Alierana

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  • Rana wandert in Begleitung eines Adlers durch die Wälder. Immer wieder sieht man sie auch mit anderen tierischen Begleitern. Sie scheint immer wieder als Waldführerin zu arbeiten.

    Alierana


    Spezies: Mensch

    Alter: 21.09.266

    Größe: 160 cm

    Herkunft: unbekannt

    Aussehen:
    Alierana wirkt zierlich aber sehr sportlich, ihr feines, schwarzblaues Haar fällt ihr lose über die Schultern, meist ist ein Teil davon im Nacken zusammen gebunden. Sie hat große, strahlend blaue Augen, die sie in Kombination mit ihrer geringen Größe meist recht niedlich wirken lassen. Sie trägt weite, lockere Kleidung und ein Schwert, welches man sie aber seltenst benutzen sieht.

    Verhalten:
    Wenn Alierana sich wohl fühlt, ist sie quirlig und lebhaft, fühlt sie sich eingeschüchtert, verhält sie sich eher scheu und vorsichtig. Das Mädchen lässt sich schnell von Neugier packen, dann vergisst sie schon mal alle Vorsicht. Doch ist sie nie alleine, meistens ist einer ihrer Begleiter in ihrer Nähe und scheint über sie zu wachen. Große Menschenansammlungen oder zu volle Räume verunsichern sie schnell, sie wird entweder ruhig oder sie verlässt diese, egal ob das nun gewünscht ist, oder nicht.


    Hintergrund

    Seit Alierana denken kann, wurde sie von Wanderer beschützt und begleitet. Der Mann war dem Mädchen immer ein Rätsel, doch auch ein treuer Begleiter und Beschützer, ihre Familie. Er fand das Mädchen auf einem kleinem, zerstörtem Hof. Da er dort und auch in der Umgebung keine lebende Seele gefunden hatte, nahm er das kleine Mädchen mit, um sie selbst aufzuziehen. Schon recht schnell stellte sich heraus, dass das kleine Mädchen sehr schnell das Vertrauen mit Tieren aufbauen konnte. Es war fast, als würde sie diese verstehen und umgekehrt. Mit einigen dieser Tiere baute Alierana eine derart innige Verbindung auf, so dass diese sie überall hin begleiteten und als stille Wächter fungierten.

    Der Wanderer brachte Alierana Lesen und Schreiben bei und erzählte ihr viel über die Welt, die sie bereisten. Zudem schenkte er dem Mädchen ein Schwert und lehrte sie den Umgang mit diesem. Viel wichtiger schien ihm aber zu sein, dass sie lernte, wie man vermeiden konnte, es zu benutzen. So trainierte Alierana viel mit ihm, doch sah man sie nie, wie sie es wirklich benutzte.

    Gemeinsam bereisten sie die Länder. Alierana lernte viel über die Natur, gemeinsam legten sie verschiedene Landkarten an, boten ihre Dienste als Fährtenleser und Waldführer an. Während dieser Zeit brachte der Wanderer Rana viel über die Windmagie, die er bei ihr schon als kleines Kind gespürt hatte, bei. Für das Mädchen war die Windmagie wie ein beschützender Freund und Unterstützer, kein Werkzeug, um böses zu tun.

    Als Rana etwa fünfzehn war, begleiteten beide einen Händler ins calpheonische Reich zu einem der Höfe südlich der Stadt. Dort verschwand der Wanderer und ließ Rana alleine zurück. Rana, die das geheimnisvolle Gehabe des Mannes gewohnt war, machte sich zwar keine Sorgen, war aber verwundert, dass er ihr keine Nachricht hinterlassen hatte. Andeutungen, die er aber in den Wochen zuvor gemacht hatte, ließen sie erkennen, dass es für sie an der Zeit war, ihren Weg alleine zu gehen. Trotzdem war sie sich sicher, den Wanderer wieder zu sehen. Wirklich alleine fühlte sich das Mädchen selten. Ihre Neugier trieb sie letztlich zu der großen Stadt Calpheon.

    Jüngere Ereignisse

    In Calpheon lernte Rana die junge Siriaka kennen. Nach einem Zwischenfall bei einem Teppichhändler, wo der Riese Davaab Siriaka zu Hilfe kam, trafen sie sich gemeinsam mit Kaytoh, den sie dabei bemerkt hatten, wie er sie beobachtet hatte in einer Taverne. Rund um diese Ereignisse in Calpheon und später auf Hof Dias fand sich die sehr ungleiche Gruppe zusammen und musste wegen Kopfgelder aus dem calpheonischem Reich fliehen. [Genauere Zusammenfassung]

    Gemeinsam mit der Gruppe machte sich Rana auf dem Weg nach Glisch. Sie verhielt sich meist eher ruhig und beobachtend. Auf der Reise bewegte sie sich phasenweise auch etwas abseits der Gruppe, um das Gebiet auszuspähen oder mit dem Wind zu flüstern. Bis auf ein paar kleinere Ereignisse verlief die Reise nach Glisch ruhig. Sie lernten noch die Elfe Hosiya und deren Begleitung Xyliane kennen.

