von der verschollenen Xellesa Ceos. Ob Zufall oder Schicksal es so gewollt haben, nahm ausgerechnet Xellesas Ex-Ehemann Khaled das Stück Pergament entgegen. Eine Wache berichtet, dass dem ältesten Sohn von Graf Phineas sämtliche Gesichtszüge entgleist seien und er nach der Herkunft der Abschrift gefragt habe. Die Bedienstete offenbarte angeblich, dass eine exotisch anmutende Heilerin nach einem erkrankten Familienmitglied des Hauses Ceos suche und in einer gewissen Taverne eine Nachricht zur Kontaktaufnahme hinterlassen werden könne.

      Khaled schickt daraufhin seinen Kammerdiener Nasir mit einer Botschaft los, um ein Treffen zu vereinbaren.
      Noot noot!
    • Würde Kitah jemals irgendwen mit nach Hause nehmen wollen -was bisher nie passiert ist, da es viel praktischer war sich bei Bedarf bei anderen einzunisten- dann war das oberflächlich betrachtet eigentlich sehr einfach, denn Kitahs Zuhause waren die Straßen von Calpheon.
      Was weit weniger romantisch war, als es klang, aber solange man nicht versuchte ein Picknick auf den Eingangsstufen eines Adeligenpalazzos der Oberstadt abzuhalten, war es eine ganz gute Wohnstube.

      Bei Kitahs tatsächlicher Behausung verhielt sich die Sache schon etwas schwieriger. Wer dort hin wollte, der musste schon ein paar Eigenschaften mitbringen, zum Beispiel Schwindelfreiheit und die Fähigkeit wie ein Eichhörnchen zu klettern... oder eine wirklich lange Leiter, dann reichte Schwindelfreiheit alleine auch aus.
      Den kleinen Verschlag, in der kaum einsehbaren Ecke zwischen den Dächern der Schmiede und eines großen Lagerhauses hatte Kitah sich selbst aus zusammengesammelten Brettern, Planken und Balken gebaut. Die windschiefe Konstruktion, die mittlerweile sogar ein Vordach mit Terrasse hatte (wie sie die paar Bretter und Schindeln mehr großzügig nannte), bot immerhin einen trockenen Platz zum Schlafen und an den gefühlt neunzehn einundzwanzigstel Tagen des Jahres, die zu kalt waren, sorgte der Kamin der Schmiede für ein klein wenig Wärme.

      An diesem Morgen wurde Kitah wie üblich vom beginnenden Rumoren der Arbeiter in der Schmiede geweckt und während sie sich in ihrer Hängematte den Schlaf aus den Augen rieb, lauschte sie dem Zwitschern der Vögel, für die sie immer eine Schale mit Körnern unter den Balken ihres Vordaches hängen hatte. Die Körner waren oft Getreide, das bei der Arbeit in der Mühle mal am Boden blieb, oder was sie an den Wegrändern um Calpheon so finden konnte. Sie hatte auch schon versucht in einem alten Eimer eine Sonnenblume zu ziehen, aber es wurde schnell offensichtlich, dass Kitahs Talent dafür nur eingeschränkt vorhanden war.
      Mittlerweile war die Schale für die Vögel der Umgebung als sicherer Essplatz so etabliert, dass sie sich nicht mehr daran störten, wenn Kitah verschlafen, mit verwuschelten Haaren aus ihrem Verschlag kroch und sich an dem geflickten Eimer wusch, in dem sie Regenwasser sammelte.

      Heute dauerte alles ein wenig länger, denn in der vergangenen Nacht hatte Kitah wieder in den Gewölben des Hafens im Ring gestanden. Während sie vorsichtig ihre Schrammen, die blauen Flecke und die aufgeplatzte Lippe befühlte konnte sie zumindest damit zufrieden sein, dass sie gewonnen hatte.
      Lange konnte sie sich aber nicht aufhalten, denn Kitah hatte versprochen heute in der Taverne von Noja auszuhelfen, also zog sie sich an und machte sich über Dächer und Gassen auf den Weg.

      Nojas Taverne war klein und einfach und auch das Essen dort hatte nichts mit den ausgefallenen und kunstvollen Speisen in den Palazzos des Adels zu tun, aber es war gerade diese Einfachheit und Nojas Kochkunst, die den Gästen das Gefühl gab, gerade ihr Lieblingsessen bei Muttern gegessen zu haben. Selbst wenn die eigentliche Mutter einen Kochlöffel nicht von einer Mistgabel unterscheiden konnte.
      Daher mieteten auch gerne mal Gäste aus der Oberschicht die Taverne, um dort üppig zu speisen und an solchen Tagen war Noja um jede Hilfe in der Küche froh. Kitah half ihr gerne, denn üblicherweise blieben immer viele leckere Sachen übrig und sie konnte sich danach richtig satt essen.
      Als sie um die Ecke bog, sah sie schon den Rauch aus dem Schornstein der Taverne aufsteigen, Noja hatte also schon begonnen den Herd anzuheizen...
    • Zum frühen Nachmittag des 10. Tages des Eismondes ritt eine alte Frau in verstaubter Kleidung auf einem bernsteinfarbenden Ross mit Gepäck in die Stallungen des Fischerdorfes Velia ein. Sie erkundigte sich bei dem Stallmeister nach dem Schifffahrtsamt und sei dann wohl mit einigen Papieren unter ihrem Arm hinunter zum Hafen gegangen.
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