Cocooma

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  • Cocooma, bekannt als Coco, ist eine vornehmlich im Begleitservice arbeitende Prostituierte.

    Inhaltsverzeichnis

    Name: Cocooma
    Spitzname: Coco
    Alter: 20.02.260
    Größe: 1,62 m
    Augenfarbe: gelb

    Biografie

    Cocooma wurde 260 in Valencia geboren. Sie entstammte aus einer ungewollten Schwangerschaft einer Prostituierten. Ihr Vater ist nicht bekannt, doch aufgrund ihres Aussehens ist er vermutlich westlicher Herkunft.

    Sahl el Karam, der Besitzer des Etablissements Balay sa kalipay, drohte nach Bekanntwerden der Schwangerschaft, den Säugling zu töten, sollte es sich dabei um einen Jungen handeln, da dieser nur Geld kosten würde. Sollte es jedoch ein Mädchen werden, so konnte es später für die Kosten aufkommen. Zur Erleichterung Cocoomas Mutter gebar sie eine Tochter.

    Cocooma wuchs in dem Bordell auf. Trotz der Umgebung war ihre Kindheit größtenteils nicht unangenehm. Neben ihrer Mutter kümmerten sich auch die anderen Freudenmädchen um sie, als wäre sie ihre Tochter und ersetzten somit den Vater. Da es dem Balay sa kalipay in den folgenden Jahren wirtschaftlich gut ging, entschied sich Sahl im Jahre 273 dazu, zwei weitere Mädchen in Cocoomas Alter aufzunehmen und sie für exquisitere Aufgaben ausbilden zu lassen. Die drei Mädchen lernten rudimentär Fremdsprachen aber vor allem, wie man sich in guter Gesellschaft bewegt und benimmt. Sie lernten zu tanzen und zu unterhalten, zu verführen und alle Wünsche eines Kunden zu erfüllen.

    Nach zwei Jahren der Ausbildung bot Sahl el Karam die drei Mädchen als ein neues Geschäftsmodell für die gut betuchte Gesellschaft an. Anstatt das Etablissement zu besuchen, kamen sie zum Kunden, begleiteten diese zu gesellschaftlichen Anlässen. Anstatt einer kurzen Zeit standen sie den ganzen Abend und auf Wunsch auch die Nacht über zur Verfügung. Zuerst wurde Skepsis entgegengebracht aber schon bald wurde der Service genutzt, indem wohlhabende Händler ihre Gesellschaft als Geschenk an Abgesandte ihrer Kunden machten, um sich deren Wohlsinnen zu erkaufen.

    Sahls Taschen wurden vor allem in den ersten Jahren gut gefüllt und sein Ansehen stieg und er entdeckte das Würfel- und Kartenspielen für sich. Immer wieder verlor er größere Mengen seines Silbers und wenn er keines mehr hatte, nahm er die Dienste der Mädchen als Einsatz heran. So kam es dazu, dass weitaus weniger privilegierte Leute in den Genuss ihrer Gesellschaft kamen und genau das wiederum den Wert der Mädchen herabsetzte und die Einnahmen minderte. In den letzten zwei Jahren mussten sie sogar hin und wieder im Bordell selbst arbeiten.

    Mitte 284 verlor Sahl sein gesamtes Silber in einem Spiel und schließlich auch zwei der Mädchen. Nur Cocooma blieb ihm noch. Er musste Schulden machen, um zu überleben und immer weniger Leute waren bereit, mit ihm Geschäfte zu machen. Seine Konkurrenz legte ihn schon mehrere Angebote für Cocooma vor, die er bisher jedoch alle ablehnte.

    In den Jahren als Begleitdame, wie es offiziell genannt wurde, lebte sie unter den Namen Coco. Sie lernte, dass manche Personen weniger Verlangen an einem erotischen Abenteuer als einem tiefsinnigen Gespräch oder einfach an einem aufmerksamen Zuhörer hatten. Anfangs wusste sie nicht so recht damit umzugehen, zumal ihre Allgemeinbildung nicht sonderlich gut war. Doch über die Zeit hinweg lernte sie selbst viel von den Gesprächen und hatte immer wieder Kunden, die sie an mehreren Abenden im Monat buchten, nur um zu reden.

    Genauso machte sie allerdings auch die Erfahrung, dass andere, in der Öffentlichkeit sehr vornehme und charmante Personen sich in das genaue Gegenteil verwandeln konnten. Und sie musste lernen, darüber hinwegzukommen. Gespräche mit den Freudenmädchen im Balay sa kalipay halfen ihr dabei weiter.

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