    Der Empfang in Glisch war unfreundlich, Bogenschützen und Kämpfer, die wohl nicht zu den Wachen von Glisch gehörten, versuchten sie gefangen zu nehmen. Während Rana und Zedith in Anbetracht der Übermacht sich ergaben, wollte sich der Rest der Gruppe nicht so einfach ergeben. Daraufhin versuchte auch Rana zu helfen, wenn auch mit viel sanfteren Mitteln ihrer Windmagie. Letztlich kam die Auseinandersetzung durch Nhourias Einsatz der Schwarzmagie zu einer Pause. Einer der Angreifer, angeführt von Hannah und Melvin, erkannte Zedith als Xellesa und es gelang ihnen, einen Waffenstillstand auszuhandeln. Yuyuka verließ die Gruppe zu diesem Zeitpunkt, Nhouria war geflohen. Der Rest begab sich in eins der Häuser von Glisch. Dort erfuhren sie, dass der Händler aus Calpheon wohl glaubte, die Gruppe hätte sich gegen ihn verschworen. Zudem erfuhren sie auch etwas über Zedith. [Genauere Zusammenfassung]

    Siriaka bestand darauf, Nhouria, die als Nutzerin der Schmarzmagie erkannt wurde, zu suchen. Davaab, Siriaka, Alierana und Zedith konnten Nhouria letztlich verletzt in einer Höhle finden und brachten sie zurück in ihre Unterkunft in Glisch. Zedith, aka Xellesa kümmerte sich um Nhourias Verletzungen.

    Gemeinsam machte sich die Gruppe auf den Weg zurück ins Calpheonische Reich, wo Xellesa mehr heraus finden wollte. Alierana hatte sich entschlossen, Xellesa dabei zu unterstützen. Auf einem Hof in der Nähe der Stadt stießen sie auf einen Mann mit seinem Sohn, deren mit einer großen Kiste beladener Karren feststeckte und das Zugtier kränklich war. Sie versuchten zu helfen, aber bald darauf erschienen Wachen, die den Mann verfolgten, weil dieser Rechnungen nicht beglichen hatte. Der Mann aber war krank und brach zusammen, als sich Siriaka mit seinem Sohn versteckt hatte. Die Wachen verbrannten Wagen und Leiche aus Sorge vor Ansteckung. Siriaka und Davaab entschlossen sich den Jungen zu seinen Verwandten zu bringen. Alierana und Xellesa machten sich nach Calpheon auf. Nhouria folgte den beiden mit Abstand. [Genauere Zusammenfassung]

    Alierana und Xellesa wurden über eins der niederen Stadtviertel in die Stadt geleitet. Alierana wurde von einer seltsamen, verstümmelten Gestalt angesprochen und vor Xellesa warnte. Nhouria erschien und setzte sich mit dem Mann auseinander, während sie Rana zu Xellesa schickte. Diese hatte vor einem Haus inne gehalten. Rana untersuchte das Haus, welches eine tiefgründige Gefahr und den Tod zu bedeuten schien. Rana konnte spüren, dass es bis vor kurzem eine lange Zeit nicht betreten worden war. Nhouria flüsterte Rana eine Warnung vor Xellesa zu, dann verschwand sie wieder. Xellesa und Rana machten sich auf den Weg, um eine Herberge zu finden. Doch bevor sie diese erreichen konnten, wurden sie angegriffen und von einander getrennt. Rana konnte ihrem Häscher entkommen und irrte noch eine Weile durch die Stadt, ohne eine Spur der anderen zu finden. Letztlich musste sie für den Tag aufgeben und begab sich in die Herberge, um sich zu erholen und ihr weiteres Vorgehen zu planen. [Genauere Zusammenfassung]

    Tags darauf begab sich Alierana auf die Suche nach Haus Ceos, wo sie entweder Hilfe für Xellesa oder diese selbst erhoffte. Letztlich gelang es ihr, das Anwesen von Ceos ausfindig zu machen. Dabei wurde sie unbemerkt verfolgt. [Story I, Story II]

    Alierana hatte Glück und die Gräfin von Haus Ceos empfing sie freundlich. Rana erfuhr, dass Xellesa gefunden und sicher in das Anwesen gebracht wurde. Alierana bekam ein Zimmer, so dass sie Xellesa weiterhin unterstützen konnte. Was Rana nicht wusste, war, dass man sie nicht mehr gehen lassen wollte. [Story III. Story IV]



    Gefährten

    Ranas wird meistens von einem Adler namens Hawkeye begleitet. Ist er nicht zu sehen, so jagte er sein Futter oder beobachtet das Umfeld. Sie scheint sich aber auch mit anderen Tieren gut zu verstehen. In warmen, trockenen Regionen gesellt sich gerne mal eine kleine Wüstenfüchsin namens Phiala dazu.

    Der Wanderer, Alieranas Mentor und Freund hat das Mädchen aufgezogen und in vielen Dingen, besonders jene, die naturbezogen sind, unterrichtet. Über ihn ist nur wenig bekannt.

    [Letztes Update: 28.01.2017]

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