Shiyobi

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  • Shiyobi war eine Maehwa des Hauses Yamasensou. Nach der Vernichtung des Hauses zieht sie als Ronin durch das Land
    Alter:27 Winter

    Spezies: Mensch

    Herkunft: Orient, Provinz Shiroiyama, nördlich von Edoyama, ca. eine Tagesreise entfernt


    Größe: Um die 180 cm (warum weiß niemand so wirklich)

    Berufung: Maehwa

    Zugehörigkeit: ehemals Clan Yamasensou

    Verhalten: Shiyobi schätzt ihre Traditionen sehr uns richtet sich eigentlich immer nach
    diesen. Dennoch findet sie es schlimmer wenn Traditionen falsch ausgerichtet werden als wenn man sie gar nicht kennt.
    Sie legt viel Wert auf ihre Ehre, würde aber auch andere davon
    abhalten etwas sehr unehrenhaftes zu tun (z.B. Kindesmord).
    Normalerweise achtet sie aber genauso penibel darauf die Ehre ihres
    Clans bzw. Herren nicht zu beschmutzen. Als Gerechtigkeitskämpfer würde
    sie sich dennoch nicht bezeichnen, sie folgt einem Ehrenkodex,
    zusammengeschmolzen aus dem Kodex des Clans Yamasensou
    und dem Kodex der Maehwa. So würde sie es nie wagen über Tote schlecht
    zureden ganz egal was diese zu Lebzeiten angestellt haben. Auch in ihrem
    Umgang mit fremden schlägt sich dies nieder, so ist sie zu Fremden zu
    allererst sehr höflich und Freundlich, vorausgesetzt diese beschmutzen
    weder ihre Ehre noch bedrohen diese ihr Leben. Zu ihrem Herren und oder
    vertrauten ist sie sehr Loyal dennoch steht die Loyalität zum Clan an
    erster Stelle. Das einzige was sie wirklich fürchtet ist ein
    unehrenhafter Tod. Sie hat außerdem ein leichtes Vertrauensproblem mit
    Ninja und Kunoichi, da sie mit diesen öfter in Auseinandersetzungen
    verwickelt war zum Schutze ihres Herren.


    Aussehen: Shiyobi ist durch ihr Gesicht eigentlich klar dem Orient zuzuordnen, trotzdem
    hat sie für eine Frau aus der Region eine beachtliche Größe, warum weiß
    eigentlich niemand so richtig. Würde ihr Vater noch Leben wäre sie
    inzwischen sogar größer als dieser. Sie ist recht sportlich und
    trainiert, durch ihre Größe mag sie besonders dünn aussehen. Ihre Körper
    weist, neben einer Stichwunde im Bauchbereich und einigen Gebrauchspuren
    des Trainings, keine Besonderheiten auf. Die zwei Streifen in ihrem
    Gesicht sind laut ihr alte Maehwa Tradition im Gebirge, so trägt sie
    diese Bemalung voller Stolz.


    Ausrüstung: Shiyobi trägt über einer Kleidung aus Stoff eine Lederrüstung welche mit
    Plättchen einer Eisenlegierung verstärkt wurden. Die Rüstung ist in
    einem top Zustand und das obwohl definitiv Gebrauchsspuren zu erkennen
    sind. ,Da die Rüstung schon mehr Winter als Shiyobi
    gesehen hat handelt es sich wohl um ein Erbstück . Die Farbe der
    Rüstung ist an mildern Gefilde angepasst worden und sicher kein Original
    mehr. Ihr Hornbogen war farblich an die Farben ihres ehemaligen Clans
    angelehnt, der Versuch diese Farben an die veränderten Bedingungen
    anzupassen ist erkennbar, zum einen wurde das Clansymbol von der Tasche
    des Bogens entfernt zum anderen wurden auch die Muster verändert. Die
    Schwertscheide, welche durch eine Art Gürtel am Körper gehalten wird
    ist ebenfalls farblich verändert worden und eine Kordel in rot hängt nun
    am Klingengriff, jedoch so bemessen , dass diese im Kampf nicht
    behindert. Die Klinge an sich kann von einem Experten bestimmt auf 20
    Winter geschätzt werden und wird wohl gut gepflegt, da sie im Kampf
    nicht geschont wird. Sonst sieht man sie manchmal mit einer Tasche
    unterwegs. Ihr Armschutz welchen sie trägt scheint ebenfalls etwas
    verstärkt jedoch ist unklar wie genau. Neuerdings besitzt sie auch ein Speer mit einer fließenden, ungeraden Spitze. Glaubt man den Gerüchten so hat sie es in Velia anfertigen lassen.



    Vorgeschichte:

    Shiyobi wuchs als Tochter eines Musa im Dienste des Hauses Yamasensou auf. Als Erstgeborenen sollte auch sie eine Maehwa werden. So kam es das sie schon von Kindesbeinen alles lernte was eine Maehwa können sollte, z.B. Schwertkampf, Bogenschießen, Kampf mit Stangenwaffen und Speeren aber auch Orientierung im Gebirge. Denn das Haus Yamasensou war ein Haus im Norden und Berge machten einen nicht unerheblichen Teil des Einflussgebietes aus. Die Jahreszeiten des Trainigs vergingen und aus Shiyobi wurde eine gute Wächterin für den Fürsten und sein Anwesen. Nachdem sie 25 Winter alt war wurde sie in den Stand einer Maehhwa erhoben. Sie war mit dem Schützen des Anwesens betraut und kommandierte eine kleine Gruppe von vier Wächtern. Sie zeichnete sich durch unerschütterliche Loyalität aus sowie der Wertschätzung der Traditionen. Doch schwelende Konflikte mit anderen Familien führten zu aufkeimendem Krieg dem es sich zustellen galt, für Shiyobi war Krieg eine neue Erfahrung bisher hatte sie nur gegen einzelne Banden oder einzelne Leute, wie Ninjas und Kunoichi, gekämpft. Doch dazu sollte es nicht kommen ihr Herr betraute sie mit dem Schutz des Anwesens in seiner Abwesenheit und befahl ihr gleichzeitig im Falle seines Todes sich einen neuen Herren zu suchen statt den Weg mit der Klinge zu beenden wie sie es ihre Pflicht gewesen wäre So bewachte sie loyal das Anwesen mit einigen wenigen anderen sicher das der Herr und die Armee zurückkehren würden. Das führte dazu, dass sie von dem Tod des Oberhauptes der Familie Yamasensou erst mehrere Wochen nach dem Todestag erfuhren. Da ihr per Befehl das Beenden des Weges verwehrt worden war, zog sie los auf der Suche nach einem neuen Herren aber auch Antworten warum die Familie Yamasensou ihr das Beenden verwehrt hatte. Dieser Weg führte sie soweit in den Süden , dass sie die heimischen Gefilde bald hinter sich gelassen hatte. Sie erreichte Calpheon und rutsche dort in einen Komplott mit rein, mit einer Gruppe zog sie Richtung Glisch, nach einem Kampf gegen Söldner und einer Meinungsverschiedenheit mit Leuten der Gruppe verließ sie Glisch in Richtung Velia.

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