Haus Arrántir

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  • Das Haus Arrántir ist eine wohlhabende Kaufmannsfamilie aus Altinova.
    Hintergrund

    Die wohlhabende Kaufmannsfamilie Arrántir stammt aus Altinova.

    Gegründet von Brago Arrántir, einem mäßig erfolgreichen Kaufmann aus Altinova, wurde die Familie lange Zeit bloß belächelt und kaum beachtet. Als bei Brago eines schicksalhaften Tages ein chronisches Herzleiden ausbrach und er nicht mehr imstande war, ausreichend Silber zu erwirtschaften und die Familie zu ernähren, übernahm sein einziger Sohn Dolan die Familiengeschäfte. Dolan bewies deutlich mehr geschäftliches Geschick als sein Vater und baute mit Hilfe kluger Entscheidungen, feinfühligem Verhandlungsgeschick sowie skrupelloser Raffinesse und Kreativität über die Jahre hinweg ein florierendes Handelsimperium auf, das mittlerweile ein großes Anwesen bei Altinova und mehrere Handelsschiffe, darunter die Baja Brago, umfasst. Hierbei hat er sich nicht auf festgelegte Handelsgüter spezialisiert, sondern konzentriert sich auf das, was den Markt bestimmt: Angebot und Nachfrage.

    Sein einziges Faible dient dem Kauf und Verkauf talentierter und zuverlässiger Kämpfer, die er als Gardisten, Leibwächter, Stadtwachen, anderweitiges Sicherheitspersonal oder Agenten für Spezialmissionen für hohe Summen vermittelt.

    Mittlerweile gehört die Familie Arrántir dem Handelsverband von Mediah an und hat ein breit gefächertes Netzwerk an Beziehungen, Macht und Einfluss aufgebaut.

    Dolan ist verheiratet und hat drei Kinder. Sein Eheweib Valeska stammt aus einer altehrwürdigen calpheonischen Händlerfamilie und ist für ihren luxuriösen und verschwenderischen Lebensstil berüchtigt. Die Kinder Celia, Dolan Junior und Elise dienen gänzlich dem Wohl der Familie: Celia ist mit einem gut betuchten valencianischen Kaufmann verheiratet und erwartet ihr erstes Kind, Dolan Junior arbeitet für seinen Vater und baut die Handelsbeziehungen zu Calpheon weiter aus und die jüngste Tochter Elise kommt bald in das heiratsfähige Alter und wird derzeit ausgiebigst von ihrer Mutter auf ihre Rolle als Eheweib vorbereitet.

    Geheimnisse und Gerüchte

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    1. Die Bediensteten im Hause Arrántir sollen - mit Ausnahme der Leibgardisten und des Sicherheitspersonals - nicht auf freiwilliger Basis ihre Dienste im Haushalt verrichten. Man munkelt, dass die Herrin des Hauses, Valeska, es nicht einsieht, warum man Dienstpersonal für erbrachte Tätigkeiten entlohnen soll, da alle Bediensteten im Gegenzug kostenlos mit zwei Mahlzeiten und einem warmen Dach über dem Kopf versorgt werden. Aus diesem Grund sollen alle Hausdiener in Wahrheit zur Arbeit gezwungene Sklaven sein. Der tätowierte Schmetterling, den jeder Hausbedienstete auf seinem rechten Schulterblatt sichtbar zur Schau trägt, ist als persönliches Wappen von Valeska also kein Zeichen von Loyalität, sondern ein Symbol ihrer Gefangenschaft.

    2. Dolan Arrántir soll auf seinen Geschäftsreisen regelmäßig in Lusthäusern verkehren und sich seinen fleischlichen Gelüsten hingeben. Es halten sich hartnäckig Gerüchte, dass er manchmal exotische, gelegentlich auch widerliche Wünsche äußert, die von Erniedrigung über Dominanz bis hin zu brutaler Gewalt reichen. Sein Eheweib weiß angeblich Bescheid und nimmt an diesen sexuellen Praktiken gelegentlich auch teil. Hierzu soll das Ehepaar sich spezielle Lustsklaven auf das Anwesen holen. Ob diese Sklaven anschließend wieder gehen dürfen oder niemals mehr gesehen werden, weiß niemand Bescheid.

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