Ferus, Aurelia

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  • Sittliche Badehausdame mit Herz
    Sternzeichen: Kamel
    Alter: 27
    Größe:168
    Herkunft: Olvia
    Geschwister: Zwei Brüder
    Titel: Fiore (Angestellte im „La Primavera“)

    Aussehen

    Ihre leicht gebräunte, weiche, typisch baleonische Haut passt sehr gut zu ihren blaugrünen, leicht schräg stehenden Augen, der Stubsnase und den sinnlichen Lippen. Das Gesicht ist von pechschwarzen Haaren gesäumt, die sie gern mit einem gleichfarbigen Band zu einem lockeren Pferdeschwanz bindet. Sie ist schlank und wenn sie kurzärmelig unterwegs ist sieht man die Ansätze der Muskeln an den Armen und den Händen. Sie trägt meistens nicht all zu teure, aber hochwertige und saubere Kleidung und schminkt sich dezent.

    Verhalten

    Aurelia versucht meist erfolgreich jedem mit einem Lächeln zu begegnen. Sie ist gesellig, zuvorkommend, hilfsbereit, manchmal charmant und stets um das Wohlbefinden der sie Umgebenden bemüht. Sie scheut sich nicht vor körperlicher Arbeit, ist aber auch nicht verstimmt, wenn man ihr Hilfe anbietet. Sie hört gern zu und beteiligt sich auch an Konversationen, Man sagt ihr eine ausgeprägte Kinderliebe und Feingefühl im Umgang mit diesen nach. Aurelia ist Eliongläubig, besucht die Kirche regelmäßig und glaubt an die Glaubenslehren. Von einer Fanatikerin ist sie sehr weit entfernt.

    Hintergrund

    Aurelia Ferus wurde als Zweites von drei Kindern auf einem Hof nahe Olvia geboren. Nebst der Tatsache dass sie als zweitgeborene, und dazu noch als Mädchen wohl niemals den Hof ihrer Eltern übernehmen würde, war das auch kein Ziel in ihrem Leben. Tatsächlich träumte sie immer Heilerin zu werden.
    Zum Ärger und zur Freude ihrer Geschwister, die ihr immer als Patienten zur Verfügung stehen mussten, kümmerte sie sich auch stets um die kleinen Wehwehchen, die eine Jugend in freier Natur mit sich bringt. Von ihrer Großmutter lernte sie schon früh das Nutzen von einheimischen Kräutern sowie das ein oder Andere Hausmittelgeheimnis. Sie besuchte die Schule für volle vier Jahre und kann deshalb problemlos lesen, schreiben und rechnen.

    Mit ihrem sechzehnten Lebensjahr sollte die Ausbildung beim städtischen Heiler beginnen, was Aurelias erklärtes Ziel war. Gewisse Umstände verhinderten jedoch eine Aussicht auf eine erfolgreiche Ausbildung, und so war schon nach kurzer Zeit klar, dass sie sich umorientieren musste. Der Heiler war nicht glücklich über den Wegfall des enthusiastischen Mädchens, half ihr aber, über seine Beziehungen, ihre Ausbildung umzugestalten. Bei einem Bekannten des Heilers lernte Aurelia Naturheilkunde. Ein Gebiet in dem sie förmlich aufging. Indes wurde auch bekannt, dass das örtliche Badehaus unter der Leitung des Baderehepaares einen Aus- und Umbau erhalten sollte, womit einherging, dass dort zukünftig mehr Personal gebraucht würde.
    Sie hatte nach drei Jahren Ausbildung bereits zu ihrem Meister aufgeschlossen und bekam sogar ein calpheonisches Zertifikat als Naturheilkundlerin. Mit offenen Armen wurde sie von den Besitzern des neu ausgebauten „La Primavera“ eingestellt.

    Aurelia verliebte sich mit achtzehn Jahren in einen Jugendfreund, mit dem sie sich zwei Jahre später auch verlobte. Dass der junge Mann an Arbeit nur wenig Interesse hatte, sah die über beide Ohren verliebte Aurelia, trotz der Warnungen ihrer Eltern und Freunde ganz anders.
    Anfangs begeistert vom Verdienst seiner Verlobten, ließ sich der Mann von Aurelia aushalten, die von einem einfachen, glücklichen Leben und natürlich Kindern träumte. Den Kinderwunsch schob sie immer wieder auf Anraten ihres Verlobten auf, da dieser befürchtete, Aurelia könnte als Mutter ihrer lukrativen Tätigkeit im örtlichen Luxusbadehaus nicht mehr nachgehen.
    Aurelia kaufte von ihren Ersparnissen ein kleines Haus in der Stadt und hoffte auch auf einen baldigen Heiratsantrag ihres Verlobten.
    Die zunehmende Beliebtheit des großen Badehauses der Stadt und somit auch die Aurelias war dem Mann mehr und mehr ein Dorn im Auge. Als Aurelia ihn bat gemeinsam in das kleine Haus einzuziehen, das sie mit viel Liebe und Mühe eingerichtet hatte, ließ dieser sie wissen, dass er die Verlobung aufhebt und mit einer Magd des Hofes seiner Eltern ein neues Leben in Calpheon beginnen würde.

    Aurelia widmete sich nun ganz ihrer Arbeit im „La Primavera“ wo sie bis heute arbeitet und eine hohe Stellung erreicht hat.

    Jüngere Ereignisse

    Sie lernte eine Frau namens Susi Sommerwind kennen, deren selbst hergestellte Öle eine nie dagewesene Qualität aufzeigten und auch eine Produktbreite abdeckten, die für das Luxusbadehaus ideal war. Siriaka Jayeon traf sie erst als Tochter Susi Sommerwinds, als beide im „La Primavera“ einkehrten. Später führte Aurelia die Schlussverhandlungen eines Versorgungsvertrages mit Siriaka, der die „Schatzkiste“ zum Hauptlieferanten für Öle und andere Pflegeprodukte machte, die von Susi Sommerwind hergestellt wurden.
    Die Walküre Teleniel Ceos entwickelte sich nach einem Besuch des Badehauses, gemeinsam mit ihrer Tochter Nassaria, dem charmanten Valencianer Nihep und der etwas rauen Thyrianna, zu einem Stammgast, dem, auf das Wirken Susi Sommerwinds hin und unter Beachtung des tadellosen Rufes der Walküre, sogar ein Hausbesuch Aurelias gewährt wurde. In der darauffolgenden Zeit kamen sich die beiden Frauen näher. Aurelia ist jetzt in einer Liebesbeziehung mit Teleniel Ceos.
    Derzeit betreibt Aurelia Anstrengungen um in Velia eine Zweigstelle des „La Primavera“ zu eröffnen.

    Gefährten

    Ihre Stute Chitoge erstand Aurelia von Susi Sommerwind

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